Berlin, 18.04.2024
IMW-Vorstand Susan Kessler war lange skeptisch und zeigte sich jetzt jedoch zuversichtlich: „Die Ankündigung des Senats, das „Schneller-Bauen-Gesetz“ im Herbst 2024 verabschieden zu wollen, ist das richtige, erhoffte Signal. Das Vorhaben ist ein wichtiger Schritt und eine Energiespritze für die gebeutelte Berliner Bauwirtschaft und viele Handwerksbetriebe. Nichtzuletzt hilft das Gesetz, die Not an bezahlbaren Wohnungen zu bekämpfen.“ Die Skepsis von Frau Kessler erklärte sich aus der Tatsache, dass das Vorhaben zunächst nur in der Koalitionsvereinbarung der CDU-SPD-Regierung formuliert war.
Inzwischen zeigt sich, dass Vorbereitung und Ausarbeitung des Gesetzes bereits in vollem Gange sind. Nach Aussage von Bausenator Christian Gaebler (SPD) soll das Vorhaben, zu dem Akteurinnen und Akteure des Wohnungsbaus 700 Vorschläge unterbreiteten, im Frühjahr den Verbänden zur Stellungnahme zugehen. Im Herbst 2024 soll das Gesetz dann nach Beschlussfassung im Abgeordnetenhaus in Kraft treten.
Die IMW begrüßt das vom Senat angekündigte Paket von Gesetzesmaßnahmen zur Beschleunigung von Bauvorhaben als überfällige Maßnahme. Der Abbau von Bürokratie und die Verschlankung von Genehmigungsprozessen wird aus Sicht von Susan Kessler den Effekt eines Konjunkturprogramms für die mit der Bauwirtschaft verbundenen KMU und Dienstleister und nichtzuletzt für einen großen Teil der IMW Mitgliedsbetriebe haben.
Inzwischen zeigt sich, dass Vorbereitung und Ausarbeitung des Gesetzes bereits in vollem Gange sind. Nach Aussage von Bausenator Christian Gaebler (SPD) soll das Vorhaben, zu dem Akteurinnen und Akteure des Wohnungsbaus 700 Vorschläge unterbreiteten, im Frühjahr den Verbänden zur Stellungnahme zugehen. Im Herbst 2024 soll das Gesetz dann nach Beschlussfassung im Abgeordnetenhaus in Kraft treten.
Die IMW begrüßt das vom Senat angekündigte Paket von Gesetzesmaßnahmen zur Beschleunigung von Bauvorhaben als überfällige Maßnahme. Der Abbau von Bürokratie und die Verschlankung von Genehmigungsprozessen wird aus Sicht von Susan Kessler den Effekt eines Konjunkturprogramms für die mit der Bauwirtschaft verbundenen KMU und Dienstleister und nichtzuletzt für einen großen Teil der IMW Mitgliedsbetriebe haben.
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