Einwilligung zu Cookies & Daten


Wir verwenden Cookies, um die einwandfreie Funktion der Website zu gewährleisten und unseren Datenverkehr zu analysieren. Sie können Ihre Einwilligung jederzeit mit Wirkung für die Zukunft widerrufen. Weitere Informationen finden Sie in unserer Datenschutzerklärung.

Es freut uns, dass Sie Interesse an unseren Themen haben. Lernen Sie uns besser kennen!

5 Gründe, Mitglied zu werden

Informieren Sie sich über eine lohnenswerte IMW-Mitgliedschaft!

Mitglied werden
Berlin, 16.09.2024

Informationen aus 1 - Hand - wissen, was passiert.


Das "neue" Bauen - die Zukunft für Handwerk und Baubetriebe


Der Wohnungs- und Gewerbeneubau in Deutschland ist in letzter Zeit, trotz grossen Bedarfs, spürbar zurückgegangen. Die ursprünglichen Ziele von 400.000 neuen Wohnungen, wie auch Bereitstellung von kieznahen Gewerbestandorten, sind mittlerweile "gerissen".

Frank Niehus, Tischlermeister und Obermeister der Tischlerinnung Berlin, führte die zahlreichen Unternehmer an diesem Abend in die praxisorientierten Problemstelllungen bei diversen Bauvorhaben ein. Fachkräftemangel, Materialpreise, Energiekrise, Zinsentwicklung - das sind hemmende Faktoren. Aber vor allem ist auch immer wieder das Thema: Baugenehmigungsverfahren in der Kritik. Frage: Bietet die Senatsinitiative des "Schneller Bauen Gesetzes" die Grundlage zur "Zeitenwende"?

Udo M. Strenge erläuterte kurz die Eckpfeiler dieser Senatsinitiative der Senatsverwaltungen für Wirtschaft und Bauen/infrastruktur. Besonderes Interesse fand auch der Hinweis, dass die Initiative des Berliner Senats zur Bereitsstellung von Baugrund, begonnen habe. Frank Niehus und das Plenum begrüssten diese Initiativen mit der Hoffnung auf Erfolg, zumindest mittelfristig.

Guido Hagel fasste die aktuelle Situation am Bau vorab kurz zusammen und stellte dann die Frage: Können wir das Bauen effizienter, schneller, kostengünstiger machen? Die Antwort lautet: JA !
Das "Neue Bauen" sei nicht nur ein Schlagwort ohne Inhalt, sondern tatsächlich für Baufirmen, Handwerk, Nutzer und Mieter eine grosse Chance, kurz- und mittelfristig diese Entwicklung aktiv zurückzudrehen. Neben Nachhaltigkeitsaspekten, Recycling- und Energieeffizienz, Einsatz von KI sowie "Seriellem Bauen" mit erheblichen Kostenvorteilen, ist natürlich auch die Bauwirtschaft selbst gefordert, Arbeitsabläufe und technische Unterstützung (Montageroboter, "Haus aus dem Drucker", neue serielle Möglichkeiten) verstärkt einzusetzen.

John deGuzmann wies ebenfalls den Weg zu neuen Prozessen und Innovationen, z.B auch den Einsatz der sich immer weiter entwickelnden KI, die bereits aktuell schon die Zeitabläufe und bürokratischen Kosten bei einem Bauvorhaben durch direkte Kommunikation und Verarbeitung von Daten (Bautätigkeit > Erfassung > Kontrolle der einzelnen Positionen > Abgleich mit dem Bauzeitplan > Kontrolle der Kosten > Abrechnung der Mitarbeiterleistung > Erstellung der Abrechnungen> ...) spürbar beeinflussen kann.

Die darauf folgende Diskussion bei einem Buffet und coolen Getränken zeigte deutlich, dass die Unternehmen bereit sind, hier aktiv die Problemstellungen anzunehmen, und innerhalb der Diskussionsgruppen wurden Ideen und Vernetzungen aktiv ausgetauscht.
 

Diesen Beitrag teilen über:

Das

Immer gut informiert mit unserem Newsletter

Nichts verpassen und bequem alle News und Veranstaltungen per E-Mail erhalten.

Newsletter bestellen
Mit der Anmeldung zum Newsletter werden Ihr Name und Ihre E-Mail-Adresse mit Ihrer Einwilligung ausschließlich für Informationszwecke und Veranstaltungseinladungen genutzt, bis Sie sich vom Newsletter abmelden.

IMW Mitglieder im Portrait

Lösungen für KMU mit unternehmerischer Weitsicht

GuzTech GmbH


Lösungen für KMU mit unternehmerischer Weitsicht


Digitale Software ist ein smartes Werkzeug. Diese so einfache wie kluge Einsicht ist Teil der Erfolgsgeschichte der GuzTech GmbH. Aus Sicht ihres Gründers und Geschäftsinhabers John de Guzman wird im Zusammenhang mit dem digitalen Transformationsprozess in Unternehmen noch immer zu viel über Software und High End-Technologien gesprochen. Die seien aber gar nicht das Problem, so John de Guzman im Gespräch. Digitale Tools seien schließlich „Vereinfacher“ und „Ermöglicher“.


Wir geben Ihrem Unternehmen eine Stimme, ein Bild, einen Klang.
Veranstaltung verpasst? Schauen Sie in der Mediathek vorbei.

Wir geben Ihrem Unternehmen eine Stimme
Interessenvereinigung Mittelständische Wirtschaft e.V.

Wer wir sind


Interessenvereinigung Mittelständische Wirtschaft e.V.


Die Interessenvereinigung Mittelständische Wirtschaft e.V. (IMW) hat ihren Sitz in Berlin. Wir verstehen uns als tatkräftige Unterstützerin der kleinen und mittleren Unternehmen in Deutschland – den Säulen der deutschen Wirtschaft. Unsere Mitglieder sind engagierte Unternehmerinnen und Unternehmer, die eins eint: verantwortungsvolles Unternehmertum. Ziel der IMW ist es, Unternehmen darin zu bestärken, ihre Zukunftsfähigkeit sicherzustellen, ihre Produktivität durch einen Zuwachs an Wissen und innovativen Ideen zu steigern und nachhaltig erfolgreich zu sein. Mit unserer branchenübergreifenden Expertise, unseren Kooperationen mit wissenschaftlichen Institutionen und Wirtschaftsakteuren wappnen wir unsere Mitglieder für die immer komplexer werdenden Herausforderungen des unternehmerischen Alltags.


Wir setzen uns für Sie ein!

Was wir für Sie tun


Wir setzen uns für Sie ein!


Voller Einsatz für unsere Mitgliedsunternehmen ist unser Markenzeichen. Ihre Fragestellungen und Herausforderungen im unternehmerischen Alltag sind unsere Arbeitsaufträge. Dieser enge Schulterschluss mit unseren Mitgliedern und institutionellen Partnern macht den Unterschied. Mit unserem branchenübergreifenden, interdisziplinären Engagement auf allen Ebenen in Politik, Wirtschaft und Wissenschaft eröffnen wir Ihnen neue Perspektiven und versorgen Sie mit wichtigen Informationen. Nutzen Sie unsere themenbezogene Arbeit, unser vielfältiges Veranstaltungsprogramm und unser etabliertes IMW-Netzwerk für Ihren persönlichen Wissensvorsprung!