Berlin, 05.06.2023
Die Kollegialität und die Hilfsbereitschaft unter den Betrieben sei einzigartg – Juliane Adam, seit 1. April neue Geschäftsführerin der Tischler-Innung, ist stolz auf das gute Miteinander unter den Tischlerei-Unternehmen der Hauptstadt. Die Pandemie habe die Branche wirtschaftlich weniger stark getroffen als andere, doch habe der Gemeinschaftsgeist durch die vielen Beschränkungen gelitten. Das sei glücklicherweise überwunden, so Juliane Adam im Gespräch mit der IMW, die „Tischler-Solidarität“ sei wieder die alte. Für die durch und durch für das Tischler-Handwerk brennende Frau Adam ist es ein Herzensanliegen, diese gute Atmosphäre unter den Innungs-Mitgliedern zu fördern. Sie setzt deshalb verstärkt auf eine möglichst umfassende Beratung.
Kompakt informieren und kompetent beraten
Zu wissen, wo die Betriebe der Schuh drückt, um mit den Akteuren in Politik und Wirtschaft im Sinne der Tischlereien agieren zu können, ist für sie ein Schwerpunkt ihrer Tätigkeit. Ab 01.06. wird deshalb beispielsweise ein Betriebstechnischer Berater als zusätzlicher Ansprechpartner für die Unternehmen bereitstehen. Ob Prozess-Optimierung, Umbau-Pläne oder Fördermöglichkeiten – hier können die Unternehmen nachfragen und erhalten unkompliziert Rat.
Letzteres empfindet die neue, 36jährige Geschäftsführerin als besonders wichtig: Die Betriebe seien in Sachen Buchhaltung, Dokumentation und Personalfragen so gefordert, dass die Innung nicht noch zusätzlich für eine Überflutung mit Informationen sorgen wolle. Kompakt informieren und kompetent beraten, sei die Devise im Kontakt mit den Betrieben.
Die gelernte Industriekauffrau hat vielleicht gerade weil sie aus einer anderen Branche kommt einen scharfen Blick für die Nöte der Innungs-Mitglieder. Entschlossen und tatkräftig kümmert sie sich um brennende Themen wie beispielsweise die unbezahlbar werdenden Gewerbemieten, das Problem der Abwanderung von Betrieben ins Umland oder die Einführung von Ausweisen zur Benutzung von Ladezonen. Intern liegt der Innungs-Chefin sehr daran, noch mehr Unternehmen für die Bereitstellung von Ausbildungsplätzen zu gewinnen.
Die IMW erhält Bestnoten
Angesprochen auf die Zusammenarbeit mit der IMW gerät Frau Adam ins Schwärmen: Der Austausch könnte aus ihrer Sicht nicht besser sein. Der IMW-Vorstand samt Geschäftsstelle sei immer ansprechbar, immer um guten Rat bemüht und einfach ein toller Partner der Berliner Tischlerinnen und Tischler. Insbesondere auch die Veranstaltungen und der Input an nützlichem Wissen für die Betriebe seien eine hervorragende Ergänzung zu den Aktivitäten der Innung.
Kompakt informieren und kompetent beraten
Zu wissen, wo die Betriebe der Schuh drückt, um mit den Akteuren in Politik und Wirtschaft im Sinne der Tischlereien agieren zu können, ist für sie ein Schwerpunkt ihrer Tätigkeit. Ab 01.06. wird deshalb beispielsweise ein Betriebstechnischer Berater als zusätzlicher Ansprechpartner für die Unternehmen bereitstehen. Ob Prozess-Optimierung, Umbau-Pläne oder Fördermöglichkeiten – hier können die Unternehmen nachfragen und erhalten unkompliziert Rat.
Letzteres empfindet die neue, 36jährige Geschäftsführerin als besonders wichtig: Die Betriebe seien in Sachen Buchhaltung, Dokumentation und Personalfragen so gefordert, dass die Innung nicht noch zusätzlich für eine Überflutung mit Informationen sorgen wolle. Kompakt informieren und kompetent beraten, sei die Devise im Kontakt mit den Betrieben.
Die gelernte Industriekauffrau hat vielleicht gerade weil sie aus einer anderen Branche kommt einen scharfen Blick für die Nöte der Innungs-Mitglieder. Entschlossen und tatkräftig kümmert sie sich um brennende Themen wie beispielsweise die unbezahlbar werdenden Gewerbemieten, das Problem der Abwanderung von Betrieben ins Umland oder die Einführung von Ausweisen zur Benutzung von Ladezonen. Intern liegt der Innungs-Chefin sehr daran, noch mehr Unternehmen für die Bereitstellung von Ausbildungsplätzen zu gewinnen.
Die IMW erhält Bestnoten
Angesprochen auf die Zusammenarbeit mit der IMW gerät Frau Adam ins Schwärmen: Der Austausch könnte aus ihrer Sicht nicht besser sein. Der IMW-Vorstand samt Geschäftsstelle sei immer ansprechbar, immer um guten Rat bemüht und einfach ein toller Partner der Berliner Tischlerinnen und Tischler. Insbesondere auch die Veranstaltungen und der Input an nützlichem Wissen für die Betriebe seien eine hervorragende Ergänzung zu den Aktivitäten der Innung.
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Susan Kessler, geb. Friedrich (IMW-Vorstand) und Udo M. Strenge (IMW-Vorstand) danken Juliane Adam (Geschäftsführerin Tischler Innung Berlin) herzlich für diese motivierende Rückmeldung und wünschen viel Erfolg und eine glückliche Hand bei der Ausübung des verantwortungsvollen Amtes. (Foto: Tischler Innung Berlin)