Berlin, 24.04.2017
Zur Lunchzeit am Samstag, 22.04.2017 folgten Mitglieder und Gäste der IMW e.V. Einladung, hinter die Kulissen des Bundeskanzleramt zu blicken.
Susann Kästner verdanken wir eine kurzweilige Führung und informative Aussagen zum Politik- und Medienbetrieb im Kanzleramt, aber auch zur Kanzlergalerie, so z.B. zum Porträt von Gerhard Schröder, das der schwerkranke Jörg Immendorf mit Unterstützung seiner Schüler malte. Es ist ein ungewöhnliches Kanzlerporträt, das durch die goldene Farbgebung regelrecht ins Auge fällt.
Die Idee zur Kanzlergalerie hatte Helmut Schmidt im Jahre 1976. Er war seiner Zeit weit voraus und wählte im noch geteilten Deutschland für sein Porträt den ostdeutschen Maler Bernhard Heisig. Mit dieser Entscheidung erntete Schmidt Kritik, da Heisig als wichtigster Staatskünstler der DDR galt.
Für ein ganz besonderes Highlight der diesjährigen Führung sorgte Martin Witt, Geschäftsführer der gegusch TISCHLEREI GmbH. Sein Unternehmen fertigte den Konferenztisch im Kabinettsaal an. Martin Witt erläuterte die einzelnen Schritte von der Planung bis zur Umsetzung.
Die Wandfarben im Bundeskanzleramt bilden ein Gesamtkunstwerk, die der Künstler Markus Lüpertz gestaltete, und stehen für Tugenden: Blau bedeutet Klugheit, Ocker steht für Gerechtigkeit, Rot für Mäßigung, Grün für Weisheit und Rotbraun für Stärke.
Die Führung endete auf der Terrasse des Bundeskanzleramtes mit Blick über den Ehrenhof auf das Paul-Löbe-Haus sowie auf den Deutschen Bundestag.
Susann Kästner verdanken wir eine kurzweilige Führung und informative Aussagen zum Politik- und Medienbetrieb im Kanzleramt, aber auch zur Kanzlergalerie, so z.B. zum Porträt von Gerhard Schröder, das der schwerkranke Jörg Immendorf mit Unterstützung seiner Schüler malte. Es ist ein ungewöhnliches Kanzlerporträt, das durch die goldene Farbgebung regelrecht ins Auge fällt.
Die Idee zur Kanzlergalerie hatte Helmut Schmidt im Jahre 1976. Er war seiner Zeit weit voraus und wählte im noch geteilten Deutschland für sein Porträt den ostdeutschen Maler Bernhard Heisig. Mit dieser Entscheidung erntete Schmidt Kritik, da Heisig als wichtigster Staatskünstler der DDR galt.
Für ein ganz besonderes Highlight der diesjährigen Führung sorgte Martin Witt, Geschäftsführer der gegusch TISCHLEREI GmbH. Sein Unternehmen fertigte den Konferenztisch im Kabinettsaal an. Martin Witt erläuterte die einzelnen Schritte von der Planung bis zur Umsetzung.
Die Wandfarben im Bundeskanzleramt bilden ein Gesamtkunstwerk, die der Künstler Markus Lüpertz gestaltete, und stehen für Tugenden: Blau bedeutet Klugheit, Ocker steht für Gerechtigkeit, Rot für Mäßigung, Grün für Weisheit und Rotbraun für Stärke.
Die Führung endete auf der Terrasse des Bundeskanzleramtes mit Blick über den Ehrenhof auf das Paul-Löbe-Haus sowie auf den Deutschen Bundestag.
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Zur Lunchzeit am Samstag, 22.04.2017 folgten Mitglieder und Gäste der IMW e.V. Einladung, hinter die Kulissen des Bundeskanzleramt zu blicken.

Für ein ganz besonderes Highlight der diesjährigen Führung sorgte Martin Witt, Geschäftsführer der gegusch TISCHLEREI GmbH. Sein Unternehmen fertigte den Konferenztisch im Kabinettsaal an.