Brüggen, 27.04.2017
Rechtsstreitigkeiten im Bereich des Arbeitsrechts können für Arbeitgeber teuer werden, wenn zu sorglos mit Verträgen umgegangen wird. Das betonte Michael Krekels, Fachanwalt für Arbeitsrecht und Finanzvorstand des Verbandes Die Führungskräfte - DFK, eindringlich. Beim zweiten Treffen des Forum Mittelstand Niederrhein in diesem Jahr informierte er über die richtige Planung und Ausformulierung von Arbeits- und Aufhebungsverträgen. Das Treffen fand in der Burg Brüggen statt. Guido Schmidt von der Wirtschaftsförderung begrüßte die TeilnehmerInnen.
Arbeits- und Aufhebungsverträgen sind in Deutschland klare Grenzen gesetzt. Klauseln, die sich entgegen den gesetzlichen Bestimmungen nachteilig für den Arbeitnehmer auswirken, könnten für Arbeitgeber schnell zum Bumerang werden, betonte Michael Krekels. Er plädierte für detailliert ausformulierte Verträge. "Damit sind beide Seiten auf der sicheren Seite", so der Fachanwalt. Klare Verhältnisse verhinderten nicht nur Rechtsstreitigkeiten, sondern auch Differenzen am Arbeitsplatz. Auch die Auflösung eines Arbeitsverhältnisses halte viele Fußangeln bereit. "Eine detaillierter Aufhebungsvertrag ist aber auch hier die sauberste Lösung", so Michael Krekels weiter. Hier könnten Fristen, eventuelle Abfindungen und Folgeregelungen genau dar- und verbindlich festgelegt werden.
"Es ist einfach wichtig, sich mit dem Thema auseinanderzusetzen", betonte Udo Strenge, Vorstand der IMW Interessenvereinigung Mittelständische Wirtschaft e.V. bei der anschließenden Diskussion. "Bei einem Rechtsstreit kann Vorsorge hohe Kosten sparen", betonte auch Krekels.
Das Forum Mittelstand Niederrhein dient Unternehmern aus der Region als Plattform zum Austausch und zur Besprechung aktueller Themen. 2017 geht die Reihe in ihre sechste Runde. Organisiert wird das Forum vom Technologie- und Gründerzentrum Niederrhein und der IMW Interessenvereinigung Mittelständische Wirtschaft. Diese Veranstaltung wurde zudem von der Wirtschaftsförderung der Gemeinde Brüggen unterstützt.
Arbeits- und Aufhebungsverträgen sind in Deutschland klare Grenzen gesetzt. Klauseln, die sich entgegen den gesetzlichen Bestimmungen nachteilig für den Arbeitnehmer auswirken, könnten für Arbeitgeber schnell zum Bumerang werden, betonte Michael Krekels. Er plädierte für detailliert ausformulierte Verträge. "Damit sind beide Seiten auf der sicheren Seite", so der Fachanwalt. Klare Verhältnisse verhinderten nicht nur Rechtsstreitigkeiten, sondern auch Differenzen am Arbeitsplatz. Auch die Auflösung eines Arbeitsverhältnisses halte viele Fußangeln bereit. "Eine detaillierter Aufhebungsvertrag ist aber auch hier die sauberste Lösung", so Michael Krekels weiter. Hier könnten Fristen, eventuelle Abfindungen und Folgeregelungen genau dar- und verbindlich festgelegt werden.
"Es ist einfach wichtig, sich mit dem Thema auseinanderzusetzen", betonte Udo Strenge, Vorstand der IMW Interessenvereinigung Mittelständische Wirtschaft e.V. bei der anschließenden Diskussion. "Bei einem Rechtsstreit kann Vorsorge hohe Kosten sparen", betonte auch Krekels.
Das Forum Mittelstand Niederrhein dient Unternehmern aus der Region als Plattform zum Austausch und zur Besprechung aktueller Themen. 2017 geht die Reihe in ihre sechste Runde. Organisiert wird das Forum vom Technologie- und Gründerzentrum Niederrhein und der IMW Interessenvereinigung Mittelständische Wirtschaft. Diese Veranstaltung wurde zudem von der Wirtschaftsförderung der Gemeinde Brüggen unterstützt.
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Akteure und Organisatoren des zweiten Treffens Forum Mittelstand Niederrhein 2017 (v.l.n.r): Moderator Ralf Cornely, trend-Office Cornely, Michael Krekels, Fachanwalt für Arbeitsrecht, Karin Drabben, Leiterin der Geschäftsstelle Niederrhein IMW Interessenvereinigung Mittelständische Wirtschaft, Uta Pricken, Technologie und Gründerzentrum Niederrhein, Udo M. Strenge, Vorstand der IMW e.V.