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Berlin, 19.08.2021

Wahl 2021


Wahlprogramm trifft Wirklichkeit: Die IMW im Gespräch mit Spitzenkandidaten der Parteien


Im September stehen gleich drei wichtige Wahlen bevor. In den Berliner Bezirken, auf Landes- sowie auf Bundesebene werden die Schaltstellen der Politik neu besetzt.

Die IMW ist ausdrücklich parteineutral - aber keinesfalls unpolitisch. Im Gegenteil. „Wir mischen uns kräftig ein, haken nach und vertreten, wo und wann immer es geht, die Interessen unserer Mitgliedsunternehmen gegenüber politischen Akteuren“, bekräftigt IMW-Vorstand Susan Friedrich im Interview. „Die Politik soll wissen: Wir schauen genau hin. Zugleich sind wir immer gesprächsbereit und erläutern gegenüber der Verwaltung, dem Senat oder den Landesministerien, wo die Unternehmen der Schuh drückt und zeigen Lösungen auf.“

Die IMW verfolgt deshalb aufmerksam den Wahlkampf, wertet die Parteiprogramme aus und gibt wahlkämpfenden Politikerinnen und Politikern Gelegenheit, ihre Position zu brennenden politischen Themen zu erläutern. Unser Anliegen: Die Mitglieder sollen sich vor dem Gang zur Wahlurne ein ausführlicheres Bild machen können, welche Parteien in Sachen Mittelstand und zu anderen brennenden Fragestellungen von Unternehmern überzeugende Antworten liefern.

Ob zum Corona-Fahrplan für Betriebe, zur Sofortabschreibung von Luftfiltern, Fachkräftemangel, E–Mobilität und Verkehrswende, Digitalisierung von Verwaltung oder zum Unternehmerlohn für Kleinbetriebe oder zu fehlenden dringend benötigten Gewerbeflächen und steigenden Gewerbemieten, um nur einige Beispiele zu nennen -  die IMW fragt nach.

Um unseren Mitgliedern ein möglichst wirklichkeitsnahes Bild zu vermitteln, hat die IMW ein besonderes Format für die Gespräche entwickelt. Im Rahmen von Besuchen in ausgewählten Betrieben werden in lockerer Runde und ganz nah am unternehmerischen Alltag Probleme formuliert und die jeweiligen Lösungsansätze der Parteienvertreterinnen und -vertreter vorgestellt und gemeinsam diskutiert. Darüber hinaus laden wir die Kandidaten:innen ein, unseren IMW-Unternehmer-Fragenkatalog unserer Mitgliedsbetriebe zu beantworten.

Den Auftakt unserer „Wahlprogramm trifft Wirklichkeit“- Gespräche macht ein Besuch von IMW-Vorstandsmitgliedern und SPD-Spitzenkandidatin Franziska Giffey bei der Tischlerei Blum & Kinast in Pankow. Mit dabei der Geschäftsführer der Tischler Innung Berlin, Sebastian Bobinski, die Pankower Bezirksstadträtin für Wirtschaft, Rona Tietje (SPD), sowie Dennis Buchner, SPD-Abgeordneter für Weissensee im Berliner Abgeordnetenhaus. Anfang September treffen IMW-Vorstand mit FDP-Spitzenkandidat Sebastian Czaja zum Werkstattgespräch auf Unternehmerchef Sascha Pohl, Inhaber der Berliner Tischlerei Carstensen, sowie auf Geschäftsführer Axel Winkel, B&O Klang & Design GmbH & Co. KG. Im weiteren Verlauf des Septembers besucht der CDU-Bundestagskandidat Kevin Kratzsch mit IMW-Vorstand das weltweit tätige Familienunternehmen FUR Wickeltechnologie und ist im Gespräch mit Marion und Hans Rudert, die die Geschicke des seit über 130 Jahren bestehenden Betriebes lenken.

"Die IMW ist fest entschlossen, dieses besondere Format auch nach den Wahlen intensiv weiter fortzuführen, um nachhaltig Politik und Betriebe auf eine neue Ebene des gegenseitigen Verständnisses zu bringen, damit politische Entscheidungen, die uns Unternehmer betreffen, für beide Seiten transparenter sind und an die Betriebswirklichkeit angepasst gestaltet werden können. Dies ist ein wichtiger Weg, Politikverdrossenheit vorzubeugen.", betont IMW-Vorstand Susan Friedrich.

Sie haben Fragen oder Vorschläge – wir freuen uns auf Ihre Rückmeldungen und einen bereichernden Austausch entweder per Mail. an online@imw-ev.de oder telefonisch unter 030-240478710.
 

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Wahlprogramm trifft Wirklichkeit: Die IMW im Gespräch mit Spitzenkandidaten der Parteien
"Die IMW ist fest entschlossen, dieses besondere Format auch nach den Wahlen intensiv weiter fortzuführen, um nachhaltig Politik und Betriebe auf eine neue Ebene des gegenseitigen Verständnisses zu bringen, damit politische Entscheidungen, die uns Unternehmer betreffen, für beide Seiten transparenter sind und an die Betriebswirklichkeit angepasst gestaltet werden können. Dies ist ein wichtiger Weg, Politikverdrossenheit vorzubeugen.", betont IMW-Vorstand Susan Friedrich.

Sie haben Fragen oder Vorschläge – wir freuen uns auf Ihre Rückmeldungen und einen bereichernden Austausch entweder per Mail. an online@imw-ev.de oder telefonisch unter 030-240478710.

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Digitale Software ist ein smartes Werkzeug. Diese so einfache wie kluge Einsicht ist Teil der Erfolgsgeschichte der GuzTech GmbH. Aus Sicht ihres Gründers und Geschäftsinhabers John de Guzman wird im Zusammenhang mit dem digitalen Transformationsprozess in Unternehmen noch immer zu viel über Software und High End-Technologien gesprochen. Die seien aber gar nicht das Problem, so John de Guzman im Gespräch. Digitale Tools seien schließlich „Vereinfacher“ und „Ermöglicher“.


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Die Interessenvereinigung Mittelständische Wirtschaft e.V. (IMW) hat ihren Sitz in Berlin. Wir verstehen uns als tatkräftige Unterstützerin der kleinen und mittleren Unternehmen in Deutschland – den Säulen der deutschen Wirtschaft. Unsere Mitglieder sind engagierte Unternehmerinnen und Unternehmer, die eins eint: verantwortungsvolles Unternehmertum. Ziel der IMW ist es, Unternehmen darin zu bestärken, ihre Zukunftsfähigkeit sicherzustellen, ihre Produktivität durch einen Zuwachs an Wissen und innovativen Ideen zu steigern und nachhaltig erfolgreich zu sein. Mit unserer branchenübergreifenden Expertise, unseren Kooperationen mit wissenschaftlichen Institutionen und Wirtschaftsakteuren wappnen wir unsere Mitglieder für die immer komplexer werdenden Herausforderungen des unternehmerischen Alltags.


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