Einwilligung zu Cookies & Daten


Wir verwenden Cookies, um die einwandfreie Funktion der Website zu gewährleisten und unseren Datenverkehr zu analysieren. Sie können Ihre Einwilligung jederzeit mit Wirkung für die Zukunft widerrufen. Weitere Informationen finden Sie in unserer Datenschutzerklärung.

Es freut uns, dass Sie Interesse an unseren Themen haben. Lernen Sie uns besser kennen!

5 Gründe, Mitglied zu werden

Informieren Sie sich über eine lohnenswerte IMW-Mitgliedschaft!

Mitglied werden
Berlin, 15.06.2022

Die wachsende Stadt


Das „Zukunftsforum Berliner Mittelstand“ nimmt die Stärken und Schwächen der Hauptstadt in den Blick


Die Veranstaltung war eine Bestandsaufnahme. Auf Einladung der Friedrich-Naumann-Stiftung trafen sich namhafte Akteure und Entscheider aus der Berliner Wirtschafts- und Politikszene am 10. Juni 2022 in der Fachhochschule des Mittelstands (FHM) zu einem Gedankenaustausch. Das Zukunftsforum Berliner Mittelstand lotete aus, wie gut Berlin für die Herausforderungen der Zukunft gewappnet ist und diskutierte notwendige Verbesserungen.  Die Thematik ist vor dem Hintergrund der leidlich bewältigten wirtschaftlichen Folgen der Pandemie und den erheblichen Auswirkungen des Ukraine-Kriegs  drängender denn je. Die wachsende Stadt muss die Energiekrise meistern, der Entwicklung von Wohnungs- und Gewerbemieten etwas entgegensetzen, die Verkehrswende einleiten und die dringend notwendige Modernisierung der Verwaltung voranbringen, um die genannten Problemfelder wirkungsvoll angehen zu können.

Anregende Diskussion unter Akteuren und Entscheidern

Keynote-Speaker war der Fraktionsvorsitzende der FDP im Berliner Abgeordnetenhaus, Sebastian Czaja, der nach der Begrüßung durch Frau Prof. Anne Dreier, Rektorin und Geschäftsführerin der FHM, einen Einstieg in die Thematik gab. Im ersten Panel stand das Thema „Berlin neu gedacht“ im Mittelpunkt. Mit dabei waren neben Sebastian Czaja noch Christoph J. Stresing, Geschäftsführer Bundesverband Deutscher Startups, Jessyca Staedtler, Vorsitzende Die Jungen Unternehmer - Regionalkreis Berlin, und für die FHM Prof. Dr. Ingo Ballschmieter, Dekan des Fachbereichs Wirtschaft, der wertvolle Einblicke in seine Arbeit als Wissenschaftlicher Leiter des Projektes „Open Innovation City“ liefern konnte. Moderatorin war Christine Richter, Chefredakteurin der Berliner Morgenpost. Einig war man sich in der Einschätzung, dass Berlin im Vergleich zu zahlreichen deutschen Mittelstädten in Sachen Innovation großen Nachholbedarf hat. 

Die IMW präsentiert sich lösungsorientiert: Fortschritt durch Kooperation

„Berlin auf dem Weg zur digitalen Stadt“ – so die Überschrift des zweiten Panels, dem neben IMW-Vorstand Susan Friedrich, Christian Wolf, MdA, Sprecher für Digitalisierung, Energie, Betriebe und Tourismus der FDP-Fraktion im Berliner Abgeordnetenhaus, Christina Teller, Leiterin Commercial Nord-Ost, Cisco Deutschland, und für die FHM Prof. Dr. Volker Wittberg, Prorektor Forschung & Entwicklung, angehörten. Krisen beschleunigen den Strukturwandel – für Berlin birgt die momentane Situation trotz aller Herausforderungen die große Chance, die Digitalisierung und Modernisierung erheblich beschleunigen zu können. Diese Einschätzung wurde von den Teilnehmerinnen und Teilnehmern unterstrichen und mit Beispielen anschaulich gemacht. Für Susan Friedrich kommt es jetzt darauf an, klug zu kooperieren, um den durch die Krise erzwungenen Modernisierungsschub für den Neustart zu nutzen.

Mittelständischen Unternehmen kommt dabei aus Sicht von Frau Friedrich eine zentrale Rolle zu: „Mit innovativen Netzwerken von Unternehmen, wissenschaftlichen Einrichtungen, Behörden und politischen Entscheidern lassen sich Defizite analysieren, um passgenaue Lösungen zu erarbeiten. Der Umbau Berlins zur vielzitierten „Smart City“ kann gelingen, wenn der Staat den Unternehmen die nötigen Rahmenbedingungen bereitstellt, um einen nachhaltigen Beitrag zur Modernisierung leisten zu können. Das Modell der „Smart City“ basiert auf einer leistungsfähigen städtischen Verwaltung mit digitaler Kompetenz und Sinn für Unternehmertum“.  

Die lebendige, facettenreiche Dikussion endete mit einem Schlusswort von Dr. Dirk Assmann, Referent für Innovationsräume und Urbanisierung bei der Friedrich-Naumann-Stiftung. Aus Sicht der Teilnehmerinnen und Teilnehmer sind Veranstaltungen dieser Art ein wichtiger Beitrag, um Impulse zu setzen und die vielfach betonte Notwendigkeit verstärkter Zusammenarbeit voranzubringen.  


 

Diesen Beitrag teilen über:

Das „Zukunftsforum Berliner Mittelstand“ nimmt die Stärken und Schwächen der Hauptstadt in den Blick
Zukunftsforum Berliner Mittelstand (v.l.): Christine Richter, Jessyca Staedtler, Anne Dreier, Sebastian Czaja, Torsten Fischer, Christoph J. Stresing, Volker Wittberg, Susan Friedrich, Christian Wolf, Ingo Ballschmieter (Foto: Frank Nürnberger)
15 BilderAnne Dreier I Zukunftsforum Berliner Mittelstand
Anne Dreier I Zukunftsforum Berliner Mittelstand

Immer gut informiert mit unserem Newsletter

Nichts verpassen und bequem alle News und Veranstaltungen per E-Mail erhalten.

Newsletter bestellen
Mit der Anmeldung zum Newsletter werden Ihr Name und Ihre E-Mail-Adresse mit Ihrer Einwilligung ausschließlich für Informationszwecke und Veranstaltungseinladungen genutzt, bis Sie sich vom Newsletter abmelden.

IMW Mitglieder im Portrait

Lösungen für KMU mit unternehmerischer Weitsicht

GuzTech GmbH


Lösungen für KMU mit unternehmerischer Weitsicht


Digitale Software ist ein smartes Werkzeug. Diese so einfache wie kluge Einsicht ist Teil der Erfolgsgeschichte der GuzTech GmbH. Aus Sicht ihres Gründers und Geschäftsinhabers John de Guzman wird im Zusammenhang mit dem digitalen Transformationsprozess in Unternehmen noch immer zu viel über Software und High End-Technologien gesprochen. Die seien aber gar nicht das Problem, so John de Guzman im Gespräch. Digitale Tools seien schließlich „Vereinfacher“ und „Ermöglicher“.


Wir geben Ihrem Unternehmen eine Stimme, ein Bild, einen Klang.
Veranstaltung verpasst? Schauen Sie in der Mediathek vorbei.

Wir geben Ihrem Unternehmen eine Stimme
Interessenvereinigung Mittelständische Wirtschaft e.V.

Wer wir sind


Interessenvereinigung Mittelständische Wirtschaft e.V.


Die Interessenvereinigung Mittelständische Wirtschaft e.V. (IMW) hat ihren Sitz in Berlin. Wir verstehen uns als tatkräftige Unterstützerin der kleinen und mittleren Unternehmen in Deutschland – den Säulen der deutschen Wirtschaft. Unsere Mitglieder sind engagierte Unternehmerinnen und Unternehmer, die eins eint: verantwortungsvolles Unternehmertum. Ziel der IMW ist es, Unternehmen darin zu bestärken, ihre Zukunftsfähigkeit sicherzustellen, ihre Produktivität durch einen Zuwachs an Wissen und innovativen Ideen zu steigern und nachhaltig erfolgreich zu sein. Mit unserer branchenübergreifenden Expertise, unseren Kooperationen mit wissenschaftlichen Institutionen und Wirtschaftsakteuren wappnen wir unsere Mitglieder für die immer komplexer werdenden Herausforderungen des unternehmerischen Alltags.


Wir setzen uns für Sie ein!

Was wir für Sie tun


Wir setzen uns für Sie ein!


Voller Einsatz für unsere Mitgliedsunternehmen ist unser Markenzeichen. Ihre Fragestellungen und Herausforderungen im unternehmerischen Alltag sind unsere Arbeitsaufträge. Dieser enge Schulterschluss mit unseren Mitgliedern und institutionellen Partnern macht den Unterschied. Mit unserem branchenübergreifenden, interdisziplinären Engagement auf allen Ebenen in Politik, Wirtschaft und Wissenschaft eröffnen wir Ihnen neue Perspektiven und versorgen Sie mit wichtigen Informationen. Nutzen Sie unsere themenbezogene Arbeit, unser vielfältiges Veranstaltungsprogramm und unser etabliertes IMW-Netzwerk für Ihren persönlichen Wissensvorsprung!