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Berlin, 06.12.2018

Schockmoment Stromrechnung


So gelingt der Ausstieg aus der Preisspirale


Volle Auftragsbücher, steigende Umsätze, niedrige Zinsen - die wirtschaftliche Großwetterlage für KKMU in Deutschland wird öffentlich zu Recht als heiter bis sonnig beschrieben. Drei dunkle Gewitterwolken trüben jedoch deutlich die Stimmung der Firmenchefs: Der Diesel-Skandal, der anhaltende Fachkräftemangel und die hohen Strompreise. Nachdem der Preis für die Megawattstunde im Februar 2016 einen historischen Tiefstand erreicht hatte, ist er stetig gestiegen und hat sich inzwischen von einst unter 20,- Euro auf jetzt über 40,- Euro verdoppelt. Tendenz steigend, denn eine Trendwende ist nicht in Sicht.

Bundesregierung handelt nicht konsequent

Bei aller Unterstützung für die von der Bundesregierung eingeleitete Abkehr von der Stromgewinnung durch Atomkraft sinkt bei den KKMU die Akzeptanz für die Energiewende. Überbordende Preismodelle, intransparente Preisgestaltung, Ausnahmeregelungen für Großverbraucher und immer weiter steigende energieverbrauchsunabhängige Kosten treiben die Stromrechnungen der Betriebe in die Höhe. Zusätzlich getrieben wurden die Strompreise durch die ebenfalls steigenden Notierungen an den weltweiten Öl-, Kohle- und Gasmärkten. So konsequent die Energiewende ursprünglich seitens der Bundesregierung angegangen wurde, so sehr mangelt es inzwischen an entschlossenem politischem Handeln. Noch dazu werden Klimaziele kassiert und der Bau der dringend benötigten Überlandleitungen verzögert. Kein Wunder also, dass bei den KKMU die Bereitschaft schwindet, für nachhaltig produzierten Strom vorübergehend höhere Preise zu akzeptieren.

Kostenentwicklung wirksam stoppen: IMW-Netzwerkpartner Ampere unterstützt 

Die IMW verfolgt die Entwicklung auf dem Energiemarkt aufmerksam und teilt die Kritik ihrer Mitgliedsunternehmen. Als Sachwalterin der Interessen unserer KKMU setzen wir uns seit jeher für faire Strom- und Gaspreise ein. Dank unseres neuen Netzwerkpartners, der Berliner Ampere AG, sind wir nun in der Lage, unsere Mitglieder auf professionelle Möglichkeiten zur Senkung der Energiekosten hinzuweisen. Die Energieexperten von der Ampere AG haben sich in den vergangenen 20 Jahren einen hervorragenden Ruf in allen Fragen der Energieversorgung und Kostenoptimierung bei KKMU erworben.     

Ein exklusiv für KKMU eingerichteter Energiepool eröffnet auch für unsere Mitgliedsunternehmen interessante Alternativen zur Senkung der Energiekosten. Konkrete Maßnahmen reichen von bestmöglichen Energiepreisen über Abgabenreduzierungen bis hin zur Effizienzsteigerung, um die angestrebten Kostenziele zu erreichen. Die im ersten Jahr kostenfreie Energieberatung von Ampere entlastet Sie dauerhaft von allen Angelegenheiten rund um Ihren Energiebezug.

Informationsveranstaltung des Mittelstandsforums Metropol

Ergänzend bieten wir unseren Mitgliedern im kommenden Jahr die Gelegenheit, sich im Rahmen einer besonderen Veranstaltung des Mittelstandsforums Metropol am 4. April 2019 über die Energieversorgungssituation in ihrer Region zu informieren. Im Gespräch mit Netzbetreibern und Fachleuten werden Ihnen ein aktueller Überblick zu Themen wie Energiesicherheit, Energiepreise, Elektromobilität und Einschätzungen zur zukünftigen Energiemarktentwicklung geboten. Die Veranstaltungsdetails erhalten Sie wie immer rechtzeitig und ganz automatisch über unseren Newsletter.
Ansonsten freuen wir uns natürlich über Ihren Besuch auf der IMW-Website unter www.imw-ev.de/Veranstaltungen.

Sie haben weitergehende Fragen? Einfach anrufen in der IMW-Geschäftsstelle unter: 030-240 47 87 10.
Wir helfen Ihnen gerne weiter.
 

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Lösungen für KMU mit unternehmerischer Weitsicht

GuzTech GmbH


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Digitale Software ist ein smartes Werkzeug. Diese so einfache wie kluge Einsicht ist Teil der Erfolgsgeschichte der GuzTech GmbH. Aus Sicht ihres Gründers und Geschäftsinhabers John de Guzman wird im Zusammenhang mit dem digitalen Transformationsprozess in Unternehmen noch immer zu viel über Software und High End-Technologien gesprochen. Die seien aber gar nicht das Problem, so John de Guzman im Gespräch. Digitale Tools seien schließlich „Vereinfacher“ und „Ermöglicher“.


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Die Interessenvereinigung Mittelständische Wirtschaft e.V. (IMW) hat ihren Sitz in Berlin. Wir verstehen uns als tatkräftige Unterstützerin der kleinen und mittleren Unternehmen in Deutschland – den Säulen der deutschen Wirtschaft. Unsere Mitglieder sind engagierte Unternehmerinnen und Unternehmer, die eins eint: verantwortungsvolles Unternehmertum. Ziel der IMW ist es, Unternehmen darin zu bestärken, ihre Zukunftsfähigkeit sicherzustellen, ihre Produktivität durch einen Zuwachs an Wissen und innovativen Ideen zu steigern und nachhaltig erfolgreich zu sein. Mit unserer branchenübergreifenden Expertise, unseren Kooperationen mit wissenschaftlichen Institutionen und Wirtschaftsakteuren wappnen wir unsere Mitglieder für die immer komplexer werdenden Herausforderungen des unternehmerischen Alltags.


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