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Moers, 24.06.2022

Das Mittelstandsforum Nordrhein ist erfolgreich gestartet


Digitale Geschäftsmodelle und Cybersicherheit


Bei bestem Sommerwetter trafen sich Unternehmer:innen aus Handwerk, Dienstleistung und Handel direkt am idyllischen Moerser Schloss in der Moerser City im Grafschafter Wirtshaus zum Thema: "Chancen der Digitalisierung nutzen... und Schattenseiten beachten"

Es war die erste Veranstaltung der neu gegründeten IMW e.V. Geschäftsstelle Nordrhein, mit Sitz in Moers, vertreten durch Torsten Schulze, dem frisch gebackenen Geschäftsstellenleiter.

Der Handelsverband Niederrhein und die IMW veranstalteten den Themenabend gemeinsam. Zu Beginn begrüssten Frau Ass. Doris Lewitzky, Geschäftsführerin des Handelsverbandes Niederrhein mit Sitz in Moers und Udo M Strenge, Mitglied des Vorstandes der IMW, die Teilnehmenden herzlich.

Markus Schaaf, Digitalexperte des Handelsverbandes NRW, erläuterte ausführlich und sehr pointiert, was erfolgreiche Digitalgeschäftsmodelle, über den klassischen Internetshop hinaus, auszeichnet und wies deutlich auf die Schnellebigkeit der "neuen" Digitalen Welt, die unmittelbar in der strategischen Planung und Umsetzung zu berücksichtigen sind. Zudem unterstrich er die wichtigen Funktionen der Sozialen Medien: "Auch wenn es Mühe macht, der Erfolg lohnt", so Markus Schaaf.

Stichwort "Soziale" Medien: Henning Voss, Abt. Wirtschaftsschutz, Ministerium des Inneren des Landes NRW, zeigte den interessierten Unternehmern:innen anschaulich und eindringlich verschiedene Ausspähungsstrategien von Geheimdiensten, Kriminellen Hackergruppen und Konkurrenzunternehmen, die im letzten Jahr allein in Deutschland mehr als  218 Mrd. € messbare Schäden angerichtet haben. Die Dunkelziffer sei wahrscheinlich noch wesentlich höher.
Allein aus öffentlich zugänglichen Quellen, wie beispielsweise Homepage, Soziale Netzwerke, Werbemails, Whats-App Listen und Querverweisen auf "digitale" Freunde, ein Unternehmen ausspioniert und gefährdet werden kann. Was ein zum bequemen Gebrauch abgespeichertes Passwort alles bewirken kann, beeindruckte die Teilnehmer:innen nachhaltig.

Fazit: Oft führt Gedankenlosigkeit oder auch Fahrlässigkeit - trotz teilweise einfacher Mittel der Gefahrenabwehr - zu großen Herausforderungen. "Der Mensch vor dem Laptop oder am Smartphone ist das grösste Problem", so Henning Voß in seinem Schlußwort. Nicht nur die DAX-30 Unternehmen sind durch Kriminelle gefährdet, sondern tausende KMUs, die immer regelmässig davon ausgehen, dass der eigene Betrieb für Hacker uninteressant ist. Irrtum: KMUs sind oft "leichte Beute" und viele kleine Erpressungssummen bringen den Hackerorganisationen viel Geld ein - mit enormer Dunnkelziffer.

Hennig Voß appellierte an alle Betroffenen: "Nur wenn die Attacken bei der Polizei angezeigt werden, entsteht im öffenlichen Bewußtsein Druck, dann werden die Mittel und Möglichkeiten der Cyberjäger verbessert und effektiver. Hacking ist kein individuelles Verbrechen, sondern ein  Massenphänomen."

Die zahlreichen Fragen und Gespräche im Anschluss signalisierten das grosse Interesse der Teilnehmenden. Sogar der Wunsch nach Wiederholung wurde laut.

Die nächste Veranstaltung des Mittelstandsforums Nordrhein findet ebenfalls im Grafschafter Wirtshaus am 30.08.2022 um 18:00 Uhr mit dem Titel: "Hey, Boss, ich brauch mehr Geld!" statt.Bitte melden Sie sich gern bei Frau Rahn per Email. ulrike.rahn@imw-ev.de an.

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Digitale Geschäftsmodelle und Cybersicherheit
v.l.: Henning Voß, Abt. Wirtschaftsschutz, Ministerium des Inneren des Landes NRW I Udo M. Strenge, IMW-Vorstandsmitglied I Doris Lewitzky, Geschäftsführerin Handelsverband Niederrhein I Markus Schaaf, Digitalexperte des Handelsverbandes NRW

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