Satzung


§ 1 Name, Sitz
§ 2 Zweck
§ 3 Tätigkeitsfelder des Vereins
§ 4 Mitgliedschaft
§ 5 Eintritt von Mitgliedern
§ 6 Ende der Mitgliedschaft
§ 7 Beiträge
§ 8 Vorstand
§ 9 Mitgliederversammlung


§ 1 Name, Sitz

(1) Der Verein führt den Namen Interessenvereinigung Mittelständische Wirtschaft. Er ist in das Vereinsregister unter der Nr. VR 17326 eingetragen. Nach der Eintragung lautet der Name Interessenvereinigung Mittelständische Wirtschaft e.V.

(2) Der Verein hat seinen Sitz in München.

(3) Das Geschäftsjahr ist das Kalenderjahr.


§ 2 Zweck

(1) Zweck des Vereins ist die überörtliche Zusammenarbeit von Unternehmen und Verbänden der mittelständischen Wirtschaft. Er fördert die Interessen der mittelständischen Wirtschaft und ihrer Beschäftigten in der Bundesrepublik Deutschland.

(2) Die Interessenvereinigung Mittelständische Wirtschaft e.V. verfolgt ausschließlich und unmittelbar gemeinnützige Zwecke im Sinne des Abschnitts "steuerbegünstigte Zwecke" der Abgabenordnung. Der Verein ist selbstlos tätig. Er verfolgt nicht in erster Linie eigenwirtschaftliche Zwecke. Mittel des Vereins dürfen nur für die satzungsmäßigen Zwecke verwendet werden. Die Mitglieder erhalten keine Gewinnanteile und in ihrer Eigenschaft als Mitglieder auch keine sonstigen Zuwendungen aus den Mitteln des Vereins.

(3) Es darf keine Person durch Ausgaben, die dem gesetzten Zweck fremd sind, oder durch unverhältnismäßig hohe Vergütungen begünstigt werden.

(4) Bei Auflösung des Vereins oder bei Wegfall seines bisherigen Zwecks fällt das Vermögen des Vereins an die Deutsche Gesellschaft zur Rettung Schiffbrüchiger.

(5) Der Verein kann zur Verwirklichung seines Zwecks auch Mitarbeiter zu marktüblichen Vertragsbedingungen einstellen.


§ 3 Tätigkeitsfelder des Vereins

Der Zweck des Vereins soll insbesondere durch folgende Maßnahmen erreicht werden:
  • Förderung des nationalen und internationalen Erfahrungsaustausches von Unternehmen, Verbänden, selbständig Tätigen und deren Mitarbeitern
  • Beratung von Unternehmen in Standortfragen
  • Werbung durch Hinweis auf die Mitgliedschaft
  • Interne Zusammenarbeit auf Spezialgebieten
  • Öffentlichkeitsarbeit
  • Organisation des internen Erfahrungsaustausches
  • Veranstaltung von Aus- und Weiterbildungsseminaren
  • Laufende Beratung und Betreuung der Mitglieder in allen Arbeitgeberfragen im Sinne einer Hilfe zur Selbsthilfe
  • Förderung aller dem betrieblichen Wohl und Frieden dienenden Maßnahmen der sozialen Absicherung und der betrieblichen Altersversorgungssysteme
  • Förderung von Methoden und Maßnahmen zur Bilanzsicherung
  • Bildung und Förderung von Maßnahmen zur Netzwerkbildung im Bereich Informations- und Dienstleistungsmanagement
§ 4 Mitgliedschaft

(1) Der Verein hat ordentliche Mitglieder und fördernde Mitglieder.

(2) Ordentliche Mitglieder sind die Gründungsmitglieder. Der Vorstandsvorsitzende kann weitere Personen auf deren schriftlichen Antrag zu ordentlichen Mitgliedern ernennen. Die ordentlichen Mitglieder haben Sitz und Stimmrecht in der Mitgliederversammlung. Ordentliche Mitglieder können sowohl natürliche als auch juristische Personen sein, sofern sie die Ziele des Vereins unterstützen.

(3) Fördernde Mitglieder haben in der Mitgliederversammlung weder Sitz noch Stimmrecht. Der Vorstand kann Personen auf deren schriftlichen Antrag hin zu fördernden Mitgliedern ernennen. Fördernde Mitglieder können sowohl natürliche als auch juristische Personen sein, sofern sie die Ziele des Vereins unterstützen.

(4) Ehrenmitglieder werden vom Vorstand ernannt.

Hier können Sie Ihren Aufnahmeantrag herunterladen (pdf-Datei)


§ 5 Eintritt von Mitgliedern

Über die Aufnahme von Mitgliedern entscheidet nach schriftlichem Antrag der Vorstandsvorsitzende.
Die jeweils dem Aufnahmeantrag zu entnehmenden Regularien haben im ersten Mitgliedsjahr Gültigkeit. Aktuelle Änderungen entnehmen die Mitglieder jeweils der Internetseite des Vereins in der Rubrik Mitglieder.
Voraussetzung für die Aufnahme sind vor allem ein einwandfreier Leumund, das uneingeschränkte Bekenntnis zur freiheitlich-demokratischen Grundordnung der Bundesrepublik Deutschland, aktives Eintreten für die berechtigten Belange des Mittelstandes sowie für die Grundsätze des sozialen Ausgleichs.

§ 6 Ende der Mitgliedschaft

(1) Ein ausgetretenes oder in sonstiger Weise ausgeschiedenes Mitglied hat keinen Anspruch auf einen Anteil am Vereinsvermögen.

(2) Die Mitgliedschaft endet:
 
  • durch Austrittserklärung des Mitglieds, die schriftlich unter Fristwahrung von vier Monaten zum Ende eines Kalenderjahres möglich ist; die Frist ist gewahrt, wenn die Austrittserklärung rechtzeitig und per Einschreiben einem Mitglied des Vorstandes zugeht (vorrangig gemäß der Regularien des jeweiligen Aufnahmeantrages).
  • durch Tod und nachgewiesene Berufs- oder Erwerbsunfähigkeit
  • mit der Beschlussfassung der Auflösung der juristischen Person,
  • durch Ausschluss, über den der Vorstand mehrheitlich beschließt. Ein Mitglied kann aus dem Verein ausgeschlossen werden, wenn es die Interessen des Vereins schuldhaft verletzt und die Verletzungshandlung auch auf Abmahnung nicht einstellt,
  • durch Ausschluss, zu dem der Vorstand im Falle der Nichtzahlung des satzungsgemäßen Vereinsbeitrages trotz Mahnung und Fristsetzung berechtigt ist.
  • durch amtlichen Nachweis der Aufgabe der freiberuflichen oder gewerbsmäßigen Selbstständigkeit zum Ende eines Kalenderjahres. Bei Veräußerung oder Umfirmierung des Unternehmens tritt das werbende oder nachfolgende Unternehmen in die Mitgliedschaft ein. Eine entsprechende Information wird das bisherige Mitglied hierzu weiterleiten.

§ 7 Beiträge

Es gelten für das erste volle Mitgliedsjahr die Regularien des vorliegenden Mitgliedsantrages.
Der Mitgliedsbeitrag werden von der Mitgliederversammlung oder zwischen den Wahlperioden vom Vorstand mit einfacher Mehrheit bei Bedarf jährlich festgesetzt. Für ordentliche Mitglieder und fördernde Mitglieder oder auch für abgrenzbare Mitgliedsgruppen können unterschiedliche Mitgliedsbeiträge festgesetzt werden.

Über die Höhe der jeweiligen Förderbeiträge entscheidet die Mitgliederversammlung oder zwischen den Wahlperioden mit einfacher Mehrheit der Vorstand jeweils bis zum 01.07. eines Kalenderjahres. Diese werden auf der Internetseite des Vereins ( Mitgliederrubrik ) ab dem 01.08. eines Kalenderjahres veröffentlicht.

Die jeweils aktuelle Fassung der Beitragsordnung für Fördermitglieder ist der Rubrik Mitglieder auf der Internetseite des Vereins zu entnehmen.


§ 8 Vorstand

Der Vorstand des Vereins besteht aus dem Vorsitzenden, dem Stellvertretenden Vorsitzenden und dem Schatzmeister.

Der Vorstand wird von der Mitgliederversammlung für die Dauer von zehn Jahren gewählt; er bleibt jedoch nach Ablauf seiner Amtszeit bis zur Neuwahl im Amt.

Jedes Mitglied des Vorstands ist allein zur Vertretung des Vereins berechtigt.

Der Vorstand kann aus den Reihen der fördernden Mitglieder zwei weitere Personen in den erweiterten Vorstand kooptieren. Diese sind nicht stimmberechtigt.


§ 9 Mitgliederversammlung


(1) Die ordentliche Mitgliederversammlung findet alle 10 Jahre statt. Außerordentliche Mitgliederversammlungen finden statt, wenn dies im Interesse des Vereins erforderlich ist oder wenn die Einberufung einer derartigen Versammlung von einem Drittel der ordentlichen Mitglieder schriftlich vom Vorstand verlangt wird; dabei sollen die Gründe und zu behandelnde Tagesordnungspunkte angegeben werden.

(2) Mitgliederversammlungen werden vom Vorsitzenden, bei dessen Verhinderung vom Stellvertretenden Vorsitzenden durch einfachen Brief oder durch Telefax einberufen. Dabei ist die vom Vorstand festgelegte Tagesordnung mitzuteilen. Die Einberufungsfrist beträgt mindestens zwei Wochen.

(3) Die Mitgliederversammlung besteht aus den ordentlichen Mitgliedern des Vereins. Sie wird vom Vorsitzenden, bei dessen Verhinderung vom Stellvertretenden Vorsitzenden geleitet; ist auch dieser verhindert, so wählt die Mitgliederversammlung einen Versammlungsleiter.

(4) Durch Beschluss der Mitgliederversammlung kann die im Vorstand festgelegte Tagesordnung geändert und ergänzt werden. Über die Annahme von Beschlussanträgen entscheidet die Mitgliederversammlung mit der Mehrheit der abgegebenen gültigen Stimmen. Stimmenthaltungen gelten als ungültige Stimmen. Zu Satzungsänderungen ist eine Mehrheit von drei Vierteln, zu Änderungen des Vereinszwecks und zur Auflösung des Vereins eine solche von neun Zehnteln der abgegebenen gültigen Stimmen erforderlich.

(5) Die Mitgliederversammlung ist beschlussfähig, wenn mindestens die Hälfte der ordentlichen Mitglieder anwesend oder vertreten sind. Jedes anwesende Mitglied kann höchstens ein weiteres Mitglied vertreten. Beschlüsse werden grundsätzlich durch Handaufheben gefasst. Wenn ein Drittel der anwesenden stimmberechtigten Mitglieder dies verlangt, ist schriftlich abzustimmen.

(6) Hiermit verlieren alle bisherigen Fassungen der Vereinssatzung ihre Gültigkeit.

München, den 01.06.2007
 

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