Berlin, 19.10.2020
Seitens der Tischler-Innung legten der damalige Geschäftsführer Peter Wilms-Posen, Obermeister Frank-Michael Niehus, die IMW Vorstandsmitglieder Susan Friedrich und Udo M. Strenge den Grundstein für die besondere Verbindung beider Institutionen, die heute von Geschäftsführer Sebastian Bobinski und Obermeister Frank-Michael Niehus erfolgreich fortgeführt wird.
Vorausschauend: Bereits vor 15 Jahren beschäftigten sich die Tischler-Innung und die IMW mit Themen des Klimawandels, der Demografie sowie der Fachkräftesicherung, sei es in Workshops z.B. „Energieeffizienz im Betrieb“, „Unternehmer haften immer und überall“, „Wie kleinere Unternehmen im Wettbewerb um Personal punkten können“ oder in der Veranstaltungsreihe Mittelstandsforum Metropol. Was Tischler-Innung Berlin und IMW seit jeher vereint, ist, aktuelle Entwicklungen und Themen aufzunehmen, um das Fortbestehen kleinerer und mittlerer Betriebe zu sichern. Die Politik schafft gesetzliche Rahmenbedingungen, die in der Ausgestaltung sich oftmals nicht geräuschlos umsetzen lassen.
„Beide Organisationen vernetzen traditionelles Handwerk bzw. Unternehmen mit Wissenschaft, Forschung, Industrie und Politik, um geeignete Lösungen für anstehende oder zukünftige Herausforderungen im Betriebsalltag zu suchen und zu finden.“, betonte IMW-Vorstand Susan Friedrich und weiter: „Mit Stolz blicken wir auf 15 Jahre vertrauensvolle Zusammenarbeit mit der Tischler-Innung Berlin.“ IMW-Vorstandsmitglied Udo M. Strenge hob hervor: „Über die Jahre ist die Leidenschaft für das Tischlerhandwerk noch stärker gewachsen. Die vielfältigen unterschiedlichen Ausrichtungen der Innungsbetriebe, ob Bau- und Montageleistungen, Innenausbau, Möbeldesign, Ladenbau, Brandschutz beeindrucken stets aufs Neue. Stehenbleiben ist für TischlermeisterInnen
tabu.“ Der Unternehmeralltag der Tischlerbetriebe verändert sich rasant. Die Anforderungen sind vielschichtig und nehmen stetig zu, sei es von Fachkräftesuche und Fachkräftehalten im Betrieb über neue gesetzliche Vorgaben oder Herausforderungen an eine neue digitale Arbeitswelt. Moderne trifft auf Tradition und umgekehrt. „Wir setzen mit der kompakten gemeinsamen Seminarreihe „Meisterwissen“ wichtige Impulse“ , unterstreicht Sebastian Bobinski. „Die limitierte Zeit der Praktiker füllen wir mit Antworten auf drängende Fragen.“
Flankiert wird die Zusammenarbeit auch über Treffen abseits des Betriebsalltags. So sind die Mitglieder der Tischler-Innung Berlin stets willkommene Gäste zu unterschiedlichen Veranstaltungen der IMW. Dazu zählten in jüngster Vergangenheit eine Motorradtour auf Brandenburger Alleen, der Wirtschaftsempfang im Konzerthaus am Gendarmenmarkt, Führung durch das Bundeskanzleramt, Studienreisen nach England oder eine Werftbesichtigung bei Blohm und Voss in Hamburg. Der Austausch mit UnternehmerInnen anderer Gewerke oder aus weiteren Branchen bietet immer wieder den charmanten Nebeneffekt, das eigene Netzwerk zu erweitern oder zu intensivieren. Gemeinsam unterstützen wir die Betriebe, in der Bewältigung der anstehenden Aufgaben. Die Ideen enden nicht. Die Erfolgsgeschichte wird fortgeschrieben.
Vorausschauend: Bereits vor 15 Jahren beschäftigten sich die Tischler-Innung und die IMW mit Themen des Klimawandels, der Demografie sowie der Fachkräftesicherung, sei es in Workshops z.B. „Energieeffizienz im Betrieb“, „Unternehmer haften immer und überall“, „Wie kleinere Unternehmen im Wettbewerb um Personal punkten können“ oder in der Veranstaltungsreihe Mittelstandsforum Metropol. Was Tischler-Innung Berlin und IMW seit jeher vereint, ist, aktuelle Entwicklungen und Themen aufzunehmen, um das Fortbestehen kleinerer und mittlerer Betriebe zu sichern. Die Politik schafft gesetzliche Rahmenbedingungen, die in der Ausgestaltung sich oftmals nicht geräuschlos umsetzen lassen.
„Beide Organisationen vernetzen traditionelles Handwerk bzw. Unternehmen mit Wissenschaft, Forschung, Industrie und Politik, um geeignete Lösungen für anstehende oder zukünftige Herausforderungen im Betriebsalltag zu suchen und zu finden.“, betonte IMW-Vorstand Susan Friedrich und weiter: „Mit Stolz blicken wir auf 15 Jahre vertrauensvolle Zusammenarbeit mit der Tischler-Innung Berlin.“ IMW-Vorstandsmitglied Udo M. Strenge hob hervor: „Über die Jahre ist die Leidenschaft für das Tischlerhandwerk noch stärker gewachsen. Die vielfältigen unterschiedlichen Ausrichtungen der Innungsbetriebe, ob Bau- und Montageleistungen, Innenausbau, Möbeldesign, Ladenbau, Brandschutz beeindrucken stets aufs Neue. Stehenbleiben ist für TischlermeisterInnen
tabu.“ Der Unternehmeralltag der Tischlerbetriebe verändert sich rasant. Die Anforderungen sind vielschichtig und nehmen stetig zu, sei es von Fachkräftesuche und Fachkräftehalten im Betrieb über neue gesetzliche Vorgaben oder Herausforderungen an eine neue digitale Arbeitswelt. Moderne trifft auf Tradition und umgekehrt. „Wir setzen mit der kompakten gemeinsamen Seminarreihe „Meisterwissen“ wichtige Impulse“ , unterstreicht Sebastian Bobinski. „Die limitierte Zeit der Praktiker füllen wir mit Antworten auf drängende Fragen.“
Flankiert wird die Zusammenarbeit auch über Treffen abseits des Betriebsalltags. So sind die Mitglieder der Tischler-Innung Berlin stets willkommene Gäste zu unterschiedlichen Veranstaltungen der IMW. Dazu zählten in jüngster Vergangenheit eine Motorradtour auf Brandenburger Alleen, der Wirtschaftsempfang im Konzerthaus am Gendarmenmarkt, Führung durch das Bundeskanzleramt, Studienreisen nach England oder eine Werftbesichtigung bei Blohm und Voss in Hamburg. Der Austausch mit UnternehmerInnen anderer Gewerke oder aus weiteren Branchen bietet immer wieder den charmanten Nebeneffekt, das eigene Netzwerk zu erweitern oder zu intensivieren. Gemeinsam unterstützen wir die Betriebe, in der Bewältigung der anstehenden Aufgaben. Die Ideen enden nicht. Die Erfolgsgeschichte wird fortgeschrieben.
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v.l.n.r. Vor 15 Jahren: Frank-Michael Niehus I Obermeister Tischler-Innung Berlin; Susan Friedrich I IMW-Vorstand; Peter Wilms-Posen I damaliger Geschäftsführer Tischler-Innung Berlin; Udo M. Strenge I IMW-Vorstand