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Hamburg, 20.09.2019

Mittelstandsforum Hanse: Digitale Führungswelt


Netzwerkökonomie statt Brockhausdenken?!


Am 17.09.2019 war es soweit! Die Auftaktveranstaltung der Reihe „Mittelstandsforum Hanse 2019/ 2020“, initiiert durch die Interessenvereinigung Mittelständische Wirtschaft e.V. (IMW) und weiterer Hanseatischer Partner, wie der Tischler-Innung Hamburg und des Northern Institute of Technology Management (NIT) , traf auf großes Interesse.
Zahlreiche Unternehmer, Auszubildende, Mitarbeiter sowie Studenten und Lehrende der NIT folgten der Einladung zum Thema „Leadership im Digitalen Zeitalter“.

Damit wurde der Grundstein für eine erkenntnisreiche und dynamische Veranstaltung gelegt. Lebendiger hätte die Diskussion der Generationen X,Y und Z nicht sein können! Allen Mitgliedern und Gästen wurde bewusst, wie unterschiedlich Vorstellungen über Erwartungen zum Führungsstil von Mitarbeitern und Auszubildenden an Firmenchefs in der heutigen Arbeitswelt sind. Selbiges gilt auch umgekehrt.

Susan Friedrich, IMW Vorstand, setzte in ihrer Begrüssung darauf, „sich auf Augenhöhe zu begeben“ und die „Zukunft der Gegenwart“ zu starten. „Ohne Zulassen der Änderungen von Blickwinkeln sind Innovationen kaum möglich. Die digitale Welt erfordert neue Denkmuster als die bisher hergebrachten.“

In ihrem Impulsvortrag stellte Verena Fritzsche, NIT - CEO, klar und eindeutig heraus, dass das NIT selbst einen Transformationsprozess und neue Führungsstrukturen über einen Zeitraum von mehr als zwei Jahren erfolgreich umsetzte und umsetzt. Der wirtschaftliche Druck lässt Unternehmern kaum genügend Zeit für den digitalen Wandel. Schnelllebigkeit und Innovation bestimmen den Alltag und die Entwicklung der Betriebe.

Die gute Mischung der Podiumsgäste sorgte dann sogleich für praxisnahe Beispiele und forderte auch so manchen Unternehmer der Generation X heraus, bisherige Pfade von Führungsstrukturen zu verlassen und aus „Fremden“ etwas „Neues“ im Unternehmen zu machen, so dass daraus etwas „Eigenes“ wird. Der „Digital Leader“ oder heutige Traumchef avanciert zu einer Art Berater und Unterstützer seiner Mitarbeiter. Er befördert dadurch Faszination und setzt somit Kreativität seiner Mitarbeiter für Innovationen frei.

Das von Prof. Ulrich Weinberg, HPI School of Design Thinking, geforderte Umdenken vom „Brockhausdenken“ zur „Netzwerkökonomie“ bringt die Herausforderung auf den Punkt! Na, dann lassen Sie uns mutig und innovativ sein! In weiteren Workshops im kommenden Jahr forcieren wir das "Umparken im Kopf".

Frau Imke Wolf-Doettinchem, Leiterin der IMW Geschäftsstelle Hanse, ist Ansprechpartnerin in der Region Hamburg und stellte am Ende der Veranstaltung die weiteren Termine der Reihe „Mittelstandsforum Hanse 2019/2020“ vor.
 

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Netzwerkökonomie statt Brockhausdenken?!
Perfekte Mischung: Podiumsgäste und Veranstalter (v.l.nr.): Sebastian Reinicke I NIT-Student; Imke Wolf-Doettinchem I Leiterin Geschäftsstelle Hanse, IMW Interessenvereinigung Mittelständische Wirtschaft e.V. I Verena Fritzsche I CEO, Northern Institute of Technology Management; Stephan Meier I GF, rauf + runter GmbH & Co. KG; Erfan Niroopoor I Hamburger Volksbank eG; Susan Friedrich I Vorstand, IMW Interessenvereinigung Mittelständische Wirtschaft e.V.; Marten Bialke I Auszubildender, Malerei Peters GmbH & Co. KG
1 BildAls Ideengeberin und Netzwerkerin gibt Verena Fritzsche, NIT-CEO, wertvolle Impulse für die sich anschließende generationenübergreifende Diskussion.
Als Ideengeberin und Netzwerkerin gibt Verena Fritzsche, NIT-CEO, wertvolle Impulse für die sich anschließende generationenübergreifende Diskussion.

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