Hamburg, 26.08.2019
Nach nur kurzer Zeit leuchtete der Banner "Ausgebucht" auf der IMW Homepage für diese besondere Netzwerk-Veranstaltung.
Am 23. August kamen Unternehmer, Mitglieder am Sitz der Hochbahn AG in der Steinstrasse zusammen, um die Betriebsleitzentrale, das Herzstück der Hochbahn, zu besichtigen und anschliessend eine gemeinsame Fahrt mit dem "U3-Sonderzug" ab Jungfernstieg zu erleben.
Rolf Popper, ein Urgestein der Hochbahn AG, stellte die Hochbahn in Zahlen vor, die jährlich rund 495 Mio. Fahrgäste befördert und 5.300 Mitarbeiter*innen beschäftigt. Innovativ: Unter dem Motto "Die Null muss stehen - wir stellen um" beschafft die Hochbahn ab 2020 ausschliesslich emissionsfreie Busse. Der Bau der U-Bahnlinie U5 ist ein wichtiges Infrastrukturprojekt der Hansestadt und verbindet Bramfeld bis zu den Arenen. Herr Popper erläuterte mit Herzblut die Betriebsabläufe innerhalb der Hochbahn. Mit dem einen oder anderen Augenzwinkern zeigte er Praxisbeispiele auf. Alle Teilnehmer blickten voller Erstaunen und Interesse in das Herzstück der modernsten Verkehrsleitstelle Europas.
In der HOCHBAHN-Betriebszentrale laufen die Informationen aller Bus- und Schnellbahn-Linien zusammen. Als eine der modernsten Betriebszentralen Europas vereint sie – im obersten Stockwerk des Hochbahnhauses – die Leitstellen von U-Bahn, Bus und HOCHBAHN-WACHE im wahrsten Sinne des Wortes unter einem Dach. Hier verfolgen die Mitarbeiter*innen zu jeder Zeit das Betriebsgeschehen und die Position aller eingesetzten Busse und U-Bahn-Fahrzeuge auf Bildschirmen. Kommt es zu Störungen, können die Mitarbeiter*innen sofort reagieren und z. B. Umleitungen einrichten und die Fahrgäste umgehend über die neue Situation informieren. Auch die Anschlussverbindungen werden in der Betriebszentrale der HOCHBAHN überwacht. Wenn erforderlich, erhalten die Busfahrer*innen eine Anweisung, auf Fahrgäste, die von U-Bahnen und anderen Buslinien umsteigen, zu warten.
In der U-Bahnstation Jungfernstieg erwartete uns eine fröhliche Fahrt, gespiekt mit Probebetrieb der Notbremse oder SOS-Ruf an die Leitsteille. Die U-Bahnfahrerin Frau Rasmussen erklärte die technischen Details in der Fahrerkabine.
An dieser Stelle danken wir Herrn Popper und Frau Rasmussen herzlich für die gegebenen Einblicke!
Am 23. August kamen Unternehmer, Mitglieder am Sitz der Hochbahn AG in der Steinstrasse zusammen, um die Betriebsleitzentrale, das Herzstück der Hochbahn, zu besichtigen und anschliessend eine gemeinsame Fahrt mit dem "U3-Sonderzug" ab Jungfernstieg zu erleben.
Rolf Popper, ein Urgestein der Hochbahn AG, stellte die Hochbahn in Zahlen vor, die jährlich rund 495 Mio. Fahrgäste befördert und 5.300 Mitarbeiter*innen beschäftigt. Innovativ: Unter dem Motto "Die Null muss stehen - wir stellen um" beschafft die Hochbahn ab 2020 ausschliesslich emissionsfreie Busse. Der Bau der U-Bahnlinie U5 ist ein wichtiges Infrastrukturprojekt der Hansestadt und verbindet Bramfeld bis zu den Arenen. Herr Popper erläuterte mit Herzblut die Betriebsabläufe innerhalb der Hochbahn. Mit dem einen oder anderen Augenzwinkern zeigte er Praxisbeispiele auf. Alle Teilnehmer blickten voller Erstaunen und Interesse in das Herzstück der modernsten Verkehrsleitstelle Europas.
In der HOCHBAHN-Betriebszentrale laufen die Informationen aller Bus- und Schnellbahn-Linien zusammen. Als eine der modernsten Betriebszentralen Europas vereint sie – im obersten Stockwerk des Hochbahnhauses – die Leitstellen von U-Bahn, Bus und HOCHBAHN-WACHE im wahrsten Sinne des Wortes unter einem Dach. Hier verfolgen die Mitarbeiter*innen zu jeder Zeit das Betriebsgeschehen und die Position aller eingesetzten Busse und U-Bahn-Fahrzeuge auf Bildschirmen. Kommt es zu Störungen, können die Mitarbeiter*innen sofort reagieren und z. B. Umleitungen einrichten und die Fahrgäste umgehend über die neue Situation informieren. Auch die Anschlussverbindungen werden in der Betriebszentrale der HOCHBAHN überwacht. Wenn erforderlich, erhalten die Busfahrer*innen eine Anweisung, auf Fahrgäste, die von U-Bahnen und anderen Buslinien umsteigen, zu warten.
In der U-Bahnstation Jungfernstieg erwartete uns eine fröhliche Fahrt, gespiekt mit Probebetrieb der Notbremse oder SOS-Ruf an die Leitsteille. Die U-Bahnfahrerin Frau Rasmussen erklärte die technischen Details in der Fahrerkabine.
An dieser Stelle danken wir Herrn Popper und Frau Rasmussen herzlich für die gegebenen Einblicke!
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Eine gelungene IMW-Unternehmer-Netzwerk-Veranstaltung der IMW Geschäftsstelle Hanse. Weitere Veranstaltungen in Hamburg folgen!

Gut gelaunt mit der Hamburger U3 im Sonderzug unterwegs