Berlin, 03.07.2023
Unserem IMW-Mitglied Sascha Pohl, Chef der Berliner Schreinerei Carstensen, wurde eine große Ehre zuteil: Für die von ihm aufwendig gestaltete, extravagante Hausbar, die er 2020 als Meisterstück im Rahmen seiner Abschlussprüfung bei der Handwerkskammer präsentiert hatte, erhielt er kürzlich den „Landesgestalterpreis im Modernen Kunsthandwerk“.
Es war eine reichlich verspätete Preisverleihung. Die „Deutschen Meisterschaften im Tischler- und Schreinerhandwerk“ hatten bereits 2020 stattgefunden. Aufgrund der Corona-Pandemie war die Ehrung verschoben worden. Für Sascha Pohl, der 2020 nicht nur mit Bravour seine Meisterprüfung absolvierte, sondern auch noch früher als geplant die Schreinerei von seinem Chef übernahm und damit selbständiger Unternehmer wurde, jedoch kein Problem. Die Ehrung freute ihn verständlicherweise sehr – der Zeitpunkt spielte keine Rolle. Umso mehr, als sie sogar im Nachbarland Frankreich Beachtung fand.
Der Landesgestalterpreis beruht auf einer deutsch-französischen Handwerkskooperation. Damit nicht genug wurde Sascha Pohl die weitere Ehre zuteil, sein Kunstwerk anlässlich der Europäischen Tage des Kunsthandwerks als Ausstellungsstück im Berliner Kunstgewerbemuseum präsentiert zu sehen. Ein großartiger Erfolg und die Krönung aller Ehrungen, die das Meisterstück insgesamt erhalten hat. Für Sascha Pohl war jeder dieser Anlässe eine wunderbare Erfahrung und ein ungeahnter Gewinn an spannendem Fachwissen, bereichernden menschlichen Begegnungen und ungezählten Anregungen.
Apropos Anregungen: Woher kam eigentlich die tolle Idee für die preisgekrönte Hausbar? Ein Besuch bei seiner Großmutter lieferte Sascha Pohl die Inspiration. Bei ihr im Wohnzimmer steht eine Bar in Form einer Weltkugel. 3 Monate wurde geplant und mit smarter digitaler Technik der Entwurf gefertigt. 200 Stunden meisterlicher Handarbeit stecken in dem getischlerten Kunstwerk - und das Herzblut eines leidenschaftlichen Tischlermeisters!
www.tischlerei-carstensen.de
Es war eine reichlich verspätete Preisverleihung. Die „Deutschen Meisterschaften im Tischler- und Schreinerhandwerk“ hatten bereits 2020 stattgefunden. Aufgrund der Corona-Pandemie war die Ehrung verschoben worden. Für Sascha Pohl, der 2020 nicht nur mit Bravour seine Meisterprüfung absolvierte, sondern auch noch früher als geplant die Schreinerei von seinem Chef übernahm und damit selbständiger Unternehmer wurde, jedoch kein Problem. Die Ehrung freute ihn verständlicherweise sehr – der Zeitpunkt spielte keine Rolle. Umso mehr, als sie sogar im Nachbarland Frankreich Beachtung fand.
Der Landesgestalterpreis beruht auf einer deutsch-französischen Handwerkskooperation. Damit nicht genug wurde Sascha Pohl die weitere Ehre zuteil, sein Kunstwerk anlässlich der Europäischen Tage des Kunsthandwerks als Ausstellungsstück im Berliner Kunstgewerbemuseum präsentiert zu sehen. Ein großartiger Erfolg und die Krönung aller Ehrungen, die das Meisterstück insgesamt erhalten hat. Für Sascha Pohl war jeder dieser Anlässe eine wunderbare Erfahrung und ein ungeahnter Gewinn an spannendem Fachwissen, bereichernden menschlichen Begegnungen und ungezählten Anregungen.
Apropos Anregungen: Woher kam eigentlich die tolle Idee für die preisgekrönte Hausbar? Ein Besuch bei seiner Großmutter lieferte Sascha Pohl die Inspiration. Bei ihr im Wohnzimmer steht eine Bar in Form einer Weltkugel. 3 Monate wurde geplant und mit smarter digitaler Technik der Entwurf gefertigt. 200 Stunden meisterlicher Handarbeit stecken in dem getischlerten Kunstwerk - und das Herzblut eines leidenschaftlichen Tischlermeisters!
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Herzlichen Glückwunsch auch von der IMW, lieber Sascha Pohl!