Berlin, 01.02.2021
Passgenauigkeit spielt im normalen Alltag keine allzu große Rolle. Hauptsache, alles geht seinen Gang. Im Falle von Unternehmen, egal wie groß, stellt sich das etwas anders dar. Dort muss es passen, in möglichst vieler Hinsicht, denn davon ist der Erfolg abhängig. Als die Tischlerei Carstensen 2019 ihr 25jähriges Betriebsjubiläum feierte, dominierte bei Peter Carstensen, dessen Frau Bettina und Sascha Pohl, dem Nachfolger von Herrn Carstensen als Firmenchef, deshalb vor allem große Dankbarkeit - über das gemeinsam Erreichte und das über die Jahre gewachsene Vertrauensverhältnis. Die "Chemie" zwischen den Dreien stimmt seit jeher, es passte einfach von Anfang an. Die Freude darüber ist umso größer, da die Firmenchronik Jahrzehnte weiter zurückreicht als in das Jahr 1994, als Peter Carstensen nach erfolgreicher Meisterprüfung die Tischlerei in Berlin-Charlottenburg von seinem Chef Günter Förster übernahm. Noch heute lobt Herr Carstensen die Fähigkeiten seines Lehrherrn als Tischler und Ausbilder.
Vom Lehrling zum Chef
"Einfach machen, nicht alles hinterfragen" - das tatkräftige Motto von Peter Carstensen erwies sich als goldrichtiger Leitgedanke: Der Schritt in die Selbständigkeit gelang problemlos. Die Firma, die er mit 2 Gesellen und einem Azubi 1994 übernommen hatte wuchs und entwickelte sich wunschgemäß. Auch dank der Mitarbeit von Ehefrau Bettina Carstensen, die 1999 von ihrer Tätigkeit im Bankwesen in die Tischlerei wechselte und seither die Verwaltung und das Controlling managt. Das Angebot des Unternehmens reichte bereits von maßgefertigten Möbeln über Ladenausbau und Reparaturen bis hin zum Bau von Fenstern und Türen, als die Tischlerei im Jahr 2005 zudem noch Franchisenehmer der Renovierungsfirma Portas wurde.
Der richtige Blick für bestes Personal
Eine gute Entscheidung und ein weiterer Schritt nach vorne. Erneut erhöhte sich die Zahl der Mitarbeitenden. Mit zur Belegschaft der Tischlerei Carstensen gehörte ab 2008 auch der gerade mal 18jährigen Azubi Sascha Pohl. Schnell zeigte sich: Das passt hervorragend. Sascha Pohl wird Geselle, macht zusätzlich noch eine Ausbildung als Elektriker, um den Laden- und Küchenbau noch weiter zu professionalisieren, und übernimmt zunehmend eigene Projekte inklusive erste Verantwortung für Mitarbeiter. Irgendwann steht sie dann im Raum, die Frage nach der Betriebsübernahme. Als Peter Carstensen den Wunsch äußert, kürzer treten zu wollen, greift Sascha Pohl zu und beginnt begleitend zum Vollzeitjob als Geselle an der Abendschule seine Ausbildung zum Meister. Vier fordernde Jahre, in denen er sich das Rüstzeug aneignet, um dann im Januar 2020, zwei Jahre früher als vereinbart, die Tischlerei Carstensen am Kaiserdamm 82/83 zu übernehmen.
Tradition und Zukunft
Und heute? Die neue Situation passt für beide. Peter Carstensen arbeitet noch stundenweise im Betrieb und ist glücklich, sein Lebenswerk in so gute Hände übergeben zu haben. Sascha Pohl wiederum übt mit Leidenschaft und voller Tatkraft seine neue Rolle als Chef der eigenen Tischlerei aus, deren Team inzwischen auf 16 Mitarbeitende angewachsen ist. Die Firma hat die Folgen der Corona-Pandemie bislang gut gemeistert, doch die Krisensicherheit soll weiter verbessert werden. Vorhaben für einen stärkeren Ausbau des Internet-Marketings liegen längst in der Schublade. Zukunftsfähigkeit muss sein, doch Sascha Pohl liebt sein Handwerk auch wegen der großen Tradition und will Bewährtes pflegen. Diese Überzeugung gibt er schon jetzt, obwohl selbst erst kurze Zeit Meister, an den Nachwuchs weiter. Ihm wurde die Ehre zuteil, in den Meisterprüfungs-Ausschuss der Handwerkskammer berufen zu werden. Eine Aufgabe, die ihm große Freude bereitet. Nach den Gesprächen mit dem früheren und dem neuen Chef der Traditions-Tischlerei Carstensen stellt sich der Eindruck ein: Passt alles bestens!
Sie möchten sich inspirieren lassen? Schauen Sie mal auf die Möbelübersicht der Traditionstischlerei.
Sie möchten Kontakt aufnehmen zur Tischlerei Carstensen? Hier die genaue Anschrift:
Tischlerei und Portas-Fachbetrieb Peter Carstensen e.K.
Inh. Sascha Pohl
Tischlermeister
Kaiserdamm 82
14057 Berlin
Tel. 030 - 3024591
Fax. 030 - 66652220
info@tischlerei-carstensen.de
www.tischlerei-carstensen.de
Vom Lehrling zum Chef
"Einfach machen, nicht alles hinterfragen" - das tatkräftige Motto von Peter Carstensen erwies sich als goldrichtiger Leitgedanke: Der Schritt in die Selbständigkeit gelang problemlos. Die Firma, die er mit 2 Gesellen und einem Azubi 1994 übernommen hatte wuchs und entwickelte sich wunschgemäß. Auch dank der Mitarbeit von Ehefrau Bettina Carstensen, die 1999 von ihrer Tätigkeit im Bankwesen in die Tischlerei wechselte und seither die Verwaltung und das Controlling managt. Das Angebot des Unternehmens reichte bereits von maßgefertigten Möbeln über Ladenausbau und Reparaturen bis hin zum Bau von Fenstern und Türen, als die Tischlerei im Jahr 2005 zudem noch Franchisenehmer der Renovierungsfirma Portas wurde.
Der richtige Blick für bestes Personal
Eine gute Entscheidung und ein weiterer Schritt nach vorne. Erneut erhöhte sich die Zahl der Mitarbeitenden. Mit zur Belegschaft der Tischlerei Carstensen gehörte ab 2008 auch der gerade mal 18jährigen Azubi Sascha Pohl. Schnell zeigte sich: Das passt hervorragend. Sascha Pohl wird Geselle, macht zusätzlich noch eine Ausbildung als Elektriker, um den Laden- und Küchenbau noch weiter zu professionalisieren, und übernimmt zunehmend eigene Projekte inklusive erste Verantwortung für Mitarbeiter. Irgendwann steht sie dann im Raum, die Frage nach der Betriebsübernahme. Als Peter Carstensen den Wunsch äußert, kürzer treten zu wollen, greift Sascha Pohl zu und beginnt begleitend zum Vollzeitjob als Geselle an der Abendschule seine Ausbildung zum Meister. Vier fordernde Jahre, in denen er sich das Rüstzeug aneignet, um dann im Januar 2020, zwei Jahre früher als vereinbart, die Tischlerei Carstensen am Kaiserdamm 82/83 zu übernehmen.
Tradition und Zukunft
Und heute? Die neue Situation passt für beide. Peter Carstensen arbeitet noch stundenweise im Betrieb und ist glücklich, sein Lebenswerk in so gute Hände übergeben zu haben. Sascha Pohl wiederum übt mit Leidenschaft und voller Tatkraft seine neue Rolle als Chef der eigenen Tischlerei aus, deren Team inzwischen auf 16 Mitarbeitende angewachsen ist. Die Firma hat die Folgen der Corona-Pandemie bislang gut gemeistert, doch die Krisensicherheit soll weiter verbessert werden. Vorhaben für einen stärkeren Ausbau des Internet-Marketings liegen längst in der Schublade. Zukunftsfähigkeit muss sein, doch Sascha Pohl liebt sein Handwerk auch wegen der großen Tradition und will Bewährtes pflegen. Diese Überzeugung gibt er schon jetzt, obwohl selbst erst kurze Zeit Meister, an den Nachwuchs weiter. Ihm wurde die Ehre zuteil, in den Meisterprüfungs-Ausschuss der Handwerkskammer berufen zu werden. Eine Aufgabe, die ihm große Freude bereitet. Nach den Gesprächen mit dem früheren und dem neuen Chef der Traditions-Tischlerei Carstensen stellt sich der Eindruck ein: Passt alles bestens!
Sie möchten sich inspirieren lassen? Schauen Sie mal auf die Möbelübersicht der Traditionstischlerei.
Sie möchten Kontakt aufnehmen zur Tischlerei Carstensen? Hier die genaue Anschrift:
Tischlerei und Portas-Fachbetrieb Peter Carstensen e.K.
Inh. Sascha Pohl
Tischlermeister
Kaiserdamm 82
14057 Berlin
Tel. 030 - 3024591
Fax. 030 - 66652220
info@tischlerei-carstensen.de
www.tischlerei-carstensen.de
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Die gesamte "Mannschaft" der Traditionstischlerei aus Berlin-Charlottenburg zieht an einem Strang. Im Januar 2020, des Beginns der Pandemie, übernahm Sascha Pohl den Tischlerbetrieb von seinem ehemaligen Chef Peter Carstensen und entwickelt die Firma seither erfolgreich weiter.
