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Herausragende Beispiele für intelligente Sanierungen von Unternehmen gesucht

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m Gespräch mit Dr. Axel Stirl, Vorstandsvorsitzender PIN Mail AG
Wettbewerb

Im Gespräch mit Dr. Axel Stirl, Vorstandsvorsitzender PIN Mail AG




Wie ein privater Briefdienstleister auszog und um gleiche Voraussetzungen rang und Marktanteile gewann.

Seit April 2006 ist Dr. Axel Stirl (46) Vorstandsvorsitzender der PIN Mail AG und erlebte in dieser Zeit eine bereits wechselvolle Firmengeschichte. Über Jahrzehnte wurde der deutsche Briefmarkt von einem Monopolunternehmen beherrscht. Seit 1991 wurde der deutsche Postmarkt schrittweise privatisiert und im Jahr 2007 wurde am Ende dieser Entwicklung das Briefmonopol der Deutschen Post AG aufgehoben.

Susan Friedrich: Herr Dr. Stirl, wie wurde Ihr Interesse für die PIN Mail AG geweckt? Ihre Laufbahn begann bei der Deutschen Post World Net. Was hat Sie motiviert, bei einem privaten Briefdienstleister wie der PIN Mail AG zu diesem Zeitpunkt "anzuheuern"?
Dr. Axel Stirl: Nachdem ich vier Jahre bei der IVU Traffic Technologis AG - einen IT Software Haus in Berlin verbracht hatte, kam die Chance, Briefwissen mit IT zu verbinden und das in einem Schnellboot. Also, Schwimmweste an, rauf auf das Boot und rein in die gelben Wellen. Klein gegen Groß oder Passion gegen Tradition - es fühlte sich einfach spannend und damit passend an.
Susan Friedrich: Ohne Beteiligung der privaten Briefdienstleister wurde, unter politischem Druck seitens der Bundesregierung unter Kanzlerin Angela Merkel, ein sog. Postmindestlohn im Januar 2008 gesetzlich verankert. Erinnern Sie sich an jenen Moment, als Sie davon erfahren haben und was war Ihre erste Reaktion? Zu welchen Schlussfolgerungen sind Sie gelangt?
Dr. Axel Stirl: Ich erinnere mich genau: Mir wurde irgendwie kalt - so wie nach einem Unfall. Man schaut auf das tatsächliche, kann es noch nicht ganz fassen und fängt doch sofort an, sich mit den Folgen zu beschäftigen. Diese einseitige Machtdemonstration unter Mithilfe der Regierung hat mich von Deutschland entfernt. Ein Stück Heimat habe ich eingebüßt, weil ich immer an die Ausgewogenheit und Gerechtigkeit unseres Staates geglaubt habe.
Susan Friedrich: Wie beurteilen Sie die Tatsache, dass der Postmindestlohn im Jahr 2010 durch das Bundesverwaltungsgericht gekippt wurde?
Dr. Axel Stirl: Freude einerseits, denn wir hatten es wieder in der Hand unser Schicksal selbst zu bestimmen und haben damit Arbeitsplatzsicherheit gewonnen. Kopfschütteln andererseits, da unser Rechtsstaat den Schaden entstehen lassen hat und zwar völlig emotionslos. Noch heute suchen Betroffene nach einem neuen Arbeitsplatz.
Susan Friedrich: Mit der Einführung des Postmindestlohnes kamen die Sorgen und damit die Insolvenzen von Tochtergesellschaften sowie Entlassungen. Wie schnell kann ein Management auf diese äußeren Marktfaktoren reagieren?
Dr. Axel Stirl: Es zählt jeder Tag und "kann" ist ein muss. Dies ist allerdings Geschichte und da will ich es auch belassen. Dennoch: sollte ich mal mit einem kleinen Team Neues aufbauen, so wird sicher die Krisenerfahrung ein Auswahlkriterium für den ein oder anderen im Team.
Susan Friedrich: Ad-hoc erhalten Bankgespräche ein vollkommen anderes Gewicht; es wird neu justiert und Kreditrisiken werden neu bewertet. Welche Erfahrungen haben Sie während der Restrukturierungs- und Sanierungsphase und nach der Konsolidierung des Unternehmens mit dem Bankensektor gemacht? Wie haben die Kreditinstitute, auch angesichts drohender Forderungsausfälle, reagiert?

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Wir gratulieren !

20 Jahre DIBORA® aus Brandenburg




IMW e.V. Mitglied feiert Firmenjubiläum und Einweihung des Niedrigenergie-Firmengebäudes

Das Familienunternehmen beging mit über 100 Gästen aus dem In- und Ausland sein 20jähriges Firmenjubiläum. Gleichzeitig wurde das neu errichtete Firmengebäude am Firmensitz in Oranienburg eingeweiht. Das 400 Quadratmeter große Verwaltungs- und Lagergebäude wurde nach neuestem Energiesparkonzept errichtet. So hat das sog. Sonnenhaus lediglich jährliche Betriebskosten in Höhe von 200 Euro (s.b. auch Presseartikel "Applaus für Sonnenhaus").

Seit 1991 übernimmt das Familienunternehmen DIBORA Teilprozesse von Bauprojekten oder ergänzt vorhandenes Personal im Bereich der Errichtung von Infrastruktur. Dazu zählen u.a. Tunnel und Brücken. DIBORA war an der Entstehung des Brenner- Tunnels beteiligt. Des Weiteren ist DIBORA im Bereich von Trockentechnik tätig.

Im Jahr 2005 erfolgte der Generationenwechsel. Alexander Landgraf und Julia Landgraf-Stiehl die Kinder des Firmengründers, führen die Geschäfte unter Mitwirkung des Seniorchefs weiter.

Gemeinsames Gestalten ist ein wesentlicher Erfolgsfaktor eines Überganges und ein gelungenes Beispiel für Nachhaltigkeit in einem Familienbetrieb.

v.l.n.r. Alexander Landgraf (Juniorchef DIBORA), Julia Landgraf-Stiehl (Juniorchefin DIBORA), Reinhard Landgraf (Seniorchef DIBORA)
v.l.n.r. Alexander Landgraf (Juniorchef DIBORA), Julia Landgraf-Stiehl (Juniorchefin DIBORA), Reinhard Landgraf (Seniorchef DIBORA)
v.l.n.r. Udo M. Strenge (IMW e.V.) und Reinhard Landgraf (Seniorchef DIBORA) v.l.n.r. Udo M. Strenge (IMW e.V.) und Reinhard Landgraf (Seniorchef DIBORA)
Die Geschäftsleitung bat, auf Geschenke zu verzichten und stattdessen für das Projekt "Lions Quest" zu spenden. So erreichte man eine Summe von 1.400 Euro. Der Bürgermeister der Stadt Oranienburg Laesicke ließ ebenfalls eine Spende überreichen.

Auf Grund der hohen Summe konnte ein weiterer Teil zu Gunsten des RTL–Spendenmarathons "Lichtblick für Kinder in Brasilien" übergeben werden.


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Neue institutionelle Mitgliedschaft

VDF Vereinigung der Dienstleister an Deutschen Flughäfen e.V




Berlin, 20.10.2011 Die Vereinigung der Dienstleister an Deutschen Flughäfen e.V. (VDF) ist der IMW Interessenvereinigung Mittelständische Wirtschaft e.V. beigetreten.

Die Vereinigung der Dienstleister an Deutschen Flughäfen e.V. wurde im Jahr 2002 im Rahmen der Einführung der Bodenabfertigungsrichtlinie gegründet, die für die Dienstleister besondere, teilweise existenzbedrohende Bestimmungen zum Inhalt hatte. Die Gründung der Vereinigung war die logische Konsequenz und führte sogleich zum Erfolg für die Mitgliedsbetriebe.

Die Dienstleister an den Flughäfen sind mittlerweile ein integraler Bestandteil des dortigen Betriebes. Sie erbringen spezialisierte und hochqualifizierte Dienstleistungen, die immer mehr anspruchsvollen internationalen wie nationalen Bestimmungen unterliegen. Ihre Tätigkeitsbereiche erstrecken sich auf die Gebiete der Abfertigung von Fluggästen, Fracht und Post, Betankung, Bordverpflegung, Reinigung, Transportwesen, Sicherheit, Schulung sowie auf kleinere Spartenbereiche.

"Die weitaus größte Zahl der Mitglieder in der VDF sind dem Mittelstand zuzurechnen. Insofern ergeben sich hier weitere Möglichkeiten, mit Gleichgesinnten zusammenzuarbeiten und sich auszutauschen. Die IMW e.V. ergänzt unsere Aktivitäten. Durch die Mitgliedschaft eröffnen sich unseren Mitgliedern zahlreiche Vergünstigungen." Klaus Knöpfle, Geschäftsführer der Vereinigung der Dienstleister an Deutschen Flughäfen e.V.

"Ein Bündnis des Mittelstands, in dem gleichgesinnte Mittelstandsorganisationen eine immer stärkere Position gegenüber Entscheidungsträgern in der Politik in den verschiedensten Bereichen, die den Unternehmensalltag mittelbar und unmittelbar tangieren, ist ein erklärtes Ziel. Daher freuen wir uns über die Vereinigung der Dienstleister an Deutschen Flughäfen e.V. als weiteres instutionelles Mitglied.", so Susan Friedrich, IMW e.V. Vorstandsmitglied und weiter, "Der Einblick in die verantwortungsvolle Tätigkeit der Dienstleister an Flughäfen ist gleichwohl eine Bereicherung für die Mitglieder der IMW e.V. und führt darüber hinaus zu einem willkommenen Erfahrungsaustausch."



AGOLUTION
Ein Mitglied stellt sich vor.

Die Schwerpunkte des Unternehmens AGOLUTION GmbH, dessen Hauptsitz am Airport Dortmund ist, liegen in der Implementierung und der nachhaltigen Betreuung der ERP-Lösung Microsoft Dynamics NAV.

"Selbstverständlich existieren am Markt zahlreiche ERP-Lösungen. Für einen Geschäftsführer eines Unternehmens sollte Investitionssicherheit und Qualität als Auswahlkriterien maßgeblich sein und diese bietet Microsoft als einer der Weltmarktführer.", so Peter Frigger, Geschäftsführer AGOLUTION.

Neben der ERP-Lösung Microsoft Dynamics NAV betrachtet AGOLUTION auch stets die gesamten Unternehmensprozesse und schließt alle relevanten Themen, wie Server, Webshop-Anbindung, EDI/EDIFACT, Anbindung an Archivierungssysteme, etc. ein.

"Nicht kurzfristiges Handeln, sondern langfristige Lösungen und Partnerschaften stehen bei uns im Vordergrund. Dabei wird nach Kosten-Nutzen-Prinzip gearbeitet. Wir selbst betrachten uns eher als Prozessberater. Es geht darum, Unternehmen klare Wettbewerbsvorteile durch Einsatz der richtigen ERP-Lösung zu verschaffen. In heutigen Zeiten wird es, nicht nur gegenüber der finanzierenden Bank, immer wichtiger Liquiditätszahlen auf Knopfdruck zu erhalten, die wichtigsten Kunden für ein Unternehmen zu filtern oder die Stellschrauben so zu bedienen, dass die Produktivität im Unternehmen erhöht wird.", so Peter Frigger weiter.

Die Integrierung von bestehenden Unternehmensprozessen und die darauf abgestimmte Entwicklung von echten, innovativen Lösungen, schafft AGOLUTION für ihre Kunden messbare Wettbewerbsvorteile.

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Wissensvorsprung

Bundesweite Mittelstandsforen

Berlin, 19.09.2011 Großen Anklang fanden die die im September durchgeführten Mittelstandsforen in Oranienburg (Landkreis Oberhavel/ Brandenburg), in Münster ( Münsterland/ NRW ) und in Lübben (Landkreis Dahme-Spreewald/ Brandenburg) bei Unternehmen. Referenten und Gäste traten in regeDiskussionen über aktuelle Themen, wie Vereinbarkeit von Beruf und Familie sowie Unternehmensnachfolge inkleineren und mittleren Betrieben ein. Dabei stieß das Thema "Keine Prüfungsangst: Gut vorbereitet oder was Finanzbeamte und Ordnungsbehörden besonders kritisch prüfen." auf besonders großes Interesse. Gefördert werden die Mittelstandsforen auch von der örtlichen Politik und Unternehmen der jeweiligen Region.




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Wettbewerb

Zu Besuch bei der PIN Mail AG

Berlin, 31.08.2011 Die Mitglieder der IMW e.V. hatten die Möglichkeit, persönlich über einen Vortrag durch Dr. Axel Stirl, Vorstandsvorsitzender PIN Mail AG, die Entwicklungen, Tendenzen und Hintergründe des Briefdienstleistungsmarktes kennenzulernen und Hintergründe zu erfahren. Im Anschluss an den Vortrag wurden die Gäste durch das moderne Brief- und Verteilzentrum in Berlin-Mahlsdorf geführt. So wurden die einzelnen Arbeitsschritte erläutert. Beeindruckt hat die Teilnehmer/innen auch die vorhandene Maschinenausstattung zur Briefsortierung.




v.l.n.r. Frank-Michael Niehus (Obermeister Tischler-Innung Berlin), Susan Friedrich (IMW e.V.), Ass. Peter Wilms-Posen (Geschäftsführer Tischler-Innung Berlin), Udo M. Strenge (IMW e.V.)
Eine erfolgreiche Verbindung

5 Jahre Kooperation zwischen der Tischler-Innung Berlin und der IMW Interessenvereinigung Mittelständische Wirtschaft e.V.

Seit rund 5 Jahren sind die Interessenvereinigung Mittelständische Wirtschaft e.V. (IMW e.V.) und die Tischler-Innung Berlin durch eine assoziierte Mitgliedschaft miteinander verbunden.

Das übergeordnete Ziel beider Partner ist es, das Überleben der kleineren und mittleren Betriebe zu sichern, trotz teilweiser ungewollter Fehlentwicklungen in der Politik. So ändern sich dauernd die Vorgaben zum Unternehmensalltag; als Beispiele seien nur die Einstellung des mit Mühe eingeführten ELENA-Verfahrens, die unendliche Geschichte mit der Berliner Park-Vignette oder das Einführen der völlig ineffektiven Umweltzone genannt.
Die Berliner Handwerksbetriebe leisten viel mehr für den Umweltschutz, als sich das manch ein Politiker vorstellen kann. Mit neuen Heizkesseln ist die Innung Heizung, Klima, Sanitär ganz vorn. Genannt seien auch die neuen Standards in der Solartechnologie. Ganz zu schweigen von neuen Fenstern: Fenster spielen bei Maßnahmen zur Energieeinsparung eine wesentliche Rolle, und so ganz nebenbei geben sie jedem Gebäude seine besondere Gestalt. Sie sorgen für Licht, Luft und die Geborgenheit der Bewohner. Von 578 Millionen Fenstereinheiten in deutschen Immobilien sind 320 Millionen Einheiten auf einem veralteten Stand. Hier gibt es viel zu tun für das Tischlerhandwerk.

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Logo cap
Ein Mitglied stellt sich vor.

Die CAP & More Solutions GmbH ist ein junges Unternehmen, das sich auf individuelle Softwarelösungen spezialisiert hat. Für Kunden aus allen Bereichen und jeder Größe - vom internationalen Großkonzern bis zum kleinen Agenturbetrieb - werden professionelle, ihren Bedürfnissen angepasste Softwarelösungen entwickelt, die die tägliche Arbeit erleichtern, laufende Kosten senken und Prozesse optimieren.

Auch "Rescue-Dienste" gehören dazu: CAP & More Solutions GmbH übernimmt bestehende, stagnierende oder verfahrene Softwareprojekte und führt diese erfolgreich zu Ende. Dadurch wird dem Kunden der erhoffte Return on Investment (ROI) gesichert.
Die Dienstleistungen von CAP & More gliedern sich in drei Geschäftsfelder:
  • Consulting & Projektmanagement im Bereich Software Engineering
  • Entwicklung individueller Softwarelösungen
  • Entwicklung & Anpassung von Standardsoftwarelösungen


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Susan Friedrich, Vorstandsmitglied IMW e.V.
und Egmont Hamelow, Stellvertretender Landrat Oberhavel.
Bundesweite Mittelstandsforen

Weiterhin starkes Interesse

Vor mittlerweile mehr als 5 Jahren wurden regionale Informationsveranstaltungen, sog. Mittelstandsforen, deren Themenwahl auf die Bedürfnisse kleinerer und mittlerer Betriebe zugeschnitten ist, ins Leben gerufen. Die Mittelstandsforen der IMW e.V. starteten im 1. Halbjahr 2011 gleich in drei Regionen - Landkreis Dahme-Spreewald, Landkreis Oberhavel und Landkreis Münster wieder sehr erfolgreich.

Über 310 Unternehmen in Schönefeld, Fürstenberg und Münster haben das Angebot der örtlichen IMW e.V. - Geschäftsstellen und ihrer Partnerorganisationen, u.a. landkreiseigene Wirtschaftsfördergesellschaften, regionale Einzelhandelsverbände und Dienstleistungsverbände, sowie andere Unternehmensverbünde, wahrgenommen und sich über aktuelle Themen ausführlich und pointiert informieren lassen.

Die einzelnen Reaktionen der Teilnehmerkreise und die angestossenen Diskussionen mit Betriebsinhabern/innen zeigen, dass die Themen nicht nur aktuell, sondern für die Betriebe auch von besonderer Bedeutung sind. Aus diesen Themen, wie z.B. "Unternehmer haften immer und überall"; "Tourismusstrategie des Landes Brandenburg: Auswirkung und Chancen für Unternehmen aus Oberhavel"; "Keine Prüfungsangst; gut vorbereitet - oder was Finanzbehörden und Sozialkassen besonderes kritisch prüfen", ergab sich zusätzlicher Informationsbedarf, so dass in persönlichen Gesprächen auf die individuellen Anforderungen der Unternehmer/Innen abgestimmt, konkrete Hilfestellung geleistet wird.

Darüber hinaus wurde der Unternehmerstammtisch "FirmenSitz" der IMW e.V.- Geschäftsstelle Werne eine Erfolgsgeschichte. Er hat seit Start 2011 die Teilnehmerzahl kontinuierlich gesteigert. So nehmen die Werner Mitgliedsunternehmen, u.a. an der IMW e.V. Führung durch das Bundeskanzleramt in Berlin im September teil. Die Organisation der Reise nach Berlin wurde durch die Bundesgeschäftsstelle aktiv unterstützt.

Der Unternehmerstammtisch "FirmenSitz" ist ein lebendiges Beispiel für die Diskussion über aktuelle Themen rundum den Betriebsalltag von kleineren und mittleren Unternehmen.

Zu den Kunden zählen u.a. Kaufhäuser des gehobenen Segmentes, wie z.B. das Berliner Galeries Lafayette. EDSOR liefert europaweit.


Am 01.08.2011 in Werne, 19.08.2011 in Cambridge/Großbritannien, 08.09.2011 im Schloß Oranienburg, 12.09.2011 im Picassomuseum Münster und am 15.09.2011 in Lübben wird diese Veranstaltungsreihe mit weiteren thematischen Highlights fortgesetzt.


Jürgen Paul, Geschäftsführer WInTO GmbH
(Quelle: WInTO GmbH)

Lazzaretti - Münster
Luisa Scaramella, buono Sprachenschule, und Nico Rinelli, Steeldesign Münster


Edle Seide aus Berlin-Kreuzberg

Zu Besuch in der Krawattenmanufaktur EDSOR Kronen Stelly

Berlin, 24.06.2011 Der erste Blick der IMW e.V. Mitglieder in den Kreuzberger Hinterhof war zugegeben ein eher skeptischer. In jenem Berliner Hinterhof soll sich die älteste Krawattenmanufaktur Deutschlands befinden, die exklusive Kollektionen anfertigt? Schier unvorstellbar!
Die Mitglieder der IMW e.V. waren umso mehr überrascht, als sich die schwere Eisentür der EDSOR Kronen Stelly Krawattenmanufaktur öffnete. Stilvoll präsentiert sich die traditionsreiche Manufaktur im Stil der Goldenen 20iger Jahre. Rolf Kritzler, zuständig bei EDSOR für Betriebsorganisation und Führungen durch die Manufaktur, führte die Besucher in die EDSOR Welt der handgefertigten Krawatten, Schleifen, Einstecktücher und Kummerbunde. Das Unternehmen wurde 1909 von einem jüdischen Krawattenhändler gegründet. In weiser Voraussicht verkaufte dieser im Jahre 1934 und flüchtete rechtzeitig in die USA. Während der Kriegsjahre wurden keine Krawatten angefertigt.

Im Jahre 1953 übernahm Wilhelm Stelly das Geschäft und übergab das Unternehmen an seinen Sohn Günther Stelly. In Zusammenarbeit mit prestigeträchtigen italienischen Seidenwebereien kreiert Günther Stelly voller Hingabe stilvolle Designs. Eine unglaubliche Anzahl von 1.600 Stoffen entsteht pro Kollektion.

"Über die Jahre sind 120.000 Stoff-Designs entstanden.", so Rolf Kritzler.

Seit 1912 ist die Krone das Markenzeichen von EDSOR. Seit 2010 wird mit jedem EDSOR-Produkt ein Etikett mit einem Porträt von Jan-Henrik M. Scheper-Stuke verkauft. Er ist das neue Gesicht der Marke. Seit dieser Zeit ist Herr Scheper-Stuke Geschäftsführer und für PR und das Marketing verantwortlich.

Zu den Kunden zählen u.a. Kaufhäuser des gehobenen Segmentes, wie z.B. das Berliner Galeries Lafayette. EDSOR liefert europaweit.



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Hautnah erfahren und erleben durften die IMW e.V. Mitglieder den Herstellungsprozess einer dunkelblauen Krawatte mit gestickten Schmetterlingen in der Loft-Werkstatt. Frau Herrmann, seit über 10 Jahren bei EDSOR Kronen Stelly GmbH beschäftigt, zeigte die einzelnen Anfertigungsschritte vom Zuschnitt bis zur endgültigen Krawatte. Währenddessen erläuterte Rolf Kritzler die Geheimnisse einer qualitativ hochwertigen Krawatte. Wir danken für die angenehme Führung und neuen Erkenntnisse und Inspirationen der EDSOR Welt.



Neues Bündnis im Sinne der kleinen und mittleren Unternehmen



Im Rahmen eines Arbeitstreffens zwischen den Vorständen des "Europaverbandes der Selbständigen - Deutschland (ESD) e.V." und der "IMW Interessenvereinigung Mittelständische Wirtschaft e.V." am 26. Mai 2011 in Berlin wurde ein zukunftsweisendes Bündnis zwischen den beiden Dachverbänden auf den Weg gebracht.

Berlin, 26.05.2011 Die Zusammenarbeit der beiden Verbände umfasst unter anderem die politische Interessenvertretung, mit der Zielsetzung in einer möglichst starken Gemeinschaft, die gemeinsamen Forderungen zur Verbesserung der Rahmenbedingungen für kleine und mittlere Unternehmen noch effektiver durchzusetzen ohne die Identität und Besonderheiten der beiden Verbände zu vernachlässigen.
Dokumentiert wurde das neue Bündnis durch die Erklärung der gegenseitigen Mitgliedschaft. Für die IMW e.V. unterzeichnete die Vorsitzende Susan Friedrich und von Seiten des ESD-Präsident Kuni Ludwig Both die Aufnahmeanträge.

"Neben der Stärkung unseres Einflusses auf politische und wirtschaftliche Entscheidungsprozesse erwarte ich im Hinblick auf die besonderen Kompetenzen und Erfahrungen beider Verbände, dass die Mitglieder von IMW e.V. und ESD von den sich bietenden Synergie-Effekten erheblich profitieren werden", erläutert ESD-Präsident Both mit Blick auf die Möglichkeiten, die sich aus der Kooperation ergeben.

IMW e.V. Vorsitzende Susan Friedrich begrüßte diese Einschätzung und ergänzte: "Das gemeinsame Ziel ist es, unsere Erfahrungen zu bündeln und gemeinsam zum Wohl des Einzelbetriebes zu Lösungen zu gelangen. In Deutschland existiert eine hohe Anzahl an Mittelstandsvertretungen. Es verbleibt neben der Spezialisierung einzelner Branchenverbände und Konzentration auf sog. "Arbeitgeberverbände" noch ein weites Feld für mehr individuelle Unterstützung, auch im konkreten Unternehmensalltag - eine Stärke der IMW e.V. Das belebt den Wettbewerb unter den Verbänden und Vereinen, aber vernachlässigt auch das gemeinsame Auftreten gegenüber politischen Bestrebungen und Umsetzungen von Massnahmen. Wir sind nicht nur Mahner gegenüber Politik, sondern Lösungsgeber und Schnittstelle zur Betriebspraxis. Deshalb freuen wir uns, einen weiteren starken Partner für gemeinsame Standpunkte kleinerer und mittlerer Betriebe gegenüber der Politik gefunden zu haben."



Nach der Unterzeichnung der gegenseitigen Mitgliedschaft
Von links: Udo Strenge, Vorstand IMW e.V. Kuni Ludwig Both, Präsident ESD Susan Friedrich, Vorstand IMW e.V. Wolfgang Eichner, Vizepräsident ESD



Ein Mitglied stellt sich vor.







Von 2004 bis 2007 war Timm Sandmeyer als Rennfahrer in den Serien ADAC Volkswagen Polo Cup, der Mini Challenge und im Porsche Carrera Cup tätig, bis er Ende 2007 beschloss als aktiver Fahrer zurück zu treten, um Anfang 2008 die Firma Sandmeyer Motorsport Events zu gründen.

Das Unternehmen steht für die Vermarktung des Rennteams Farnbacher Racing und organisiert für interessierte Firmen exklusive Incentive- sowie Werbeveranstaltungen im Bereich des Motorsports (ADAC GT Masters, Porsche Carrera Cup, Le Mans Series und im 24 Std. Rennen Le Mans und Nürburgring).

Der Porsche Carrera Cup ist der bekannteste Markenpokal und wird im Rahmen der DTM bestritten. In neun Rennen kämpfen zwanzig 450 PS starke Porsche um die Meisterschaft. Davon werden in Deutschland sechs Rennen ausgetragen, die anderen jeweils in Niederlande (Zandvoort), Spanien (Barcelona) und Italien (Mugello). Pro Rennen strömen durchschnittlich ca. 100.000 Motorsportbegeisterte an die Strecke. Die Fernsehsender DSF, NTV und Premiere sorgen vor Ort für die mediale Präsenz.



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Die aktuellen Renntermine und mehr Informationen erfahren Sie unter
www.t-sandmeyer.de



Mittelstandsforum Oberhavel (Brandenburg) 2011

Mittelstandsforum Oberhavel (Brandenburg) 2011 startet

Berlin, Am 12.05.2011 startet das diesjährige Mittelstandsforum des Landkreises Oberhavel mit dem Thema: "Innovationen managen: Erkennen neuer Geschäftsmöglichkeiten zur Innovation am Markt" im Technologiezentrum in Hennigsdorf, am der Sitz der WInTO Wirtschafts-, Innovations- und Tourismusförderung Oberhavel mbH.

Die Veranstaltungsreihe bindet derzeit mehrere Unternehmergruppen und Verbände thematisch ein. Das Mittelstandsforum Oberhavel ist nunmehr zu einer Tradition geworden und findet, auf Grund der großen Resonanz bei den Betrieben vor Ort, bereits im vierten Jahr statt.

Zur Auftaktveranstaltung wird Frau Dr. Dana Mietzner, Lehrstuhl für Innovationsmanagement und Entrepreneurship der Universität Potsdam, über grundlegende Herangehensweisen an Innovationen im Betrieb berichten. Einige Methoden des Innovationsmanagements eignen sich besonders für kleine und kleinste Unternehmen, um Hindernisse im Innovationsprozess aus dem Weg zu räumen und Wettbewerbsvorteile zu schaffen.


Unternehmerstammtisch Werne

Gegenseitig unterstützen

Unternehmerstammtisch in Werne - Unna ins Leben gerufen (Nordrhein-Westfalen)

Berlin, 04.04.2011 Jeden ersten Montagabend im Monat findet der Unternehmerstammtisch "Firmensitz - Unternehmer reden miteinander" im Kreis Unna (NRW) statt. Treffpunkt ist das Romantik-Hotel Sim-Jú in Werne. Ewald Weber, IMW e.V. Geschäftsstellenleiter, organisiert diesen Stammtisch. Unter den ersten Teilnehmern waren u.a. IMW e.V. Mitglieder, wie Alfons Böcker GmbH, Spiess Bedachungen, Dr. Jörg Suplie sowie die Anwaltskanzlei Schauder & Oßwald-Blaschke. Der Unternehmerstammtisch dient dem gegenseitigen Informations- und Erfahrungsaustausch. In angenehmer Atmosphäre kommen die Unternehmer der Region zusammen.


Forum Mittelstand LDS 2011 erfolgreich gestartet (Brandenburg)

Mehr als 50 Unternehmerinnen & Unternehmer kamen zur Auftaktveranstaltung

Berlin, 29.03.2011 Am 24. März 2011 fand die Auftaktveranstaltung des "Forum Mittelstand Landkreis Dahme-Spreewald 2011" zum Thema "Keine Prüfungsangst: Gut vorbereitet oder was Finanzbeamte und Ordnungsbehörden besonders kritisch prüfen!" statt. Mehr als 50 Unternehmerinnen und Unternehmer folgten der gemeinsamen Einladung der Regionalen Wirtschaftsförderungsgesellschaft Dahme Spreewald mbH (WFG), der Mittelbrandenburgischen Sparkasse, der IMW Interessenvereinigung Mittelständische Wirtschaft e.V. und der Technischen Hochschule Wildau [FH] sowie verschiedener Mittelstandsorganisationen nach Schönefeld.

Bevor ein Betrieb von einer anstehenden Prüfung erfährt, hat die Kontrolle im Verborgenen schon begonnen. In ihren Vorträgen zeigten Udo M. Strenge und Susan Friedrich von der Interessenvereinigung Mittelständische Wirtschaft e.V. Anhaltspunkte auf, die auf eine Betriebsprüfung hinweisen. Steuerberater und Wirtschaftsprüfer Harald Wieser informierte die interessierten Gäste anschließend über die Vorgehensweise der digitalen Betriebsprüfung und gab praxisrelevante Tipps, wie sich Unternehmen gut auf diese vorbereiten können. Dabei verwies Stefan Schmidt, Mittelbrandenburgische Sparkasse, auf die erheblichen Konsequenzen, unter Anwendung des BilMoG, bei der Bewertung von Pensionsrückstellungen, die zu einer Unterdeckung der Pensionsverpflichtungen führen können.

Das "Forum Mittelstand LDS" durchleuchtet seit 2006 in jährlich vier Veranstaltungen praxisnah mittelstandrelevante Themen. Die Veranstaltungsreihe ist ein partnerschaftliches Projekt der Regionalen Wirtschaftsförderungsgesellschaft Dahme-Spreewald mbH, der Interessenvereinigung Mittelständische Wirtschaft e.V., der Mittelbrandenburgischen Sparkasse, des Unternehmerverbandes Brandenburg e.V., der Technischen Hochschule Wildau [FH], des Landkreises Dahme-Spreewald und der Märkischen Allgemeinen Zeitung.

Die kommenden Veranstaltungen widmen sich der Energieeffizienz in kleinen und mittelständischen Unternehmen der Land- und Ernährungswirtschaft (19.05.2011, Gläserne Molkerei, Münchehofe) sowie der erfolgreichen Unternehmensnachfolge im Mittelstand (15.09.2011, Gasthaus Strandcafé Lübben). Darüber hinaus diskutieren wir über die Herausforderungen des Arbeitsmarktes im Umfeld des Airports Berlin Brandenburg International BBI (17.11.2011, Zentrum für Luft- und Raumfahrt III, Wildau).

Weitere Informationen erhalten Sie hier.

Mehr als 50 Unternehmerinnen und Unternehmer kamen zur Auftaktveranstaltung des "Forum Mittelstand LDS 2011" am 24.03.2011 nach Schönefeld.




IMW e.V. Mitglieder zu Besuch im Bundeskanzleramt

Berlin, 25.02.2011 Am Nachmittag des 02.02.2011 folgten IMW e.V. Mitglieder aus Berlin und Brandenburg der Einladung, an einer Führung durch das Bundeskanzleramt teilzunehmen.

Die Besichtigung wurde durch die aktuellen politischen Ereignisse geprägt - Minister Karl Theodor zu Guttenberg trat zurück. Die Geschäftigkeit hinter den Kulissen haben alle Teilnehmerinnen und Teilnehmer hautnah miterlebt.

Das Bundeskanzleramt wurde im Jahr 2001 eingeweiht. Im Ehrenhof werden die Staatsgäste empfangen und so konnten die Teilnehmer den Besuch des portugiesischen Präsidenten Anibal Cavaco Silva live erleben.

Die Führung gab die Möglichkeit, die Arbeitsabläufe innerhalb des Kanzleramtes und die einzelnen Räumlichkeiten kennenzulernen. Neben der beeindruckenden Architektur wurden moderne Kunstobjekte erläutert.

Auf Grund der großen Nachfrage finden in diesem Jahr weitere Führungen statt. Mitglieder wenden sich bitte an die Bundesgeschäftsstelle.



Gert Krug
Wir gratulieren!

Familienunternehmer Gert Krug
feiert 80. Geburtstag!


Gert Krug ist ein gebürtiger Tischler wie er in Berlin nicht ein zweites Mal zu finden ist.

1967 übernahm er in der 3. Generation als Tischlermeister das Möbelgeschäft mit Werkstatt in der Forckenbeckstraße vom Ehrenmeister der Tischler-Innung Berlin, seinem Vater Erwin Krug. Heute ist Gert Krug der Seniorchef des traditionsreichen Familienunternehmens Erwin Krug und Sohn Nachf. GmbH & Co. KG.

Der Vorstand des Fördervereins für Aus- und Weiterbildung im Tischlerhandwerk e.V. vertreten durch Eckart Meißner, Joachim Peters und Joachim Henschel, überbrachten Glückwünsche an den Jubilar und überreichten die goldene Ehrennadel des Fördervereins für sein Engagement und seine Hilfestellung bei der Ausbildung des Berliner Tischlernachwuchses sowie seiner Mitarbeit im ehemaligen Junghandwerk Berlin im Tischlerhandwerk.

Als Bezirksmeister von Wilmersdorf und langjähriges Vorstandsmitglied der Berliner Tischler-Innung bildete er viele Lehrlinge aus, entwickelte und baute die schon legendären Lehrwerkstätten der Innung in der Gneisenaustraße 45 auf, half mit allen Mitteln Messen und Ausstellungen für das Berliner Tischlerhandwerk zu organisieren, setzte 1995 den Grundstein für den Oberflächenkurs, dem heutigen, erfolgreichen TSO Kurs, sponserte die komplette Küche für die Geschäftsstelle der Innung im Flurweg und griff so manchen Berliner Kollegen finanziell unter die Arme.

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Jahresauftakt

Brandenburger Breitband-Jour-Fixe

- Breitband für Betriebe und private Haushalte! -

Potsdam, 24.02.2011 Seit dem Jahre 2008 hat sich die IMW Interessenvereinigung Mittelständische Wirtschaft, als bundesweit tätige Selbsthilfeorganisation für kleinere und mittlere Betriebe, der Herausforderung der Internet-Breitband-Unterversorgung oder teilweise Nichtversorgung durch die aktive Kommunikation mit den betroffenen Mitgliedsbetrieben und Gemeinden angenommen.

Der Prozess zum sukzessiven Ausbau der Breitbandinfrastruktur, insbesondere in Brandenburg, wurde durch die IMW e.V. aktiv und mit positiven Ergebnissen, u.a. im Landkreis Oberhavel (Gemeinde Oberkrämer, Gewerbepark Flughafen Oranienburg) und im Landkreis Dahme-Spreewald (Gewerbepark Niederlehme), begleitet. Die erfolgreichen Umsetzungen konnten nur durch die vertrauensvolle Zusammenarbeit mit kommunalen Entscheidungsträgern und Wirtschaftsförderungsgesellschaften bzw. Breitbandbeauftragten der Landkreise gleichermaßen gelingen.

Noch sind weitere Aktivitäten im Bereich ausreichender Breitbandversorgung für Betriebe und Freiberufler notwendig.

Folgerichtig nahmen am 24. Februar 2011 die Breitbandbeauftragten der Brandenburger Landkreise die Einladung zum Breitband-Jour-Fixe in Potsdam an, um in einen aktiven Erfahrungsaustausch einzutreten und gemeinsam Lösungsansätze zu finden.

Dabei wurde deutlich, dass der Ausbau der Breitband-Versorgung in den einzelnen Landkreisen sehr unterschiedliche Wege annimmt. Übereinstimmend wurde festgestellt, dass Monopolisten, z.B. TELEKOM, eher dann aktiv werden, wenn eine Kommune konkrete Eigeninitiative entwickelt, um einzelne Wohngebiete und Industrie- sowie Gewerbeansiedlungen mit alternativen Infrastrukturen anzubinden. Einige Kommunen warten auch bei der Beantragung der GAK-Mittel ab, da sie befürchten, dass sie nach einer erfolgreichen GAK-Förderung, keine weiteren Anträge auf Förderung mehr stellen können. In der Praxis zeigt sich, dass GRW-Fördermittel kaum in Anspruch genommen werden, da das Antragsverfahren zu komplex empfunden wird. Breitbandbeauftragte und Kommunen warten auf konkrete Fallbeispiele und Handlungsvorschläge, wie man unter verschiedenen Bedingungen Haushalte und Gewerbebetriebe anbinden sollte. Neue Möglichkeiten der bidirektionalen Satellitenanbindung sind noch nicht im Blick der Planer.

"Viele Kommunen in unterversorgten Regionen warten jetzt auf LTE. Dies wird jedoch den Bandbreitenbedarf nicht decken. Hier muss mehr passieren", so Clemens Appel, ehemaliger Chef der Staatskanzlei und Staatssekretär a. D.

Guter Rat ist hier notwendig; der Erfahrungsaustausch wird nunmehr noch intensiver zwischen IMW e.V. und Breitbandbeauftragten geführt.

Breitbandbeauftragte der Landkreise Elbe-Elster, Havelland, Dahme-Spreewald, Oberspreewald Lausitz, Potsdam Mittelmark, Prignitz, Teltow Fläming, Stadt Brandenburg


Ein Mitglied stellt sich vor.

DIBORA® – Firmengruppe
Dienstleistungsunternehmen auf Tunnelbaustellen in Europa


  • Partner für
    • Misch- und Separationsanlagen
    • Betonfertigteile
  • Montage- und Wartungsarbeiten an Tunnelbohrmaschinen
  • Logistikpartner für Tunnelbaustellen
  • Hochqualifiziertes und motiviertes Fachpersonal
  • Qualität und Kundenzufriedenheit
  • Nationale und internationale Referenzen (Auswahl):
    • Bundespräsidialamt, Hotel Adlon
    • Kaiser Wilhelm Tunnel (Cochem), Eisenbahntunnel Sophiaspor
    • Hydro Projekt (Glendoe/ Großbritannien)
    • Hafentunnel Dublin, Hochbahnstrasse Utrechtboog, U-Bahnbau Wien
  • Soziales Engagement
DIBORA® ist ein Spezial-Dienstleister für Tunnel- und Brückenprojekte sowie für Großbaustellen mit Firmensitz in Oranienburg (Brandenburg).

Mit hoch qualifizierten und motivierten Mitarbeitern ist DIBORA® auf großen Infrastrukturbaustellen in Europa vertreten. "Im Auftrag von Arbeitsgemeinschaften großer Baufirmen übernehmen wir Teilprozesse oder ergänzen vorhandene Personale.", erklärt Alexander Landgraf, Miteigentümer und Geschäftsführer.

So werden in den Niederlanden und Österreich Betonschalenelemente (sog. Tübbings) produziert, die für den Bau von Tunnelröhren die Basis bilden. So war beispielsweise das mittelständische Unternehmen an der Vorbereitung des Brenner-Basis-Tunnels in Österreich beteiligt.

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IMW e.V. Mitglieder zu Besuch im Bundespräsidialamt und Schloss Bellevue

Berlin, 19.01.2011 Die erste Veranstaltung in diesem Jahr führte IMW e.V. Mitglieder zum Bundespräsidialamt und zur Besichtigung des Schlosses Bellevue. Im Jahre 1994 wurde der erste Amtssitz des Bundespräsidenten von Bonn nach Berlin verlegt. Der damalige Bundespräsident Richard von Weizsäcker sprach sich im März 1993 für einen Neubau neben dem Schloss Bellevue aus. Der Neubau des Verwaltungsgebäudes liegt am Spreeweg unmittelbar an der Spree und dem Großen Stern mit der Siegessäule und dem Schloss Bellevue als Dienstsitz des Bundespräsidenten. Das ovale Gebäude mutet auf den ersten Blick zunächst unscheinbar an, da sich die Natur des Tiergartens im dunkel polierten Fassadenstein spiegelt. Der Entwurf geht auf die Architekten Gruber und Kleine-Kraneburg zurück. Die Baukosten haben ca. 45 Millionen Euro für das Verwaltungsgebäude betragen. Im Bundespräsidialamt sind 250 Mitarbeiter tätig. Im Jahre 1998 wurde der Neubau des Bundespräsidialamtes offiziell übergeben. Neben der Besichtigung des Verwaltungsgebäudes konnten sich die Teilnehmer bei der Führung durch das Schloss Bellevue wie Staatsgäste fühlen. Während der Besichtigung ergaben sich rege Fragen über das Protokoll bei Staatsempfängen und die Aufgaben des Bundespräsidenten aus den verfassungsrechtlichen Befugnissen.



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Politisches Berlin - hautnah erleben
Zu Besuch im Bundestag und im Bundesministerium für Gesundheit

Berlin, 17.11.2010 Auf Einladung des Bundestagsmitglieds Heinz Lanfermann trafen die Mitglieder der IMW e.V. zu Gesprächsrunden im Bundestag und im Bundesministerium für Gesundheit im November 2010 zusammen. Es wurde rege über die neuen Gesetzesvorhaben der Bundesregierung und deren Auswirkungen, insbesondere im Gesundheitsbereich, diskutiert. Darüber hinaus wurde den Teilnehmern fundiertes Wissen sowohl über die Historie des Reichstags als auch über die Arbeit des Parlaments vermittelt. Quintessenz: Nur aktive Teilhabe, z.B. über Wahlen und Diskussionen mit Entscheidungsträgern, garantiert auch indirekte politische Vertretung einzelner Gruppen.



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Gestaltertag am 13. November 2010 - Förderverein für Aus- und Weiterbildung im Tischlerhandwerk e.V.

Berlin, 13.11.2010 Traditionell richtet der Förderverein für Aus- und Weiterbildung im Tischlerhandwerk e.V., institutionelles IMW e.V. Mitglied, alljährlich im November den Gestaltertag in Berlin aus. Hier werden die besten Meisterstücke der Meisterschüler-Abschlussklassen prämiert. Ziel der Veranstaltung ist es, einem breiteren Publikum die meisterlichen Leistungen des Tischlerhandwerks sowie die umgesetzten Ideen, z.B. im Bereich Möbeldesign, zu zeigen. Gewinner des Gestalterpreises 2010 ist Pelle Hinrichsen mit einem meisterlichen Schreibtisch, der Leichtigkeit vermittelt und an den Bauhausstil erinnert. Herr Hinrichsen bezeichnete sein Meisterstück als "TISCH_0312", welcher durch dekonstruktivistische Ansätze des Daniel Liebeskind beeinflusst wurde.

Preisträger Gestalterpreis 2010

v.l.nr. Janis Scherder (3. Platz), Pelle Hinrichsen (1. Platz), Simon Morgenstern (2. Platz)



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10 Jahre am Standort Berlin-Brandenburg IMW e.V. feiert Jubiläum mit einem Konzertabend




Berlin, 04.11.2010 An einem herbstlichen Abend trafen über 150 Gäste in den historischen Golf- und Land-Club Berlin Wannsee e.V. ein, um das 10 jährige Jubiläum der IMW Interessenvereinigung Mittelständische Wirtschaft e.V. am Standort Berlin-Brandenburg gemeinsam mit den Mitgliedern und Gästen aus Wirtschaft und Politik zu begehen.

Der Abend wurde durch Susan Friedrich, Vorstandsmitglied der IMW e.V. eröffnet. Des Weiteren präsentierte sich die ITKAM Italienische Handelskammer für Deutschland e.V. den Gästen. Domenico Varuzza stellte die ITKAM vor. IMW e.V. Vorstandsmitglied Udo M. Strenge gab einen Rückblick und Ausblick über die Tätigkeit der Interessenvereinigung in Berlin und Brandenburg. Dabei wurde die kontinuierliche Entwicklung des Standortes Berlin-Brandenburg deutlich. Insbesondere die Netzwerkbildung mit Mitgliedern wie Innungen, Branchenverbänden und Unternehmensgruppen war und wird der Schlüssel zum Erfolg der Mitgliedsbetriebe auch in Zukunft sein.

v.l.nr. Domenico Varuzza (ITKAM), Susan Friedrich (IMW e.V.), Marzia Giuliana Nigro (ITKAM), Helena Gutjahr (ITKAM) v.l.nr. Domenico Varuzza (ITKAM), Susan Friedrich (IMW e.V.), Marzia Giuliana Nigro (ITKAM), Helena Gutjahr (ITKAM)

Aktives Risikomanagement ist das Hauptaugenmerk, um kleinere und mittlere Betriebe vor Schaden zu bewahren. Die IMW e.V. überzeugt mit aktiver Teilhabe der Mitglieder am Informations- und Erfahrungsaustausch. Fallstricke, die sich durch Gesetze oder laufende Änderung der Rechtsprechung oder durch Veränderungen innerhalb eines Betriebes bilden können, mit konkreten Handlungsorientierungen rechtzeitig entgegenzuwirken. Der Konzertabend unter dem Motto "Es geht vorwärts" mit dem Berliner Trio Ohrenschmalz entführte die Anwesenden in die 20er Jahre. Couplets von Otto Reutter, aber auch eigene Kompositionen brachten die jungen Künstler im Stil der goldenen Zwanziger mit Grammophon dem Publikum näher.

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Wir gratulieren !

IMW e.V. Mitglied feiert Firmenjubiläum:
25 Jahre Alfons Böcker GmbH aus Nordrhein-Westfalen

Logo - Alfons Böcker GmbH


Seit 1985 gehört das Familienunternehmen Alfons Böcker GmbH zu den ersten Adressen, wenn es um mobile Raum-Systeme und Großküchen-Einrichtungen geht.
Der Firmensitz befindet sich in Werne-Horst, dieser verfügt nicht nur über großzügige Büroräume, sondern auch über 1200 Quadratmeter Produktion und Ausstellungsfläche. Die Alfons Böcker GmbH konzipiert und fertigt mobile ARBEITS- und LEBENSRÄUME aus flexiblen und preiswerten Modulbauten. Der Schlüsselfertigbau kann flexibel in Gebrauch genommen werden und deckt eine breite Palette von Verwendungsmöglichkeiten (Mehrzweckbau) ab. Die mobilen Arbeitsräume können als Imbissstand, Back-Shop oder Betriebskantine genutzt werden. Sie eignen sich auch als Notunterkünfte, Räume für Kindergärten oder als Produktions- und Verwaltungsräume. Nahezu jeder geplante Grundriss kann individuell wie ein Puzzle zusammengesetzt werden.

Alfons Böcker GmbH Ewald Weber, IMW e.V. Geschäftsstellenleiter Werne/ Unna, überreicht an Geschäftsführer Alfons Böcker und Team der Alfons Böcker GmbH Urkunde zum 25jährigen Firmenjubiläum

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Neue Mitglieder:
IMW e.V. und ITKAM e.V. schaffen Synergien!

Logo - Italienische Handelskammer für Deutschland e.V.


Berlin, 01.10.10 – Die Interessenvereinigung Mittelständische Wirtschaft e.V. und die Italienische Handelskammer für Deutschland e.V. bündeln ihre Kräfte: die Vereine sind eine assoziierte Mitgliedschaft eingegangen, um deutsche Betriebe aus dem Mittelstand durch ein noch breiteres Angebot an Dienstleistungen und Marktchancen zu stärken.
Die gemeinsamen Ziele von IMW e.V. und ITKAM e.V. sind zahlreich: die Organisationen unterstützen vor allem den Mittelstand durch Netzwerkarbeit und individuelle Beratungen branchenübergreifend, um Standorte zu sichern und den Spielraum zu nutzen, den ein zusammenwachsendes Europa bietet.
Insbesondere stehen Internationalisierungsstrategien nach Italien, einem der wichtigsten Handelspartner Deutschlands in Mittelpunkt. Denn die ITKAM e.V. ist bereits seit 1911 auf deutsch-italienische Wirtschaftsbeziehungen spezialisiert."Wir freuen uns sehr, einen so starken und aktiven Partner an ihrer Seite zu haben", so Domenico Varuzza, Direktor des ITKAM-Büros in Berlin, das bereits 100 Jahre besteht. "Durch die Zusammenarbeit mit der IMW e.V. möchten wir kraftvolle Synergien bilden.
Die IMW e.V. ergänzt unsere Tätigkeiten bestens durch ihre Expertise in politischen Richtungsentscheidungen und strukturellen Unterstützungen." "Europa ist ein Binnenmarkt, auch kleinere und mittlere Unternehmen nutzen die Chancen eines zusammenwachsenden Europas.
Mit dieser Entscheidung erweitern wir die Kompetenz und das Netzwerk der IMW e.V. um einen wertvollen Partner der ITKAM. Auch italienischen Unternehmen, die in Deutschland tätig sind oder ihren Sitz in Deutschland haben, können so in den gegenseitigen Austausch mit Mitgliedsunternehmen treten und an IMW e.V. Veranstaltungen teilnehmen.", bestätigte Susan Friedrich, Vorstandsmitglied der IMW e.V.

Eine erste Gelegenheit zur Synergienbildung bietet sich mit der Veranstaltung "Es geht vorwärts" zum 10jährigen Jubiläum der IMW e.V. am Standort Berlin-Brandenburg, am 4. November 2010 in Berlin, in deren Rahmen sich auch die ITKAM mit ihren Mitgliedern präsentiert.


IMW e.V. Mitglieder zu Besuch im ZDF-Hauptstadtstudio
IMW e.V. Mitglieder zu Besuch im ZDF-Hauptstadtstudio

ZDF-Morgenmagazin - Live dabei

Berlin, 08.09.2010 Am frühen Morgen trafen IMW e.V. Mitglieder aus Berlin und Brandenburg am Sitz des Hauptstadtstudios des Zweiten Deutschen Fernsehens im Zollernhof ein. Die Gäste wurden im MOMA-Café platziert und auf die Sendung eingestimmt.
Im MOMA-Café wurde die Produktion und die Moderation sowie der Sendeablauf ein unmittelbares Erlebnis. Die Moderatoren Patricia Schäfer und Cherno Jobatey führten durch die Sendung, die bereits täglich 5.30 Uhr beginnt und den Zuschauern den Start in den Tag mit aktuellen Informationen aus den Rubriken: Nachrichten, Wirtschaft, Kultur, Sport, Wetter und Gesellschaft erleichtert.
Nach der Live-Sendung wurde ein Blick hinter die Kulissen - Studio- und Regieräume - gewährt. Die Morgenmagazinformate der öffentlich-rechtlichen Sender werden in abwechselndem Wochenrhythmus von der ARD in Köln und dem ZDF in Berlin ausgestrahlt. Das ZDF-Hauptstadtstudio wurde im Jahr 2000 unter Anwesenheit des Bundespräsidenten Johannes Rau eröffnet. Das ZDF zog gemeinsam mit der VEBA AG in den historischen Zollernhof, den der Berliner Architekt Thomas Baumann in vierjähriger Bauzeit umgestaltet und mit einem Neubau ergänzt hat.
Die ZDF-Hauptsendeanstalt befindet sich in Mainz. In Berlin werden neben dem Morgenmagazin weitere Formate produziert, wie z.B. das investigative politische Magazin "Frontal 21". Die öffentlich-rechtlichen Sender sind verpflichtet, in jedem Bundesland eine Sendeanstalt zu unterhalten. Während der Führung wurde die Arbeit der Menschen hinter "der Kamera" erläutert, z.B. in der Regie, am Mischpult, in der Tontechnik.
Im Morgenmagazin-Studio endete der beeindruckende Besuch und alle starteten gut in den Tag.

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Haftungsgefahren, insbesondere für Familienunternehmer/innen und Geschäftsführer/innen in KMU's

"Endlich ist es wieder soweit", so die Aussage von Malermeister Demmert im Hinblick auf die aktuellen Beratungsschecks der IMW e.V..

Zum Thema: "Unternehmer haften immer und überall" hat die IMW e.V. die Veranstaltungszeit im Herbst 2010 gestartet. In Magdeburg ( 16.08.2010 ), Hameln ( 17.08.2010 ), Oranienburg ( 23.09.2010 ), Münster ( 27.09.2010 ) und Werne ( 28.09.2010 ) finden im Rahmen der Mittelstandsforen der IMW e.V., eine Gemeinschaftsaktion mit unterschiedlichen regionalen Wirtschaftsfördergesellschaften, Unternehmergruppen und Verbänden, Informationsabende zu wichtigen Themenbereichen zur Existenzsicherung insbesondere der kleineren und mittleren Familienunternehmen statt.


Schloß Oranienburg

Prinzipialmarkt (Münster)

Altes Steinhaus (Werne)
"Die existenzgefährdende Bedrohung durch Inanspruchnahme im Krisenfall über die eigenen Geschäftsanteile der GmbH hinaus, ist der Mehrheit der Familienunternehmen in aller Konsequenz nicht bewußt", so Sandra Eichhorn, Vorstandsmitglied des Bundes Deutscher Unternehmerinnen, die Mitinitiatoren der Veranstaltungen in Magdeburg und Hameln sind.

Mehr als jeweils 50 Familienunternehmer/innen und Geschäftsführer von KMU's informierten sich in Magdeburg und Hameln über die zivil- und strafrechtlichen Haftungsszenarien ihres täglichen Unternehmensdaseins, die teilweise durch die aktuelle Rechtsprechung erst nachträglich entstanden sind. "Als Kleinunternehmer hat man eben keine eigene Rechtsabteilung, Steuerabteilung, Marketingabteilung, Personalabteilung - und schon ist man entscheidend - und oft existenzgefährdend -, ohne es zu ahnen, im Schlamassel", so einer der Referenten, Hans Verhalen vom Deutschen Handwerksinstitut.

"Unser größtes Problem sind nachträglich sich ändernden Rahmenbedingungen. Also nach erfolgter Entscheidung im Unternehmen, ändern sich durch Rechtsprechung und Politik im Bund und in den Ländern die Spielregeln - da kommen wir nicht mehr mit und gefährden so unbeabsichtigt unsere Familien", so Malermeister Demmert.
Ähnliche Kommentare, wie "...erschreckend,....warum sagt einem das keiner so deutlich?,...wenn ich immer gewußt hätte, was ich tue, wären Entscheidungen anders gefallen...." waren an der Tagesordung.
"Mit dem Beratungscheque Nr. 10 hat jedes IMW e.V. Mitglied, die Chance, eine auf Erfahrung beruhende, aktuelle Erstberatung in den aktuell brennenden 10 Haftungsszenarien kostenfrei zu erhalten. Aber auch jedes interessierte Unternehmen kann diesen IMW e.V. - Vorteil nach Absprache in Anspruch nehmen", versichert Udo M. Strenge.
Anmeldungen für Oranienburg, Münster und Werne sind per Email an online@imw-ev.de möglich.


Ein Mitglied stellt sich vor.

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IMW e.V. mit weiterer Geschäftsstelle in Münster und Umgebung ( NRW )

Guido Blankenstein ist vor Ort Ansprechpartner für die Betriebe der Region
Offizielle Einweihung der IMW e.V. Geschäftsstelle


Münster, 15.07.2010 Die neue IMW e.V. Geschäftsstelle in Münster wurde mit einer Veranstaltung zum Thema: "Was erwarten Unternehmen von ihren Interessenvertretern? " eröffnet.
Zu Beginn der Sommerferien haben sich zahlreiche Unternehmer/innen, Repräsentanten der örtlichen Politik und Innungsvertreter/innen an der Diskussion beteiligt. Ein wichtiges Ergebnis: differenzierte Aufgabenstellungen und die konkrete Unterstützung jedes einzelnen Betriebes wurden als Erwartungshaltung deutlich.
Guido Blankenstein ist ehrenamtlich tätig und leitet die IMW e.V. Geschäftsstelle in Münster. Innerhalb der Veranstaltung wurde ein Überblick über die Tätigkeiten des Vereins und zukünftige Veranstaltungen in der Region sowie das Angebot der konkreten Unterstützung einzelner Betriebe durch Herrn Strenge, Vorstand der IMW e.V. und Herrn Blankenstein gegeben.

Guido Blankenstein, Leiter der IMW e.V. Geschäftsstelle



v.l.nr. Carsten Peters, Ratsmitglied Stadt Münster (Bündnis 90/ Die Grünen/ GAL); Carola Möllemann-Appelhoff, Fraktionsvorsitzende Kreisverband Münster (FDP)
"Über einen langen Zeitraum konnten wir hier Unterstützung von Betrieben, die sich an uns wandten, nur in mühsamer Detailarbeit erfolgreich leisten. Mit dem großen Informationsnetzwerk des Vereins haben wir zugunsten der Unternehmen die Möglichkeiten um ein Vielfaches erweitert. Da die IMW e.V., eine ehrenamtlich tätige Selbsthilfeeinrichtung für Kleinst-, Klein- und Mittelbetriebe ist , bundesweit tätig interessierten Betrieben mit Erfahrung anderer Unternehmer/innen und mit dem Wissen eines über 200 Köpfe umfassenden Expertennetzwerkes zur Seite steht, ist über das übliche Maß hinaus Standortsicherung und Unterstützung hier vor Ort möglich", so Blankenstein. Strenge ergänzte, daß "die Kooperation mit den örtlichen Unternehmergruppen, Wirtschaftsförderungen, Kommunalpolitik, Beratungs- und Kreditinstituten ausgezeichnete Ergebnisse bei der Unterstützung von Betrieben gezeigt hat."



"Selbst Innungen, aber auch internationale Handelskammern und Handwerkernetzwerke stellen u.a. die Mitglieder des Vereins.
Der Erfahrungsaustausch zwischen den Mitgliedern kommt selbstverständlich allen Betrieben zu Gute. Auch hier in Münster werden wir das Gespräch suchen.", so Blankenstein. "Der Dialog der Betriebe miteinander soll ein Schwerpunkt der Veranstaltungsplanung sein". Die Einladungen zur nächsten Veranstaltung "Auswirkungen der aktuellen Gesundheitsreform" werden unmittelbar nach Verkündung der Massnahmen für 2011 durch die Bundesregierung Ende September 2010 an Interessierte versandt. Anschließend diskutierten die Gäste miteinander bei einem kleinen Imbiß.


Ewald Weber, IMW e.V. Geschäftsstellenleiter Unna ( 3.v.l.)
IMW e.V. nun auch in Unna und Umgebung aktiv ( NRW )

Ewald Weber ist vor Ort Ansprechpartner für die Betriebe der Region Auftaktveranstaltung im Fußballfieber am Airport Dortmund

Am 07.07.2010 hat mit einer Informationsveranstaltung zum Thema: "Infrastruktur-anforderung von KMU's" am Flughafen Dortmund die neue Geschäftsstelle der IMW Interessenvereinigung Mittelständische Wirtschaft e.V. ihre Tätigkeit aufgenommen. Trotz des Fußball-WM-Halbfinales am Abend haben sich viele Unternehmer/innen aktiv am Thema beteiligt. Die Gäste konnten exklusiv aufschlussreiche Blicke hinter die Kulissen werfen, Aufgabenstellungen dieses Infrastrukturschwerpunktes wurden plastisch deutlich.
Ewald Weber, der die IMW e.V. - Geschäftsstelle ehrenamtlich leitet, gab gemeinsam mit Udo Strenge, Vorstand IMW e.V., einen Überblick über Tätigkeiten des Vereins, zukünftige Veranstaltungen in der Region und das Angebot der konkreten Unterstützung einzelner Betriebe.
"Die IMW e.V. ist eine ehrenamtlich tätige Selbsthilfeeinrichtung für Kleinst-, Klein- und Mittelbetriebe, bundesweit tätig und interessierten Betrieben mit Erfahrung anderer Unternehmer/innen und mit dem Wissen eines über 200 Köpfe großen Expertennetzwerkes zur Seite steht.", so Weber. Strenge wies darauf hin, daß "erfahrungsgemäß die Kooperation mit den örtlichen Unternehmergruppen, Wirtschaftsförderungen, Kommunalpolitik, Beratungs- und Kreditinstituten ausgezeichnete Ergebnisse bei der Unterstützung von Betrieben zeitigt."
"Oft sind sogar Innungen, internationale Handelskammern und Handwerkernetzwerke Mitglied im Verein. Dies kommt allen Betrieben natürlich zu Gute", so Weber. "Der Dialog der Betriebe miteinander soll ein Schwerpunkt der Veranstaltungsplanung sein".
Die Einladungen zur nächsten Veranstaltung "Auswirkungen der aktuellen Gesundheitsreform" werden unmittelbar nach Verkündung der Massnahmen für 2011 durch die Bundesregierung an Interessierte versandt.
Anschließend fieberten viele der Gäste vor der Leinwand mit der Deutschen Nationalelf mit.


Zuwachs in NRW
IMW e.V. Geschäftsstellen-Eröffnungen in Unna und Münster

Berlin, 28.06.2010 Ganz Deutschland ist im WM-Fußball-Fieber – doch auch die Erweiterung des IMW e.V. Geschäftsstellennetzes schreitet voran.
Am Mittwoch, d. 07.07.2010 findet um 18.00 Uhr die offizielle IMW e.V. Geschäftsstelleneröffnung der Geschäftsstelle Unna direkt im Flughafen Dortmund statt. Zwei Highlights hat sich Geschäftsstellenleiter Ewald Weber einfallen lassen.
Die Gäste haben die Möglichkeit, einen exklusiven Blick hinter die Kulissen des Flughafens zu erhalten und zum Abschluß ist für eine Live-WM-Fußballübertragung gesorgt.
Am Donnerstag, d. 15.07.2010 um 18.00 Uhr wird die IMW e.V. Geschäftsstelle Münster offiziell eröffnet. Die Geschäftsstelle leitet Guido Blankenstein.
Er steht dann, ebenso wie Ewald Weber als Gesprächspartner kleineren und mittleren Unternehmen der Region unterstützend zur Verfügung.
Alle Termine und nähere Informationen sind hier hinterlegt.


Radio (-werbung) – ist Kino im Kopf

IMW e.V. Mitgliedsbetriebe zu Gast bei 104.6 RTL Berlin und 105.5 Spreeradio

Berlin, 03.05.2010 Stefan Hoppe, Geschäftsführer der RTL Radiovermarktung GmbH,
begrüßte die IMW e.V. Mitgliedsunternehmen am Berliner Standort im Kudamm Karree am Kurfürstendamm und gab einen ersten Überblick über Marktanteile, Reichweiten und das Durchschnittsalter der Zuhörer der Radiosender 104.6 RTL und 105.5 Spreeradio, wobei Berlin die höchste Dichte an Radiosendern deutschlandweit besitzt.

104.6 RTL Berlin ging zum ersten Mal in Berlin auf den Äther im Jahre 1991. Spreeradio folgte im Jahre 2004. Am Standort Berlin sind ca. 130 Beschäftigte tätig. Jens Desens, Direktor Produktion und Kreativdirektor, zeigte die Besonderheit von Radio auf, dass beispielsweise jeder Mensch mit einer bestimmten Stimme eine bestimmte Vorstellung mit einem Moderator verbindet. Es spielt sich das besagte Kino im Kopf ab, da individuelle Bilder, die über Töne, Stimmlage, Geräusche von der Phantasie des jeweiligen Zuhörers abhängen, entstehen. Wichtig für Radio sei es, eine "zuverlässige und sekundengenaue Zeiteinteilung einer Radiosendung" zu garantieren. Das gilt u.a. für die Taktung von Nachrichten oder Verkehrshinweisen. Die Zuhörerschaft richtet sich genau nach diesen Maßgrößen. Auch wachsen Generationen mit bestimmten Moderatoren auf, so dass dadurch Zuhörer an einen Sender im Idealfall von klein auf gebunden sind oder werden.

Herr Hoppe und Herr Desens führten die Gruppe durch die Radiosender, wobei alle Anwesenden bei der RTL-Sendung von Simon dabei sein, Radio hautnah erleben und die Übergabe auf die Moderatorin Claudi miterleben durften. Ebenfalls wurden die Studios bei Spreeradio besichtigt. Herr Desens erläuterte im Anschluß Möglichkeiten einer klassischen Spotplanung für kleinere und mittlere Unternehmen. Darüber hinaus werden auch individuelle Werbeformen für Firmen entwickelt. Ad hoc formulierten die Radiovermarkter für anwesende Unternehmen eine Radiowerbung. "Selbst im Investitionsgüterbereich sei es möglich, erfolgreich Radiowerbung zu platzieren.", so Herr Desens. Radiowerbung wird oftmals auch für Imagekampagnen von Unternehmen neben unmittelbaren Produktwerbungen, z.B. Kaufaktionen, angewendet. Bei Bewerbung eines Produktes kann man unmittelbar auf der Basis der realisierten Umsätze den Grad der Werbewirksamkeit messen. Der Abend klang bei einem gemeinsamen Imbiss und guten Gesprächen aus.


Endlich angeschlossen!

Gewerbepark Alter Flughafen in Oranienburg (Brandenburg) hat Anschluß an das world wide web.

Oranienburg, 30.04.2010
Große Erleichterung für die Unternehmen des Gewerbegebietes Oranienburg Süd – durch tatkräftige Unterstützung der IMW Interessenvereinigung Mittelständische Wirtschaft e.V. und der kreiseigenen Wirtschaftsförderungsgesellschaft Oberhavel, WInTO GmbH, ist es gelungen, den Zugang zum www , u.a. für das IMW e.V. Mitgliedsunternehmen DIBORA Eco Tec GmbH & Co. KG und Nachbarbetriebe zu ermöglichen.

Bild: v.l.n.r. Udo M. Strenge (IMW e.V.), Hans-Joachim Laesicke (BGM Oranienburg), Dr. Thomas Jablonski (WInTO), Reinhard Landgraf (DIBORA), Burkhard Fromm (Fuhrbetrieb Fromm), Julia Landgraf-Stiehl (DIBORA), Thomas Merker (Merker GmbH)
"Der Standort lebt", so der kurze und treffende Kommentar des Oranienburger Bürgermeisters Hans-Joachim Laesicke.

"Gute Übertragungsraten (16 MBit´s Download, 3 MBit´s Upload) erleichtern den Unternehmen die tägliche Arbeit – die UMTS-Nutzung der vergangenen Jahre war komplett unzureichend", so Dr. Thomas Jablonski (WInTO GmbH).

Udo M. Strenge (IMW e.V.) bemerkte, daß "ohne Solidarität der Betriebe vor Ort diese Versorgung nicht möglich gewesen wäre" und dankte Thomas Merker (Papierfabrik Merker GmbH) für die Bereitschaft, auf seinem Dach der Produktionshalle die technischen Einrichtungen montieren zu lassen.

Von nun an haben alle Interessierten – Betriebe wie auch Privathaushalte – eine Option, verlässlich und sicher mit dem Medium Internet in der Region Oberhavel leistungsstark arbeiten zu können.


Große Resonanz auf 2. Veranstaltung des "Forum Mittelstand LDS 2010"

60 Unternehmen kamen ins InterCityHotel Berlin-Brandenburg Airport

Am 22. April 2010 fand die zweite Veranstaltung des "Forum Mittelstand LDS 2010" zum Thema "Unternehmer haften immer und überall – Ein Aktionsprogramm" statt. 60 Unternehmerinnen und Unternehmer folgten der gemeinsamen Einladung der Regionalen Wirtschaftsförderungsgesellschaft Dahme-Spreewald mbH (RWFG) und der Interessenvereinigung Mittelständische Wirtschaft e.V. (IMW) in das neu eröffnete InterCityHotel Berlin-Brandenburg Airport in Schönefeld.

In einem Impulsvortrag erläuterte Udo M. Strenge, Vorstand IMW e.V., am Beispiel von zehn klassischen Sünden im Unternehmensalltag signifikante Fehlerquellen in der Unternehmenshaftung.

"Bei Unternehmensgesprächen stellen wir immer wieder fest, dass die Betriebe, speziell wegen der Komplexität der Haftungsrisiken, nicht allein gelassen werden dürfen. Sie sind stets einem latenten, systematischen Existenzrisiko hierbei ausgesetzt", so Udo M. Strenge.

Bild: v.l.n.r. Udo M. Strenge (IMW e.V.), Stefan Schmidt (MBS), Prof. Dr. Boris Kaehler (TH Wildau), Dr. Joachim Feske (Audita GmbH)
Bei der anschließenden Diskussion standen Stefan Schmidt, Mittelbrandenburgische Sparkasse, Prof. Dr. Boris Kaehler, Technische Hochschule Wildau (FH) und Dr. Joachim Feske, StB/WP Audita GmbH, den Gästen für Fragen zur Verfügung. Die teilnehmenden Betriebe können sich per Mailanfrage an online@imw-ev.de über weitere vertiefende Details durch die IMW e.V. informieren lassen.

Das "Forum Mittelstand LDS" durchleuchtet seit 2006 in jährlich vier Veranstaltungen praxisnah mittelstandrelevante Themen. Die Veranstaltungsreihe ist ein partnerschaftliches Projekt der Regionalen Wirtschaftsförderungsgesellschaft Dahme-Spreewald mbH, der Interessenvereinigung Mittelständische Wirtschaft e.V., der Mittelbrandenburgischen Sparkasse, des Unternehmerverbandes Brandenburg e.V., der Technischen Hochschule Wildau (FH), des Landkreises Dahme-Spreewald und der Märkischen Allgemeinen Zeitung.

Die kommenden Veranstaltungen widmen sich der Senkung des Energieverbrauchs in Unternehmen und der Luftfahrtentwicklung im Airport-Technologiepark Wildau. Weitere Informationen erhalten Sie unter www.imw-ev.de oder www.wfg-lds.de.


Ein historischer Moment
Der 25. Baustein "Soziale Sicherung" ist gesetzt
Aktion soziale Sicherung von Klein- und Familienbetrieben erfolgreich


Berlin, Am 26.03.2010 konnte die 25. Beurteilung einer zu prüfenden Berufsunfähigkeitsversicherung eines Handwerksmeisters aus Brandenburg seitens der renommierten Berliner Anwaltskanzlei auf dem Gebiet des Anleger- und Verbraucherschutzes Dr. Schulte & Collegen, an Udo M. Strenge, Vorstandsmitglied der IMW e.V., übergeben werden.

"Auch dieses Ergebnis, das wir heute in den Händen halten, ist wieder verblüffend. Wie bereits seitens der Stiftung Finanztest im September 2009 veröffentlicht wurde, ist die Mehrzahl der Beratungen, insbesondere der Berufsunfähigkeitsversicherungen, nicht ausreichend.
Wir sind froh, mit Hilfe dieser Beurteilungen in jedem bisherigen Einzelfall mittlere bis große Katastrophen im möglichen Leistungsfall einer Berufsunfähigkeitsabsicherung eines Unternehmers oder einer Unternehmerin vermeiden zu helfen", so Udo M. Strenge anlässlich des kleinen Jubiläums.

"Existenzsicherung für Klein- und Mittelbetriebe umfasst mehr als gute Bilanzdaten und Finanzmanagement. Besonderes Augenmerk sollte auch auf die sorgfältige Planung und die laufende Überprüfung der Sicherungselemente für die Unternehmerfamilie selbst gelegt werden. Am Ende zeichnen feine Stellschrauben den signifikanten Unterschied zwischen Scheitern und Erfolg aus".

Freuen sich über ein weiteres Sicherungselement für Unternehmen v.l.n.r.: Rechtsanwalt Dr. Thomas Schulte, Assessor Udo M. Strenge, IMW e.V., Rechtsanwalt Sven Tintemann
"Mit Hilfe dieser Beurteilungen, die ebenfalls auch für Kapitalanlagenprüfung oder Gesundheitsmanagementfragen angewandt werden können, herrscht endlich Chancengleichheit zwischen Anbietern solcher Leistungen und Kunden, die in der Regel Unternehmer sind.", so Dr. Thomas Schulte.

"Rechtssicherheit ist für Unternehmer und deren Familien elementar wichtig. Eine eigene Rechtsabteilung wie Großkonzerne können sich diese Unternehmen regelmäßig nicht erlauben. Die Erhebungen der IMW e.V. aus dem Sommer 2009 haben eindeutig gezeigt, daß ohne laufende Prüfung von elementaren Versorgungsbausteinen, eine gesicherte unternehmerische Planung gar nicht möglich ist. Stochern im Nebel ist dafür noch eine freundliche Formulierung. Im Unternehmerkreis unterschätzt man gelegentlich, nach der Maßgabe Augen zu und durch, diese Risiken. Dennoch aus Fehlern kann man lernen.", so RA Sven Tintemann, der die bisherigen Prüfungen maßgeblich leitet.

"Dabei ist es recht einfach, nach abgeschlossener Beurteilung die sozialen Versorgungsbausteine für die Unternehmen und deren Familien sozusagen zu "reparieren", weiß Dr. Thomas Schulte aus Erfahrung.


Ein Mitglied stellt sich vor.

Ingenieur- und Beratungsleistungen
für folgende Branchen:
  • Immobilien
  • Energie
  • Medizintechnik
  • Anlagenbau
  • Maschinenbau
  • Fördertechnik
  • Stahlbau

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Logo Förderverein
Neue institutionelle Mitgliedschaft
Förderverein für Aus- und Weiterbildung im Tischlerhandwerk e.V.

Im Januar 2010 ist der Förderverein für Aus- und Weiterbildung im Tischlerhandwerk e.V., sowie dessen Mitglieder, der IMW Interessenvereinigung Mittelständische Wirtschaft e.V. beigetreten.

Der Förderverein für Aus- und Weiterbildung im Tischlerhandwerk (www.tischlermeister-berlin.de) hat seinen Sitz in Berlin und wurde 1994 gegründet. Der Verein widmet sich u.a. der gezielten Förderung von Aus- und Weiterbildung, der Ausrichtung des alljährlichen Gestalterpreises, Bildungsfahrten und Werksbesichtigungen sowie der traditionellen Fahrt zur Messe LIGNA nach Hannover. Neben weiteren Aktivitäten wurde eine Vereinsbibliothek mit Fachliteratur für Auszubildende, Mitglieder und Dozenten aufgebaut, die stetig und konsequent erweitert wird.
Joerg Arras
"Der Förderverein bietet ein einzigartiges Netzwerk zur Unterstützung der Aus- und Weiterbildung im Tischlerhandwerk. Schwerpunkt unserer Arbeit ist die Unterstützung der Meisterausbildung. Daneben verfolgen wir das Ziel das Image und das Profil des Tischlers durch gezielte Öffentlichkeitsarbeit zu verbessern. Wir sind stolz, dass mittlerweile 87 Mitglieder aus dem Tischlerhandwerk, der Zulieferindustrie und dem Dienstleistungsbereich die Ideen der Fördervereins unterstützen." Jörg Arras, Vorsitzender des Fördervereins für Aus- und Weiterbildung im Tischlerhandwerk e.V.

"Wir freuen uns, ein weiteres institutionelles IMW e.V. Mitglied des Tischlerhandwerks begrüßen zu dürfen. Das verstärkt und unterstützt die Lobbyarbeit der IMW e.V. gegenüber Politik und Gesellschaft. Gemeinsam und vernetzt werden wir versuchen, große und kleine Aufgaben im Unternehmeralltag positiv zu bewältigen und stellen die Informations- und Veranstaltungsplattform der IMW e.V. den Mitgliedern des Fördervereins für Aus- und Weiterbildung im Tischlerhandwerk zur Verfügung.", so Susan Friedrich, IMW e.V. Vorstandsmitglied

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