Berlin, 01.11.2022
Der „Masterplan SolarCity“ der Berliner Wirtschaftsverwaltung aus dem Jahr 2019 hat durch den russischen Angriffskrieg auf die Ukraine und die daraus entstandene Energiekrise noch größere Bedeutung erhalten. Der extreme Anstieg der Energiekosten durch den russischen Lieferstopp von Erdgas befeuert die Inflation und hat einen schweren Konjunktureinbruch zur Folge. Entsprechend gedämpft ist bei den Unternehmen die Bereitschaft zu Investitionen. Das Förderprogramm „SolarPlus“ ermöglicht Modernisierungsmaßnahmen, die sich kostensenkend auf die Stromrechnung auswirken können.
Berliner Unternehmen und das Handwerk im Fokus
Die Berliner Unternehmen und Gewerbebetriebe stehen bei all diesen Überlegungen gleich doppelt im Fokus: Der Senat will die Unternehmen mit dem Förderprogramm SolarPlus zu Investitionen im Bereich erneuerbare Energien und Photovoltaik ermuntern. Zugleich werden mit dem Handwerk Konzepte zur Fachkräftegewinnung entwickelt. Schließlich nutzt alle Förderung nichts, wenn die Anlagen nicht montiert werden können.
Die wichtigsten Informationen zum Förderprogramm „SolarPlus“:
Ab 1. November ist das elektronische Antragsportal "SolarPlus" bei IBB Business Team verfügbar.
Das Programm löst die Speicherförderung „EnergiespeicherPlus“ ab und wird noch um Photovoltaik-Anlagen erweitert. Insgesamt stehen bis Ende 2023 Fördermittel von 6,9 Millionen Euro zur Verfügung.
Die Höhe der Förderung ist von der Art der Antragsteller sowie von den Förderbestimmungen abhängig. Kleine Unternehmen erhalten in der Regel 65 Prozent, mittlere Unternehmen 55 Prozent und große Unternehmen 45 Prozent der förderfähigen Ausgaben.
Neben der Förderung von gekauften oder geleasten Batteriespeichern sind bei „SolarPlus“ auch „Sonderanlagen-Boni“ geplant. Diese werden für die Errichtung von Fassaden- und Gründach-Anlagen sowie denkmalgerechte Photovoltaik-Anlagen gezahlt.
Vorgesehen ist zudem eine Förderung von Gutachten und Machbarkeitsstudien, Zähler- und Messkonzepten sowie Steuerberatungen.
Wie bei jedem Förderprogramm gilt, dass die Installation der Photovoltaik-Anlagen und Speicher erst beginnen darf, wenn eine Eingangsbestätigung des Förderantrags von IBB Business Team vorliegt.
Weitere Informationen lesen Sie mit einem Klick hier.
Berliner Unternehmen und das Handwerk im Fokus
Die Berliner Unternehmen und Gewerbebetriebe stehen bei all diesen Überlegungen gleich doppelt im Fokus: Der Senat will die Unternehmen mit dem Förderprogramm SolarPlus zu Investitionen im Bereich erneuerbare Energien und Photovoltaik ermuntern. Zugleich werden mit dem Handwerk Konzepte zur Fachkräftegewinnung entwickelt. Schließlich nutzt alle Förderung nichts, wenn die Anlagen nicht montiert werden können.
Die wichtigsten Informationen zum Förderprogramm „SolarPlus“:
Ab 1. November ist das elektronische Antragsportal "SolarPlus" bei IBB Business Team verfügbar.
Das Programm löst die Speicherförderung „EnergiespeicherPlus“ ab und wird noch um Photovoltaik-Anlagen erweitert. Insgesamt stehen bis Ende 2023 Fördermittel von 6,9 Millionen Euro zur Verfügung.
Die Höhe der Förderung ist von der Art der Antragsteller sowie von den Förderbestimmungen abhängig. Kleine Unternehmen erhalten in der Regel 65 Prozent, mittlere Unternehmen 55 Prozent und große Unternehmen 45 Prozent der förderfähigen Ausgaben.
Neben der Förderung von gekauften oder geleasten Batteriespeichern sind bei „SolarPlus“ auch „Sonderanlagen-Boni“ geplant. Diese werden für die Errichtung von Fassaden- und Gründach-Anlagen sowie denkmalgerechte Photovoltaik-Anlagen gezahlt.
Vorgesehen ist zudem eine Förderung von Gutachten und Machbarkeitsstudien, Zähler- und Messkonzepten sowie Steuerberatungen.
Wie bei jedem Förderprogramm gilt, dass die Installation der Photovoltaik-Anlagen und Speicher erst beginnen darf, wenn eine Eingangsbestätigung des Förderantrags von IBB Business Team vorliegt.
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Förderprogramm "SolarPlus": Unser IMW Team beantwortet gern Ihre Fragen telefonisch unter 030-240478710 oder schriftlich via Mail an ulrike.rahn@imw-ev.de.