Einwilligung zu Cookies & Daten


Wir verwenden Cookies, um die einwandfreie Funktion der Website zu gewährleisten und unseren Datenverkehr zu analysieren. Sie können Ihre Einwilligung jederzeit mit Wirkung für die Zukunft widerrufen. Weitere Informationen finden Sie in unserer Datenschutzerklärung.

Es freut uns, dass Sie Interesse an unseren Themen haben. Lernen Sie uns besser kennen!

5 Gründe, Mitglied zu werden

Informieren Sie sich über eine lohnenswerte IMW-Mitgliedschaft!

Mitglied werden
Berlin, 11.09.2023

Monatelanges Ringen


Der Bundestag hat das „Heizungsgesetz“ beschlossen


Das Gebäudeenergiegesetz, besser bekannt als „Heizungsgesetz“, hat in den vergangenen Monaten für viel Wirbel und harte Auseinandersetzungen in der Regierungskoalition auf Bundesebene gesorgt. „Die Debatte und die berechtigte Kritik war und ist wichtig, um das Gesetz zu optimieren.“, so Susan Kessler, IMW-Vorstand. Fest steht: Das Gebäudeenergiegesetz ist ein weiteres Instrument, das ambitionierte Net-Zero-Klimaziel der Bundesregierung, bis zum Jahr 2045 zu erreichen. Um die Folgen des Klimawandels wirksam und nachhaltig zu mindern, soll insbesondere der Energieverbrauch bzw. der für das Klima schädliche Ausstoß an CO2 in Neubauten sowie in bestehenden Gebäuden verringert werden. Die Heizungsumrüstung soll helfen, die Energiekosten zu reduzieren, weil die Preise von Öl und Gas durch den Ukrainekrieg angestiegen sind.

Schrittweiser Heizungsaustausch vorgesehen

Laut Wirtschaftsminister Habeck schafft das überarbeitete Gesetz endlich Rechtssicherheit, sorge für eine soziale Ausbalancierung und schütze private Haushalte vor hohen Energiepreisen. Zudem nehme es die Kommunen und Verbände mit. Die Gesetzesnovelle des Gebäudeenergiegesetzes zielt darauf ab, dass neue Heizungen künftig zu mindestens 65 Prozent mit erneuerbaren Energien betrieben werden müssen. Spätestens ab Juli 2028 sollen im Regelfall keine neuen Öl- und Gasheizungen eingebaut werden. Die Bestimmungen sollen im Januar 2024 zunächst für Neubaugebiete in Kraft treten. Für Bereiche mit bestehenden Gebäuden sollen die Kommunen zunächst eine Wärmeplanung vorlegen. Auf deren Grundlage können sich Hausbesitzer dann entscheiden – etwa für den Anschluss an ein Wärmenetz, für eine Wärmepumpe oder für eine andere klimafreundliche Lösung. Der Umstieg soll mit bis zu 70 Prozent der Gesamtkosten gefördert werden.

IMW-Vorstandsmitglied Susan Kessler begrüsst den Beschluss des überarbeiteten Gebäudeenergiegesetzes. Jedoch müsse das Gesetz weiterhin angepasst werden. Sie gibt zu bedenken, dass verschiedene Gewerke und Branchen in hohem Maße von der Umrüstung profitieren, der Fachkräftemangel sowie strukturelle Hürden jedoch Wachstum nach wie vor bremst. „Die Umrüstung ist ein wichtiges, aber ambitioniertes Ziel! Die IMW wird deshalb alles tun, um die Unternehmen bei der Bewältigung der Energie- und Wärmewende beratend zu unterstützen.“

 

Diesen Beitrag teilen über:

Der Bundestag hat das „Heizungsgesetz“ beschlossen

Immer gut informiert mit unserem Newsletter

Nichts verpassen und bequem alle News und Veranstaltungen per E-Mail erhalten.

Newsletter bestellen
Mit der Anmeldung zum Newsletter werden Ihr Name und Ihre E-Mail-Adresse mit Ihrer Einwilligung ausschließlich für Informationszwecke und Veranstaltungseinladungen genutzt, bis Sie sich vom Newsletter abmelden.

IMW Mitglieder im Portrait

Lösungen für KMU mit unternehmerischer Weitsicht

GuzTech GmbH


Lösungen für KMU mit unternehmerischer Weitsicht


Digitale Software ist ein smartes Werkzeug. Diese so einfache wie kluge Einsicht ist Teil der Erfolgsgeschichte der GuzTech GmbH. Aus Sicht ihres Gründers und Geschäftsinhabers John de Guzman wird im Zusammenhang mit dem digitalen Transformationsprozess in Unternehmen noch immer zu viel über Software und High End-Technologien gesprochen. Die seien aber gar nicht das Problem, so John de Guzman im Gespräch. Digitale Tools seien schließlich „Vereinfacher“ und „Ermöglicher“.


Wir geben Ihrem Unternehmen eine Stimme, ein Bild, einen Klang.
Veranstaltung verpasst? Schauen Sie in der Mediathek vorbei.

Wir geben Ihrem Unternehmen eine Stimme
Interessenvereinigung Mittelständische Wirtschaft e.V.

Wer wir sind


Interessenvereinigung Mittelständische Wirtschaft e.V.


Die Interessenvereinigung Mittelständische Wirtschaft e.V. (IMW) hat ihren Sitz in Berlin. Wir verstehen uns als tatkräftige Unterstützerin der kleinen und mittleren Unternehmen in Deutschland – den Säulen der deutschen Wirtschaft. Unsere Mitglieder sind engagierte Unternehmerinnen und Unternehmer, die eins eint: verantwortungsvolles Unternehmertum. Ziel der IMW ist es, Unternehmen darin zu bestärken, ihre Zukunftsfähigkeit sicherzustellen, ihre Produktivität durch einen Zuwachs an Wissen und innovativen Ideen zu steigern und nachhaltig erfolgreich zu sein. Mit unserer branchenübergreifenden Expertise, unseren Kooperationen mit wissenschaftlichen Institutionen und Wirtschaftsakteuren wappnen wir unsere Mitglieder für die immer komplexer werdenden Herausforderungen des unternehmerischen Alltags.


Wir setzen uns für Sie ein!

Was wir für Sie tun


Wir setzen uns für Sie ein!


Voller Einsatz für unsere Mitgliedsunternehmen ist unser Markenzeichen. Ihre Fragestellungen und Herausforderungen im unternehmerischen Alltag sind unsere Arbeitsaufträge. Dieser enge Schulterschluss mit unseren Mitgliedern und institutionellen Partnern macht den Unterschied. Mit unserem branchenübergreifenden, interdisziplinären Engagement auf allen Ebenen in Politik, Wirtschaft und Wissenschaft eröffnen wir Ihnen neue Perspektiven und versorgen Sie mit wichtigen Informationen. Nutzen Sie unsere themenbezogene Arbeit, unser vielfältiges Veranstaltungsprogramm und unser etabliertes IMW-Netzwerk für Ihren persönlichen Wissensvorsprung!