Schönefeld, 30.09.2025
Unter dem Motto „Ein Tag. Eine Region. Ein gemeinsamer Aufbruch.“ fand am 30. September 2025 erstmals „SO25 – Der Wirtschafts- und Standortkongress Brandenburg-Südost-Berlin“ im Holiday Inn Conference Center Flughafen BER in Schönefeld statt. Rund 200 Entscheiderinnen und Entscheider aus Wirtschaft, Politik, Wissenschaft und Verwaltung nutzten die Plattform für intensiven Austausch, neue Kooperationen und strategische Debatten zur Zukunftsfähigkeit der Region. Initiiert wurde die Veranstaltung durch die Landkreise Dahme-Spreewald, Oder-Spree und Teltow-Fläming sowie die Wirtschaftsförderungsgesellschaft Dahme-Spreewald mbH.
Der Kongress setzte mit einem vielfältigen Programm wichtige Akzente: Diskutiert wurde unter anderem, wie die Region ihre Identität schärfen, Kooperationen zwischen Mittelstand, Großunternehmen und Forschung ausbauen, Flächen- und Immobilienpolitik zukunftsorientiert gestalten und regionale Wertschöpfung nachhaltig sichern kann. Udo M. Strenge, Vorstand IMW e.V., analysierte und führte durch das Dickicht des 500-Milliarden-Euro-Sondervermögens für Infrastruktur und die sich daraus ergebenden Chancen für die Region. Es entwicklete sich eine spannende Diskussion mit Jens Warnken, Präsident der IHK Cottbus und Raúl Comesana vom Verband der Familienunternehmer Brandenburg miteinander und mit dem Publikum.
Fazit: Das Programm bietet grosse Chancen, wird hoffentlich etwas entbürokratisiert, gibt den Kommunen Spielraum für wichtige Vor-Ort-Entscheidungen, aber ist auch, heruntergebrochen auf 413 Kommunen bei einem Budget von 1,5 Mrd, zielgerichtet einzusetzen. Eine Verschiebung in den allgemeinen kommunalen Haushalt sieht das Programm zu Recht nicht vor.
"Der Erfolg des ersten ‚SO25‘ zeigt uns, dass wir auf dem richtigen Weg sind. Wir werden den eingeschlagenen Kurs fortsetzen und die Plattform weiterentwickeln – mit noch mehr Raum für Praxis, Innovation und Kooperation“, versprach Marion Schirmer, Geschäftsführerin der Wirtschaftsförderungsgesellschaft Dahme-Spreewald mbH.
"Die Entscheider vor Ort brauchen nun etwas Mut, notwendige Massnahmen anzugehen, aber es ist ein Anfang, zu konsequentem Handeln. Die Bevölkerung erlebt immer direkt Auswirkungen von Massnahmen und Verbesserungen in der Kommune, in der sie lebt, nur so können verbesserte Lebensumstände und Wut auf politische Institutionen verändert werden", so Udo M. Strenge in seinem Schlußwort.
Der Kongress setzte mit einem vielfältigen Programm wichtige Akzente: Diskutiert wurde unter anderem, wie die Region ihre Identität schärfen, Kooperationen zwischen Mittelstand, Großunternehmen und Forschung ausbauen, Flächen- und Immobilienpolitik zukunftsorientiert gestalten und regionale Wertschöpfung nachhaltig sichern kann. Udo M. Strenge, Vorstand IMW e.V., analysierte und führte durch das Dickicht des 500-Milliarden-Euro-Sondervermögens für Infrastruktur und die sich daraus ergebenden Chancen für die Region. Es entwicklete sich eine spannende Diskussion mit Jens Warnken, Präsident der IHK Cottbus und Raúl Comesana vom Verband der Familienunternehmer Brandenburg miteinander und mit dem Publikum.
Fazit: Das Programm bietet grosse Chancen, wird hoffentlich etwas entbürokratisiert, gibt den Kommunen Spielraum für wichtige Vor-Ort-Entscheidungen, aber ist auch, heruntergebrochen auf 413 Kommunen bei einem Budget von 1,5 Mrd, zielgerichtet einzusetzen. Eine Verschiebung in den allgemeinen kommunalen Haushalt sieht das Programm zu Recht nicht vor.
"Der Erfolg des ersten ‚SO25‘ zeigt uns, dass wir auf dem richtigen Weg sind. Wir werden den eingeschlagenen Kurs fortsetzen und die Plattform weiterentwickeln – mit noch mehr Raum für Praxis, Innovation und Kooperation“, versprach Marion Schirmer, Geschäftsführerin der Wirtschaftsförderungsgesellschaft Dahme-Spreewald mbH.
"Die Entscheider vor Ort brauchen nun etwas Mut, notwendige Massnahmen anzugehen, aber es ist ein Anfang, zu konsequentem Handeln. Die Bevölkerung erlebt immer direkt Auswirkungen von Massnahmen und Verbesserungen in der Kommune, in der sie lebt, nur so können verbesserte Lebensumstände und Wut auf politische Institutionen verändert werden", so Udo M. Strenge in seinem Schlußwort.

