Berlin, 05.08.2020
IT-Fachleute sprechen vom "Power Booster Digitalisierung" und mahnen gerade kleinste, kleine und mittlere Unternehmen, in die Modernisierungs-Offensive zu gehen. Die IMW unterstützt diesen Appell nachdrücklich, siehe dazu auch unseren Online-Beitrag vom 15. Mai 2020. Seit Jahren ist die Digitalisierung ein Schwerpunktthema der IMW-Verbandsarbeit. Erst recht seit Beginn der Corona-Krise.
Jetzt das Digitalisierungs-Potenzial ermitteln
IMW-Vorstand Susan Friedrich rät den Mitgliedsunternehmen mit Blick auf die sich in den kommenden Monaten noch verschärfenden Auswirkungen der schweren Rezession, Bedarfe und Möglichkeiten für digitale Anwendungen auszuloten, um das enorme Potenzial der neuen Technik nutzen zu können. "Wer bislang noch gezögert hat und durch die Krise keinen finanziellen Spielraum sieht, für den bietet die Digitalprämie des Berliner Senats eine enorme Chance", erläutert Frau Friedrich im Interview. Und weiter: "Die Förderrichtlinie und ein elektronisches Antragsverfahren sind gerade in Arbeit. Mein dringender Rat lautet deshalb: Jetzt Anwendungsmöglichkeiten für digitale Lösungen im Betrieb prüfen, um dann sofort den Antrag auf Fördermittel stellen zu können. Viel Erfolg!"
Folgende Details wurden seitens der Senatsverwaltung bereits veröffentlicht: Partnerin zur Umsetzung des Förderprogramms ist erneut die Investitionsbank Berlin. Das Gesamtvolumen des Programms beträgt 80 Mio. Euro. Antragsberechtigt sind Berliner Soloselbständige sowie kleine und mittlere Unternehmen bis zu 249 Beschäftigten. Ob Fortbildungen in Sachen IT, Firmensoftware oder 3D- Drucker, um nur einige Beispiele zu nennen - jedes Unternehmen kann bis zu 17.000 Euro an Zuschüssen beantragen. Ausgenommen von der Förderung sind neue Handys, Tablets oder Standardsoftware.
Selbstverständlich informiert die IMW ihre Mitgliedsunternehmen umgehend, sobald die Antragstellung möglich ist. Susan Friedrich würde sich zudem freuen, wenn erfolgreiche AntragstellerInnen ihre Digital-Projekte auf der IMW-Website vorstellen würden. Bei Interesse einfach unter 030-240 47 87 10 in der IMW-Bundesgeschäftsstelle melden. Wir vermitteln Sie dann für ein Interview weiter an Frau Dr. Sabine Sundermann, die für unsere Pressetexte zuständig ist.
Dieser Service ist eine kostenfreie IMW-Mitgliedsleistung.
Jetzt das Digitalisierungs-Potenzial ermitteln
IMW-Vorstand Susan Friedrich rät den Mitgliedsunternehmen mit Blick auf die sich in den kommenden Monaten noch verschärfenden Auswirkungen der schweren Rezession, Bedarfe und Möglichkeiten für digitale Anwendungen auszuloten, um das enorme Potenzial der neuen Technik nutzen zu können. "Wer bislang noch gezögert hat und durch die Krise keinen finanziellen Spielraum sieht, für den bietet die Digitalprämie des Berliner Senats eine enorme Chance", erläutert Frau Friedrich im Interview. Und weiter: "Die Förderrichtlinie und ein elektronisches Antragsverfahren sind gerade in Arbeit. Mein dringender Rat lautet deshalb: Jetzt Anwendungsmöglichkeiten für digitale Lösungen im Betrieb prüfen, um dann sofort den Antrag auf Fördermittel stellen zu können. Viel Erfolg!"
Folgende Details wurden seitens der Senatsverwaltung bereits veröffentlicht: Partnerin zur Umsetzung des Förderprogramms ist erneut die Investitionsbank Berlin. Das Gesamtvolumen des Programms beträgt 80 Mio. Euro. Antragsberechtigt sind Berliner Soloselbständige sowie kleine und mittlere Unternehmen bis zu 249 Beschäftigten. Ob Fortbildungen in Sachen IT, Firmensoftware oder 3D- Drucker, um nur einige Beispiele zu nennen - jedes Unternehmen kann bis zu 17.000 Euro an Zuschüssen beantragen. Ausgenommen von der Förderung sind neue Handys, Tablets oder Standardsoftware.
Selbstverständlich informiert die IMW ihre Mitgliedsunternehmen umgehend, sobald die Antragstellung möglich ist. Susan Friedrich würde sich zudem freuen, wenn erfolgreiche AntragstellerInnen ihre Digital-Projekte auf der IMW-Website vorstellen würden. Bei Interesse einfach unter 030-240 47 87 10 in der IMW-Bundesgeschäftsstelle melden. Wir vermitteln Sie dann für ein Interview weiter an Frau Dr. Sabine Sundermann, die für unsere Pressetexte zuständig ist.
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