Berlin, 09.03.2018
Ein spezieller Ort mit einer ganz besonderen Attraktion: Am 8. März versammelte sich gegen Abend eine Gruppe von IMW-Mitgliedern auf dem Dorotheenstädtischen Friedhof. Der Zeitpunkt war bewusst gewählt. Nicht etwa, um gemeinsam die Geisterstunde zu erwarten. Im Rahmen einer Sonderführung wurde uns die faszinierende Lichtinstallation des amerikanischen Künstlers James Turrell in der Kapelle dieses wohl berühmtesten Berliner Friedhofs vorgeführt. In der Abenddämmerung ist das Farbschauspiel der Installation am intensivsten.
Und tatsächlich bekamen wir in der 1928 fertiggestellten und zwischen 2013 und 2015 sanierten Trauerkapelle ein einzigartiges Raumerlebnis geboten. Die starke Wirkung der Lichtinstallation war allen Mitgliedern unserer Gruppe deutlich anzumerken. Gebannt verfolgten wir das beeindruckende Schauspiel, das James Turrell in Zusammenarbeit mit dem für die Sanierung zuständigen Berliner Architekturbüro Nedelykov Moreira ausgearbeitet hatte. Die unsichtbaren Lichtquellen schufen unterschiedliche Raumeindrücke und stellten die Sinne auf die Probe. Wie uns anschaulich erklärt wurde, orientieren sich die Farben des Lichts an den Farbtönen, die die Liturgie für die verschiedenen kirchlichen Feste vorsieht.
Das Anliegen von James Turrell, die Trauerkapelle mittels Licht in einen angstfreien, trostspendenden Raum zu verwandeln, wird auf unvergesslich schöne Weise erfüllt. Die IMW - Besuchergruppe war sich einig: Diese Führung ist ein ganz besonderes Erlebnis und kann nur wärmstens weiterempfohlen werden.
An dieser Stelle danken wir herzlich Katharina Gutzer für das faszinierende Lichterlebnis und die gewonnenen Einblicke.
Und tatsächlich bekamen wir in der 1928 fertiggestellten und zwischen 2013 und 2015 sanierten Trauerkapelle ein einzigartiges Raumerlebnis geboten. Die starke Wirkung der Lichtinstallation war allen Mitgliedern unserer Gruppe deutlich anzumerken. Gebannt verfolgten wir das beeindruckende Schauspiel, das James Turrell in Zusammenarbeit mit dem für die Sanierung zuständigen Berliner Architekturbüro Nedelykov Moreira ausgearbeitet hatte. Die unsichtbaren Lichtquellen schufen unterschiedliche Raumeindrücke und stellten die Sinne auf die Probe. Wie uns anschaulich erklärt wurde, orientieren sich die Farben des Lichts an den Farbtönen, die die Liturgie für die verschiedenen kirchlichen Feste vorsieht.
Das Anliegen von James Turrell, die Trauerkapelle mittels Licht in einen angstfreien, trostspendenden Raum zu verwandeln, wird auf unvergesslich schöne Weise erfüllt. Die IMW - Besuchergruppe war sich einig: Diese Führung ist ein ganz besonderes Erlebnis und kann nur wärmstens weiterempfohlen werden.
An dieser Stelle danken wir herzlich Katharina Gutzer für das faszinierende Lichterlebnis und die gewonnenen Einblicke.
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Es werde Licht! Mitglieder erlebten Lichtkunst von James Turrell an einem wohl der ruhigsten Orte, gelegen inmitten der pulsierenden Stadt an der Chausseestraße.

Altar der Kapelle - getaucht in ein Farbenspiel, Foto: Juliane Bluhm