Berlin, 16.11.2020
Die Antragstellung für das Förderprogramm Digitalprämie wurde bis zum 31. Oktober 2021 verlängert. Bis zu 17.000 Euro Kostenzuschuss werden für Digitalisierungsvorhaben bereitgestellt. Im Fokus stehen Soloselbständige sowie kleine und mittlere Unternehmen (KMU). Link update 27.04.2021
Seit dem 2.11.2020 kann sie beantragt werden: Die "Digitalprämie Berlin". Das neue Förderprogramm soll kleinen und mittleren Berliner Unternehmen sowie Soloselbstständigen die digitale Modernisierung erleichtern. Der Senat hat dafür einen Fördertopf von 80 Millionen Euro bereitgestellt. Unternehmen mit weniger als zehn Mitarbeitenden erhalten bis zu 7.000 Euro. Direktzuschüsse von bis zu 17.000 Euro sind für Unternehmen mit mehr als zehn und bis zu 249 Beschäftigten vorgesehen. Gefördert werden beispielsweise Schulungen und Beratungen von IT-Fachleuten, aber auch die Ausstattung mit spezieller Software. Bei der zuständigen Förderbank IBB sind bislang rund 1.500 Anträge eingegangen, über 170 befinden sich in der Auszahlung. Bis Ende März 2021 können die Anträge gestellt werden. Es gilt jedoch das "Windhundverfahren": Wer zu spät kommt, geht womöglich leer aus, weil kein Geld mehr zur Verfügung steht.
"Wir möchten den Weg zur Digitalprämie erleichtern, so dass IMW-Mitgliedsunternehmen noch besser befähigt werden, ihre digitalen Vorhaben gerade jetzt umzusetzen." IMW-Vorstand Susan Friedrich empfiehlt nachdrücklich, die Chance zu nutzen und verweist auf das neue IMW-Online-Tool, das gemeinsam mit IMW Mitglied Brombach, Schwarz und Partner entwickelt wurde:
https://digitalpraemie.brombach-schwarz.de
Mit wenigen Klicks und ganz unbürokratisch können UnternehmerInnen über diesen Link eine Eigeneinschätzung vornehmen und unverbindlich prüfen, ob sie die Fördervoraussetzungen erfüllen. Wenn ja, sollte unbedingt der zweite Schritt folgen, die Antragstellung bei der Investitionsbank Berlin.
Unsere "Digitalen-Optimierer" sind Mutmacher in der Krise
"Mit diesem IMW-Onlinetool wollen wir unseren Mitgliedsunternehmen zur Seite stehen und unterstreichen, welche Bedeutung wir der Umstellung auf digitale Anwendungen beimessen", erklärt Susan Friedrich bei der Vorstellung des IMW-Onlinetools und hofft auf hohe Klickzahlen. Die Pandemie ist ein Desaster für die Wirtschaft. Das darf aber nicht mutlos machen. Wer beim nachfolgenden Aufschwung dabei sein will, sollte staatliche Förderungen wie die Digitalprämie in Anspruch nehmen, um gut gerüstet zu sein. Gezielte digitale Optimierungsmaßnahmen, ob in der Buchhaltung, der Produktion oder im Bereich spezieller Software, steigern die Wettbewerbsfähigkeit und verbessern die Betriebsabläufe.
Unter den IMW-Mitgliedsunternehmen gibt es viele dieser "Digitalen-Optimierer". Andreas Schulz, Chef der Spree Gerüstbau GmbH, ist einer von ihnen: Derzeit erfolgt gerade die Umstellung der Monteur-Kolonnen: Aufträge, Fotos und Aufzeichnungen werden nicht mehr als Papierausdruck ausgehändigt, sondern über eine spezielle Software per Handy übermittelt. Die künftige Erleichterung sei enorm, so Herr Schulz begeistert, derzeit werde die Belegschaft geschult.
Wie sind Ihre Erfahrungen mit der Digitalisierung? Zählen auch Sie zu den "Digitalen-Optimierern", deren Digitalisierungs-Erfahrungen ein Anstoß für andere Unternehmer sein können? Dann bitte melden, denn wir würden Sie und Ihr Unternehmen gerne auf der IMW-Internetseite vorstellen!
Auch bei sonstigen Fragen und Anliegen bitte nicht zögern und Kontakt aufnehmen mit der IMW-Geschäftsstelle. Wir sind gerne für Sie da: 030-240478710
Seit dem 2.11.2020 kann sie beantragt werden: Die "Digitalprämie Berlin". Das neue Förderprogramm soll kleinen und mittleren Berliner Unternehmen sowie Soloselbstständigen die digitale Modernisierung erleichtern. Der Senat hat dafür einen Fördertopf von 80 Millionen Euro bereitgestellt. Unternehmen mit weniger als zehn Mitarbeitenden erhalten bis zu 7.000 Euro. Direktzuschüsse von bis zu 17.000 Euro sind für Unternehmen mit mehr als zehn und bis zu 249 Beschäftigten vorgesehen. Gefördert werden beispielsweise Schulungen und Beratungen von IT-Fachleuten, aber auch die Ausstattung mit spezieller Software. Bei der zuständigen Förderbank IBB sind bislang rund 1.500 Anträge eingegangen, über 170 befinden sich in der Auszahlung. Bis Ende März 2021 können die Anträge gestellt werden. Es gilt jedoch das "Windhundverfahren": Wer zu spät kommt, geht womöglich leer aus, weil kein Geld mehr zur Verfügung steht.
"Wir möchten den Weg zur Digitalprämie erleichtern, so dass IMW-Mitgliedsunternehmen noch besser befähigt werden, ihre digitalen Vorhaben gerade jetzt umzusetzen." IMW-Vorstand Susan Friedrich empfiehlt nachdrücklich, die Chance zu nutzen und verweist auf das neue IMW-Online-Tool, das gemeinsam mit IMW Mitglied Brombach, Schwarz und Partner entwickelt wurde:
https://digitalpraemie.brombach-schwarz.de
Mit wenigen Klicks und ganz unbürokratisch können UnternehmerInnen über diesen Link eine Eigeneinschätzung vornehmen und unverbindlich prüfen, ob sie die Fördervoraussetzungen erfüllen. Wenn ja, sollte unbedingt der zweite Schritt folgen, die Antragstellung bei der Investitionsbank Berlin.
Unsere "Digitalen-Optimierer" sind Mutmacher in der Krise
"Mit diesem IMW-Onlinetool wollen wir unseren Mitgliedsunternehmen zur Seite stehen und unterstreichen, welche Bedeutung wir der Umstellung auf digitale Anwendungen beimessen", erklärt Susan Friedrich bei der Vorstellung des IMW-Onlinetools und hofft auf hohe Klickzahlen. Die Pandemie ist ein Desaster für die Wirtschaft. Das darf aber nicht mutlos machen. Wer beim nachfolgenden Aufschwung dabei sein will, sollte staatliche Förderungen wie die Digitalprämie in Anspruch nehmen, um gut gerüstet zu sein. Gezielte digitale Optimierungsmaßnahmen, ob in der Buchhaltung, der Produktion oder im Bereich spezieller Software, steigern die Wettbewerbsfähigkeit und verbessern die Betriebsabläufe.
Unter den IMW-Mitgliedsunternehmen gibt es viele dieser "Digitalen-Optimierer". Andreas Schulz, Chef der Spree Gerüstbau GmbH, ist einer von ihnen: Derzeit erfolgt gerade die Umstellung der Monteur-Kolonnen: Aufträge, Fotos und Aufzeichnungen werden nicht mehr als Papierausdruck ausgehändigt, sondern über eine spezielle Software per Handy übermittelt. Die künftige Erleichterung sei enorm, so Herr Schulz begeistert, derzeit werde die Belegschaft geschult.
Wie sind Ihre Erfahrungen mit der Digitalisierung? Zählen auch Sie zu den "Digitalen-Optimierern", deren Digitalisierungs-Erfahrungen ein Anstoß für andere Unternehmer sein können? Dann bitte melden, denn wir würden Sie und Ihr Unternehmen gerne auf der IMW-Internetseite vorstellen!
Auch bei sonstigen Fragen und Anliegen bitte nicht zögern und Kontakt aufnehmen mit der IMW-Geschäftsstelle. Wir sind gerne für Sie da: 030-240478710
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Die Antragstellung für das Förderprogramm wurde bis zum 31. Oktober 2021 verlängert. Bis zu 17.000 Euro Kostenzuschuss werden für Digitalisierungsvorhaben bereitgestellt. Im Fokus stehen Soloselbständige sowie kleine und mittlere Unternehmen (KMU).
Springen Sie auf den Digitalisierungszug auf! Wir unterstützen Sie!
Bei sonstigen Fragen und Anliegen bitte nicht zögern und Kontakt aufnehmen mit der IMW-Geschäftsstelle. Wir sind gerne für Sie da: 030-240478710
Springen Sie auf den Digitalisierungszug auf! Wir unterstützen Sie!
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