Kempen, 03.04.2019
Eigentlich liegt der Zusammenhang auf der Hand: Die positive Aura touristischer Lieblingsziele überträgt sich auch auf die dort angesiedelten Unternehmen. Was so offensichtlich und plausibel scheint, bedarf zur Umsetzung eines ausgeklügelten Marketing-Konzepts. Ein spannendes Thema und dementsprechend gut besucht war die Auftaktveranstaltung der Reihe Forum Mittelstand Niederrhein am 2. April in Kempen.
Anschaulich erklärte der österreichische Zukunftsforscher Andreas Reiter, der gemeinsam mit der Niederrhein Tourismus GmbH den neuen Markenkern für den Tourismus- und Wirtschaftsstandort entwickelt hat, was es mit dem sogenannten "Branding", des Entwickelns einer Marke, auf sich hat: "Eine Marke ist der gute Ruf, der einem Unternehmen oder einem Standort vorauseilt!"
Auf der Basis dieser Erkenntnis wurde mit engagierter Unterstützung von Martina Baumgärtner, Geschäftsführerin der Niederrhein Tourismus GmbH, rund um den neuen, griffigen Slogan " Niederrhein. So gut. So weit." das Gerüst für ein neues Tourismus-Konzept ausgearbeitet. Ein Konzept wohlgemerkt, das die Region und insbesondere auch den Wirtschaftsstandort Niederrhein in den Blick nimmt. Sehr überzeugend trugen die beiden Experten in Sachen Tourismus-Marketing vor, wie hilfreich die Ausstrahlung der neuen Marke Niederrhein für die Imagebildung der Unternehmen vor Ort sein kann - Stichwort Fachkräftegewinnung.
Um den Standortvorteil Wirklichkeit werden zu lassen, müssen jedoch alle Akteure an einem Strang ziehen. Dipl.Ing. Karin Drabben, Geschäftsstellenleiterin der IMW in Kempen, appellierte deshalb an die Kommunen, die Idee des "Branding" aufzugreifen und die entsprechenden Rahmenbedingungen zu schaffen. Nur dann könne sich die Marke Niederrhein auch wirklich für die Unternehmen und die Region insgesamt auszahlen.
Für Zuversicht sorgte nicht nur der Landrat des Kreises Viersen, Dr. Andreas Coenen, indem er seine volle Unterstützung für das neue Markenkonzept unterstrich, sondern auch IMW-Vorstand Udo Strenge. Selbst geborener Niederrheiner bescheinigte er seinen einstigen Landsleuten augenzwinkernd beste Voraussetzungen, um die neue Marke zum Erfolg werden zu lassen. Schließlich seien die Niederrheiner "zupackend, verlässlich, offen, unkompliziert, natürlich, aktiv, kreativ und gesellig!"
Alles in allem herrschte an dem Abend regelrechte Aufbruchstimmung. Dass dies gelang, war den interessanten Ausführungen und Diskussionsbeiträgen der Anwesenden zu danken, aber nicht zuletzt auch der hervorragenden Organisation rund um die Veranstaltung. Die dafür zuständige Assistentin der Geschäftsleitung des Technologie- und Gründerzentrums Niederrhein GmbH, Frau Uta Pricken, wurde denn auch mit viel Lob und einem kräftigen Applaus bedacht. Ein gelungener Start in die neue Veranstaltungssaison der Reihe Forum Mittelstand Niederrhein!
Anschaulich erklärte der österreichische Zukunftsforscher Andreas Reiter, der gemeinsam mit der Niederrhein Tourismus GmbH den neuen Markenkern für den Tourismus- und Wirtschaftsstandort entwickelt hat, was es mit dem sogenannten "Branding", des Entwickelns einer Marke, auf sich hat: "Eine Marke ist der gute Ruf, der einem Unternehmen oder einem Standort vorauseilt!"
Auf der Basis dieser Erkenntnis wurde mit engagierter Unterstützung von Martina Baumgärtner, Geschäftsführerin der Niederrhein Tourismus GmbH, rund um den neuen, griffigen Slogan " Niederrhein. So gut. So weit." das Gerüst für ein neues Tourismus-Konzept ausgearbeitet. Ein Konzept wohlgemerkt, das die Region und insbesondere auch den Wirtschaftsstandort Niederrhein in den Blick nimmt. Sehr überzeugend trugen die beiden Experten in Sachen Tourismus-Marketing vor, wie hilfreich die Ausstrahlung der neuen Marke Niederrhein für die Imagebildung der Unternehmen vor Ort sein kann - Stichwort Fachkräftegewinnung.
Um den Standortvorteil Wirklichkeit werden zu lassen, müssen jedoch alle Akteure an einem Strang ziehen. Dipl.Ing. Karin Drabben, Geschäftsstellenleiterin der IMW in Kempen, appellierte deshalb an die Kommunen, die Idee des "Branding" aufzugreifen und die entsprechenden Rahmenbedingungen zu schaffen. Nur dann könne sich die Marke Niederrhein auch wirklich für die Unternehmen und die Region insgesamt auszahlen.
Für Zuversicht sorgte nicht nur der Landrat des Kreises Viersen, Dr. Andreas Coenen, indem er seine volle Unterstützung für das neue Markenkonzept unterstrich, sondern auch IMW-Vorstand Udo Strenge. Selbst geborener Niederrheiner bescheinigte er seinen einstigen Landsleuten augenzwinkernd beste Voraussetzungen, um die neue Marke zum Erfolg werden zu lassen. Schließlich seien die Niederrheiner "zupackend, verlässlich, offen, unkompliziert, natürlich, aktiv, kreativ und gesellig!"
Alles in allem herrschte an dem Abend regelrechte Aufbruchstimmung. Dass dies gelang, war den interessanten Ausführungen und Diskussionsbeiträgen der Anwesenden zu danken, aber nicht zuletzt auch der hervorragenden Organisation rund um die Veranstaltung. Die dafür zuständige Assistentin der Geschäftsleitung des Technologie- und Gründerzentrums Niederrhein GmbH, Frau Uta Pricken, wurde denn auch mit viel Lob und einem kräftigen Applaus bedacht. Ein gelungener Start in die neue Veranstaltungssaison der Reihe Forum Mittelstand Niederrhein!
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Zahlreiche Unternehmer folgten der Einladung zur Auftaktveranstaltung des diesjährigen Forum Mittelstand Niederrhein nach Kempen.

Dr. Andreas Coenen, Landrat des Landkreises Viersen, Unterstützer des Forum Mittelstand Niederrheins